Osnabrück (ots) -
Der Städte- und Gemeindebund (DStGB) pocht auf Nachbesserungen am Gebäudemodernisierungsgesetz."Es muss schon klar sein, welche Energiequellen zukünftig zur Verfügung stehen, wenn sich die Leute heute eine neue Heizanlage einbauen, und welche Netze bleiben oder kommen. Da sehen wir gerade eine gewisse Gefahr, dass das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird", sagte DStGB-Hauptgeschäftsführer André Berghegger im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz, Samstagsausgabe). "Wir würden uns im parlamentarischen Verfahren eine Klärung wünschen. Die offenen Fragen beim Gebäudemodernisierungsgesetz müssen noch beantwortet werden."
Das Bundeskabinett hatte den Gesetzentwurf, der starre Regeln aus dem sogenannten Heizungsgesetz lockern soll, schon im Mai beschlossen. Die Verabschiedung durch Bundestag und Bundesrat steht allerdings aus, obwohl die Regelungen am 1. November in Kraft treten sollen. Es sei zwar richtig, beim Heizen auf einen Mix zu setzen und mehr Flexibilität zu schaffen, sagte Bergehegger. "Allerdings darf keine neue Verunsicherung geschaffen werden."
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Der Städte- und Gemeindebund (DStGB) pocht auf Nachbesserungen am Gebäudemodernisierungsgesetz."Es muss schon klar sein, welche Energiequellen zukünftig zur Verfügung stehen, wenn sich die Leute heute eine neue Heizanlage einbauen, und welche Netze bleiben oder kommen. Da sehen wir gerade eine gewisse Gefahr, dass das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird", sagte DStGB-Hauptgeschäftsführer André Berghegger im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz, Samstagsausgabe). "Wir würden uns im parlamentarischen Verfahren eine Klärung wünschen. Die offenen Fragen beim Gebäudemodernisierungsgesetz müssen noch beantwortet werden."
Das Bundeskabinett hatte den Gesetzentwurf, der starre Regeln aus dem sogenannten Heizungsgesetz lockern soll, schon im Mai beschlossen. Die Verabschiedung durch Bundestag und Bundesrat steht allerdings aus, obwohl die Regelungen am 1. November in Kraft treten sollen. Es sei zwar richtig, beim Heizen auf einen Mix zu setzen und mehr Flexibilität zu schaffen, sagte Bergehegger. "Allerdings darf keine neue Verunsicherung geschaffen werden."
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