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WKN: A3DDPQ | ISIN: SE0017483506 | Ticker-Symbol: 4IIA
Stuttgart
06.11.26 | 21:55
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Branche
Bau/Infrastruktur
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Sonstige
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GlobeNewswire (Europe)
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Instalco AB: Instalco has extended the existing credit facility agreement amounting to SEK 3.4 billion

Instalco has exercised a one-year extension option on the existing credit facility agreement with Danske Bank A/S, Skandinaviska Enskilda Banken AB and AB Svensk Exportkredit. The total facility amounts to SEK 3.4 billion.

The extension is made under the same conditions as the existing facility from 2025. After the extension, the facility runs until 2028. The conditions include the option to extend the term by another year.

For more information, please contact:
Christina Kassberg, CFO, christina.kassberg@instalco.se
Mathilda Eriksson, Head of IR, mathilda.eriksson@instalco.se +46 (0)70-972 34 29

Instalco is one of the leading installation companies in Northern Europe for electrical, heating & plumbing, ventilation, industrial solutions and technical consulting. We offer system design, installation and service & maintenance of buildings and facilities in Sweden, Norway, Finland and Germany. The business is run through our 150+ subsidiaries, with support from a small, central organisation. Instalco is listed on Nasdaq Stockholm under the ticker INSTAL. For more information, visit www.instalco.se

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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