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GlobeNewswire (Europe)
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Arion Bank hf.: Arion Bank: Results of the Supervisory Review and Evaluation Process (SREP)

Arion Bank's Pillar II capital requirement is 2.0% from 30 June 2026, an increase of 0.1 percentage points from last year's review.

The Financial Supervisory Authority of the Central Bank of Iceland evaluates risk factors in the operations of financial institutions in the Supervisory Review and Evaluation Process (SREP) and examines how they handle these risk factors in operations, cf. the Financial Undertakings Act No. 161/2002. Financial institutions which are considered systemically important are assessed annually.

The conclusion of the SREP is that the bank should, from 30 June 2026, hold additional regulatory capital amounting to 2.0% of Risk Exposure Amount, an increase of 0.1 percentage points from last year's review.

Arion Bank's total capital requirement, including the combined capital buffer requirement is 19.7%, unchanged from previous year.

For any further information please contact:

Theodór Friðbertsson, Investor Relations at Arion Bank, ir@arionbanki.is, tel. +354 856 6760 or Eirikur Dor Jonsson, Head of Treasury at Arion Bank, eirikur.jonsson@arionbanki.is, tel. +354 856 7171

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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