Zollikerberg (ots) -
Das Spital Zollikerberg stellt die Patientinnen und Patienten künftig noch konsequenter ins Zentrum seiner stationären Versorgung. Mit der damit verbundenen Neuorganisation ist es das erste Spital der Schweiz, das seine Organisationsstruktur konsequent entlang der Behandlungspfade der Patientinnen und Patienten ausrichtet und bei komplexen Behandlungsverläufen eine Fallführung aus einer Hand einführt.
Stationäre Behandlungen werden zunehmend komplexer: Patientinnen und Patienten weisen häufiger mehrere gleichzeitig bestehende Erkrankungen auf, oft sind verschiedene Fachdisziplinen beteiligt. Eine gute Koordination, klare Verantwortlichkeiten und abgestimmte Entscheidungswege werden dadurch immer wichtiger.
Vor diesem Hintergrund entwickelt das Spital Zollikerberg seine Organisation gezielt weiter. Die neue Struktur verbindet spezialisierte Fachkompetenz stärker entlang der stationären Behandlungsprozesse der Patientinnen und Patienten und schafft bessere Voraussetzungen für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Medizin, Pflege, Therapien, Sozialberatung, Psychiatrie und weiteren Bereichen der Versorgung. Bei komplexen Behandlungsverläufen unterstützt die neu eingeführte Fallführung aus einer Hand eine ganzheitliche Sicht auf den einzelnen Fall und stärkt die Koordination zwischen den beteiligten Fachpersonen. Die fachliche Expertise der spezialisierten Fachdisziplinen bleibt dabei zentral und wird durch die neue Organisationsstruktur gezielter miteinander verbunden.
Konkret ist die neue Organisationsstruktur nicht mehr nach Fachkliniken, sondern nach Versorgungsverantwortung und Patient:innenpfaden ausgerichtet. Dabei werden die medizinischen und chirurgischen Fachdisziplinen im neuen Departement Notfall- und Akutmedizin zusammengefasst und gleichzeitig werden die Fachbereiche der Frauenheilkunde und Neonatologie im Sinne einer ganzheitlichen Versorgung im Departement Frauen-, Kinder- und Geburtsmedizin gebündelt. Ergänzend entsteht ein neu strukturiertes Departement Medizinische Dienstleistungen und das Departement Pflegeexpertise, Therapien, Beratung, welches die interprofessionelle Zusammenarbeit weiter stärkt.
"Mit dieser Weiterentwicklung richten wir die stationäre Versorgung noch stärker an den Bedürfnissen unserer Patientinnen und Patienten aus. Fachliche Spezialisierung, klare Fallführung und interdisziplinäre Zusammenarbeit greifen künftig noch besser ineinander. So schaffen wir die Voraussetzungen, um Patientinnen und Patienten auch künftig qualitativ hochwertig und koordiniert zu behandeln", sagt Christian Etter, Spitaldirektor des Spitals Zollikerberg.
Pressekontakt:
Spital Zollikerberg
Andreas Bildstein
Leiter Marketing & Kommunikation
T +41 (0)44 397 32 51
medien@spitalzollikerberg.ch
www.spitalzollikerberg.ch
Original-Content von: Spital Zollikerberg, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.ch/de/pm/100058535/100941095
Das Spital Zollikerberg stellt die Patientinnen und Patienten künftig noch konsequenter ins Zentrum seiner stationären Versorgung. Mit der damit verbundenen Neuorganisation ist es das erste Spital der Schweiz, das seine Organisationsstruktur konsequent entlang der Behandlungspfade der Patientinnen und Patienten ausrichtet und bei komplexen Behandlungsverläufen eine Fallführung aus einer Hand einführt.
Stationäre Behandlungen werden zunehmend komplexer: Patientinnen und Patienten weisen häufiger mehrere gleichzeitig bestehende Erkrankungen auf, oft sind verschiedene Fachdisziplinen beteiligt. Eine gute Koordination, klare Verantwortlichkeiten und abgestimmte Entscheidungswege werden dadurch immer wichtiger.
Vor diesem Hintergrund entwickelt das Spital Zollikerberg seine Organisation gezielt weiter. Die neue Struktur verbindet spezialisierte Fachkompetenz stärker entlang der stationären Behandlungsprozesse der Patientinnen und Patienten und schafft bessere Voraussetzungen für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Medizin, Pflege, Therapien, Sozialberatung, Psychiatrie und weiteren Bereichen der Versorgung. Bei komplexen Behandlungsverläufen unterstützt die neu eingeführte Fallführung aus einer Hand eine ganzheitliche Sicht auf den einzelnen Fall und stärkt die Koordination zwischen den beteiligten Fachpersonen. Die fachliche Expertise der spezialisierten Fachdisziplinen bleibt dabei zentral und wird durch die neue Organisationsstruktur gezielter miteinander verbunden.
Konkret ist die neue Organisationsstruktur nicht mehr nach Fachkliniken, sondern nach Versorgungsverantwortung und Patient:innenpfaden ausgerichtet. Dabei werden die medizinischen und chirurgischen Fachdisziplinen im neuen Departement Notfall- und Akutmedizin zusammengefasst und gleichzeitig werden die Fachbereiche der Frauenheilkunde und Neonatologie im Sinne einer ganzheitlichen Versorgung im Departement Frauen-, Kinder- und Geburtsmedizin gebündelt. Ergänzend entsteht ein neu strukturiertes Departement Medizinische Dienstleistungen und das Departement Pflegeexpertise, Therapien, Beratung, welches die interprofessionelle Zusammenarbeit weiter stärkt.
"Mit dieser Weiterentwicklung richten wir die stationäre Versorgung noch stärker an den Bedürfnissen unserer Patientinnen und Patienten aus. Fachliche Spezialisierung, klare Fallführung und interdisziplinäre Zusammenarbeit greifen künftig noch besser ineinander. So schaffen wir die Voraussetzungen, um Patientinnen und Patienten auch künftig qualitativ hochwertig und koordiniert zu behandeln", sagt Christian Etter, Spitaldirektor des Spitals Zollikerberg.
Pressekontakt:
Spital Zollikerberg
Andreas Bildstein
Leiter Marketing & Kommunikation
T +41 (0)44 397 32 51
medien@spitalzollikerberg.ch
www.spitalzollikerberg.ch
Original-Content von: Spital Zollikerberg, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.ch/de/pm/100058535/100941095
© 2026 news aktuell-CH
