EQS-Ad-hoc: Jungheinrich AG / Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Quartal Basierend auf vorläufigen Zahlen für das 1. Quartal 2026 lag der Umsatz bei 1.272 Mio. € (Vorjahr: 1.305 Mio. €). Das Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) ging sehr deutlich auf 56,5 Mio. € (Vorjahr: 104,5 Mio. €) zurück. Die EBIT-Rendite sank entsprechend auf 4,4 Prozent (Vorjahr: 8,0 Prozent). Wesentliche Gründe hierfür waren erhöhter Preisdruck aufgrund eines intensiven Wettbewerbsumfeldes, negative Auslastungseffekte sowie der im Februar beendete Streik im Werk Lüneburg. Dies führte insgesamt zu einer im Vorjahresvergleich geringeren Bruttomarge. Zudem enthält das EBIT einmalige Belastungen aus der Entkonsolidierung der im Februar 2026 veräußerten russischen Tochtergesellschaft in Höhe von 20 Mio. € und Aufwendungen für das im Juli 2025 gestartete Transformationsprogramm in Höhe von 1 Mio. €. Im Vorjahreszeitraum sind keine Einmaleffekte angefallen. Der Auftragseingang lag bei 1.535 Mio. € und damit spürbar über dem Vorjahreswert (1.386 Mio. €). Hintergrund waren unter anderem Vorzieheffekte im 1. Quartal 2026 resultierend aus Preiserhöhungen. Die für das laufende Geschäftsjahr am 27. März 2026 veröffentlichte Prognose wird unverändert beibehalten. Die Quartalsmitteilung der Jungheinrich AG zum 31. März 2026 wird am 7. Mai 2026 veröffentlicht. Erläuterungen zu verwendeten Finanzkennzahlen finden sich im Geschäftsbericht 2025 von Jungheinrich, insbesondere auf Seite 23.
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Rückfragen von Analysten/Investoren bitte an: Andrea Bleesen, Senior Director Investor Relations
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