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Der Iran-Konflikt belastet die Luftfahrt - doch für MTU Aero Engines sehen Analysten darin keine Trendwende, sondern eine Einstiegschance mit fast 60 Prozent Kurspotenzial.Die Eskalation im Nahen Osten hinterlässt im Luftfahrtsektor sichtbare Spuren: Kerosinpreise haben sich nach Einschätzung von Experten in den vergangenen Wochen fast verdoppelt, Luftraumsperrungen zwingen Airlines zur Umleitung, Langstreckenverbindungen werden gestrichen. Für den Münchener Triebwerksbauer MTU bedeutet das kurzfristig weniger geflogene Stunden auf seinen installierten Triebwerken - und damit einen gedämpften Bedarf an Ersatzteilen und Werkstattbesuchen, dem margenstarken Aftermarket-Geschäft. Dennoch …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




