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Chinas Partnerschaften kennen keine Geopolitik-Romantik. Am Beispiel des einbrechenden Iran-Ölhandels zeigt sich: Peking kauft gerne billig, schwenkt aber auf Alternativen um, sobald es pragmatischer ist.Die Achse Peking-Teheran wird oft als feste geopolitische Allianz gegen den Westen dargestellt. Doch wer die Handelsströme und Pekings strategische Entscheidungen analysiert, erkennt schnell: Für die Volksrepublik gibt es keine festen "Verbündeten" im traditionellen Sinne, sondern eher Interessengemeinschaften. China betreibt Außenhandel mit der Präzision eines Großkonzerns. Der Iran diente dabei jahrelang als hochwillkommene, weil sanktionsbedingt extrem billige Tankstelle. Doch nun, da …Enthaltene Werte: CNE1000004C8,XC0009677409,CNE0000018V0,XC0007924514
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