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NACHBÖRSE/XDAX -0,1% auf 24.039 Pkt - Fuchs unter Druck

DJ NACHBÖRSE/XDAX -0,1% auf 24.039 Pkt - Fuchs unter Druck

DOW JONES--Für die Aktie von Fuchs ging es nachbörslich um mehr als 5 Prozent nach unten. Das Unternehmen hat wegen der weiterhin zurückhaltenden Nachfrage aufgrund der Zolldiskussionen und der verhaltenen Industrieproduktion in Europa seinen Jahresausblick gesenkt. Für das Geschäftsjahr 2025 sieht der Mannheimer Konzern nun einen Umsatz und ein EBIT lediglich auf Vorjahresniveau. 2024 berichtete Fuchs einen Umsatz von 3,53 Milliarden Euro und ein EBIT von 434 Millionen Euro. Die bisherige Prognose für 2025 ging von einem Umsatz um 3,7 Milliarden Euro und einem EBIT um 460 Millionen Euro aus. Der Konsens der Analysten für 2025 liegt nach Angaben von Fuchs für den Umsatz bei 3,66 Milliarden Euro und für das EBIT bei 459 Millionen Euro.

=== 
XDAX*    DAX     Veränderung 
22.22 Uhr  17.30 Uhr 
 
24.039    24.060    -0,1% 
=== 

*Der XDAX bildet die Entwicklung des zinsbereinigten DAX-Futures ab.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mpt

(END) Dow Jones Newswires

July 15, 2025 16:26 ET (20:26 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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