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Dow Jones News
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

FEIERTAGSHINWEIS

FREITAG: In Südkorea bleiben die Börsen wegen des Verfassungstags geschlossen.

MONTAG: In Japan bleiben die Börsen wegen des Tags des Meeres geschlossen.

TAGESTHEMA

SMA Solar Technology wird zuversichtlicher und hebt die Jahresprognose an. Der im SDAX und TecDAX notierte Konzern verweist auf ein verbessertes Marktumfeld, eine weiterhin positive operative Entwicklung im zweiten Halbjahr sowie eine gegenüber den ursprünglichen Annahmen günstigere Wechselkursentwicklung. Im zweiten Quartal schnitt SMA deutlich besser ab als erwartet, was unter anderem Zoll-Rückerstattungen und der Auflösung von Wertberichtigungen zu verdanken war.

Für das laufende Jahr rechnet SMA nun mit einem Umsatz von 1,625 bis 1,725 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) soll nun 180 Millionen bis 230 Millionen Euro erreichen. Bislang war jeweils das obere Drittel der Spannen von 1,475 bis 1,675 Milliarden Euro beim Umsatz und 50 bis 180 Millionen Euro beim EBITDA angepeilt worden.

Im zweiten Quartal sank der Umsatz nach vorläufigen Zahlen auf 346 von 357 Millionen Euro. Das EBITDA belief sich auf 64,7 Millionen Euro nach einem Verlust von 15,5 Millionen Euro im Vorjahr. Analysten hatten zuletzt mit 44 Millionen Euro gerechnet. Das EBIT betrug 51,5 Millionen Euro nach einem Fehlbetrag von 30,4 Millionen im Vorjahreszeitraum. Hier hatte die Analystenprognose auf 32 Millionen Euro gelautet.

Ein Grund für das bessere Ergebnis war eine bereits im zweiten Quartal nahezu vollständig erfolgte Rückerstattung rechtswidriger Zölle. Zudem konnten Wertberichtigungen auf Vorräte aufgelöst werden, nachdem für diese Vorräte entgegen den ursprünglichen Erwartungen Abnehmer auf dem Zweitmarkt gefunden werden konnten.

Bereinigt um Sondereffekte stiegen der Umsatz auf 368 von 357 Millionen Euro, das EBITDA auf 40,9 von 31,8 Millionen Euro und das EBIT auf 27,7 von 18 Millionen Euro.

Die vollständigen Halbjahreszahlen wird SMA am 13. August veröffentlichen.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

08:00 GB/Burberry Group plc, Ergebnis 1Q

13:00 US/Travelers Cos Inc, Ergebnis 2Q

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Euwax: 3,26 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- EU 
  11:00 Verbraucherpreise Juni 
     Eurozone 
     PROGNOSE:   -0,1% gg Vm/+2,8% gg Vj 
     vorläufig:  -0,1% gg Vm/+2,8% gg Vj 
     zuvor:    +0,1% gg Vm/+3,2% gg Vj 
     Kernrate (ohne Energie, Nahrung, Alkohol, Tabak) 
     PROGNOSE:   +0,2% gg Vm/+2,4% gg Vj 
     vorläufig:  +0,2% gg Vm/+2,4% gg Vj 
     zuvor:    +0,3% gg Vm/+2,6% gg Vj 
 
- US 
  14:30 Baubeginne/-genehmigungen Juni 
     Baubeginne 
     PROGNOSE:  +11,3% gg Vm 
     zuvor:    -15,4% g Vm 
     Baugenehmigungen 
     PROGNOSE:   -0,2% gg Vm 
     zuvor:    -0,7% gg Vm 
 
  14:30 Import- und Exportpreise Juni 
     Importpreise 
     PROGNOSE:   -0,8% gg Vm 
     zuvor:    +1,9% gg Vm 
 
  15:15 Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung Juni 
     Industrieproduktion 
     PROGNOSE:   +0,2% gg Vm 
     zuvor:    +0,1% gg Vm 
     Kapazitätsauslastung 
     PROGNOSE:   76,2% 
     zuvor:    76,2% 
 
  16:00 Index Verbraucherstimmung Uni Michigan (1. Umfrage) Juli 
     PROGNOSE:   50,5 
     zuvor:    49,5 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        24.764,00  -0,9 
E-Mini-Future S&P-500   7.512,00  -0,9 
E-Mini-Future Nasdaq-100 28.794,25  -1,5 
Topix (Tokio)       3.883,29  -3,6 
Hang-Seng (Hongk.)    24.438,67  -2,3 
Shanghai-Comp.       3.797,99  -2,2 
 
Vortag: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        24.915,49  -0,3 
DAX-Future    24.971,00  -0,6 
MDAX       32.039,83  -0,2 
TecDAX       3.782,28  -0,7 
SDAX       18.329,52  +0,4 
Euro-Stoxx-50   6.283,61  +0,3 
Stoxx-50      5.408,04  +0,4 
XDAX       24.894,07  -0,1 
Dow-Jones     52.552,97  -0,2 
S&P-500      7.533,77  -0,5 
Nasdaq Composite 25.881,95  -1,5 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Leichter dürften Europas Börsen am Freitag in den Handel starten. Die Welle der Gewinnmitnahmen im Bereich der KI- und Chip-Aktien hat sich in den USA und Asien ungebremst fortgesetzt. Sorgen macht Händlern, dass keine klaren Kandidaten unter den Sektoren erkennbar sind, in die umgeschichtet wird. "Es wird immer deutlicher, dass ein Teil des Kapitals wegen der attraktiven Zinsen ganz weg aus Aktien und in den Anleihemarkt fließt", kommentierte ein Händler. Sorgen machen die anstehenden Sitzungen der Zentralbanken, so der EZB in der kommenden Woche und der Fed in der Woche darauf.

Rückblick: Uneinheitlich - Der andauernde Konflikt um die Straße von Hormus setzte sich fort, eine Lösung zeichnet sich derzeit nicht ab, wenngleich die Anleger offenbar weiter nicht davon ausgehen, dass sich der Konflikt länger hinziehen wird. In Asien setzte sich der Kursrutsch der KI-nahen Technologieaktien derweil fort, auch an Wall Street standen Technologieaktien unter Druck. Vor allem für Chipwerte ging es weiter nach unten. Aus den USA kamen überwiegend positive Wirtschaftsdaten, die allerdings keine größeren Akzente setzen. Für ABB ging es um 5,9 Prozent nach unten, und das trotz Rekordzahlen. Der Schweizer Industriekonzern ist stark im Ausbau von KI-Datencentern engagiert. Entsprechend wurde er von der globalen Gewinnmitnahmewelle belastet. Dazu kaufte ABB für 5,5 Milliarden Dollar die britische Rotork. Deren Aktien haussierten um knapp 67 Prozent. Andere Ausrüster von Daten-Zentren gaben ebenfalls nach, so Schneider Electric um 2,2 Prozent und Siemens Energy um 2,3 Prozent. STMicro verloren 4,9 Prozent. ASML erholten sich dagegen von den Vortagsverlusten um 3,2 Prozent. Sehr schlecht kamen die Zahlen vom norwegischen Telekombetreiber Telenor an. Die Aktien brachen um 11,6 Prozent ein. Um 1,6 Prozent höher ging es bei Novo Nordisk nach der EU-Zulassung von Wegovy in Form von Pillen und als Injektions-Pen.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Etwas leichter - Im DAX verloren Infineon 3,9 Prozent und stellten den Tagesverlierer. Delivery Hero werden von Uber übernommen. Der Preis von 41,50 Euro je Anteilsschein entspricht den erhöhten Markterwartungen, die Delivery-Aktie gewann 0,1 Prozent auf 38,20 Euro, blieb damit also klar unter dem Gebotspreis. Das Angebot habe breite Unterstützung, aber der Abschluss der Transaktion werde Zeit in Anspruch nehmen, was regulatorische und zeitliche Risiken mit sich bringe, so MWB Research. Großaktionär Prosus (-1,9%) hat bereits die Andienung aller seiner Anteile zugesagt. Ein Plus von 2,4 Prozent verzeichneten die Aktien von Schaeffler. Der Autozulieferer wurde von der UBS von der "Sell"-Empfehlung befreit und auf "Neutral" hochgestuft. Dies habe zu kurstreibenden Short-Eindeckungen geführt, hieß es im Handel. Die All for One Group mit Sitz in Filderstadt bei Stuttgart wird von Vinci übernommen. Der französische Konzern zahlt 67,50 Euro in bar, was einer Prämie von 95,5 Prozent auf den Schlusskurs vom Mittwoch entspricht. All for One gewannen 94,8 Prozent auf 67,60 Euro. Die Aktie von Circus brach um 45,8 Prozent ein, nachdem das Robotik- und KI-Unternehmen die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 deutlich gesenkt hatte.

USA - AKTIEN

Leichter - Der andauernde Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus dämpften die Stimmung. Überwiegend gut ausgefallene Konjunkturdaten nährten Zinserhöhungsängste, was die Aktienkurse zusätzlich belastete. Das Wachstum der stark beachteten Einzelhandelsumsätze verlangsamte sich im Juni im erwarteten Rahmen. Derweil ging die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Vorwoche überraschend deutlich zurück, ein weiterer Hinweis auf die unverändert robuste Beschäftigungssituation in den USA. Der Philadelphia-Fed-Index stieg im Juli entgegen den Erwartungen kräftig. Die Lagerbestände erhöhten sich im Mai entsprechend der Konsensprognose von Ökonomen. Die ausstehenden Häuserverkäufe gingen im Juni zurück, während Volkswirte einen unveränderten Stand erwartet hatten. Der Ausverkauf bei Chipwerten setzte sich fort. Die KI-Rally verliere an Schwung, sagten Händler. Überraschend starke Zahlen und ein optimistischer Ausblick der taiwanischen TSMC verpufften, auch weil Anleger sich an den Investitionsplänen des Chipkonzerns störten, wie es hieß. Die ADR von TSMC verbilligten sich um 2,3 Prozent.Im Sektor fielen ferner Micron um 5,7AMD um 5,3und Intel um 5,8Prozent. Die schon am Mittwoch heftig abverkauften Sandisk-Aktien gaben weitere 12,6Prozent ab. Western Digital verloren 9,2und Seagate 10Prozent. Überraschend starke Geschäftszahlen hatte der Krankenversicherer Unitedhealth vorgelegt. Die Aktie stieg um 1,2Prozent. Auch die Zahlen von Abbott Laboratories (+10,7%) überzeugten. Nicht gut kamen die Zahlen von GE Aerospace an, obwohl der Konzern die Erwartungen übertroffen und den Ausblick angehoben hatte. Die Aktie sackte um 4,1 Prozent ab, was Marktteilnehmer mit der allgemeinen Nervosität am Markt erklärten.

USA - ANLEIHEN

US-Treasuries Rendite  +/- Tageshoch Tagestief 
2 Jahre      4,17 +0,04    4,18    4,14 
5 Jahre      4,30 +0,04    4,31    4,27 
10 Jahre     4,58 +0,03    4,60    4,5 
 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

July 17, 2026 01:31 ET (05:31 GMT)

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

Vor allem die überraschend niedrige Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe nährte Zinserhöhungserwartungen und trieb die Renditen am Anleihemarkt nach oben. Die Zehnjahresrendite stieg um 3 Basispunkte auf 4,58 Prozent.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Do, 17:20 Uhr 
EUR/USD     1,1435  -0,1  -0,0006     1,1441     1,1441 
EUR/JPY     185,77  -0,0  -0,0200    185,7900    185,8400 
EUR/CHF     0,9251  -0,0  -0,0001     0,9252     0,9246 
EUR/GBP     0,8496  +0,1  0,0008     0,8488     0,8483 
USD/JPY     162,43  +0,0  0,0500    162,3800    162,4300 
GBP/USD     1,3456  -0,2  -0,0020     1,3476     1,3482 
USD/CNY     6,7742  +0,0  0,0016     6,7726     6,7665 
USD/CNH     6,7761  +0,1  0,0031     6,7730     6,7728 
AUS/USD     0,6977  -0,3  -0,0019     0,6996     0,7001 
Bitcoin/USD 63.282,96  -1,3  -821,09    64.104,05   64.477,05 
 

Der Dollar folgte den Marktzinsen nach oben. Der Dollarindex stieg um 0,3 Prozent.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     3.977,97  +0,2   8,03    3.969,94 
Silber      55,00  -0,9   -0,51      55,51 
Platin    1.591,57  -1,6  -25,93    1.617,50 
 

Die steigenden Zinsen und der festere Dollar belasteten den Goldpreis. Die Feinunze ermäßigte sich um 1,8 Prozent auf 3.990 Dollar.

ÖL

ROHOEL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    79,69  +0,9   0,74      78,95 
Brent/ICE    84,96  +0,9   0,73      84,23 
 

Die Ölpreise legten zunächst nicht mehr weiter zu, obwohl die USA noch immer Ziele im Iran angriffen und die Blockade der Straße von Hormus andauerte. Der Preis für das Barrel Brentöl notierte kaum verändert bei 84,97 Dollar.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

FED

- Der Gouverneur der US-Notenbank, Philip Jefferson, ist überzeugt, dass der derzeitige geldpolitische Kurs den Arbeitsmarkt weiterhin stützen wird. Gleichzeitig dürfte es möglich sein, die Inflation in Richtung des Zielwerts der Fed von 2 Prozent zurückzuführen. Auf einer Veranstaltung in Stanford, Kalifornien, sagte Jefferson, die Leitzinsspanne der Fed von 3,5 bis 3,75 Prozent positioniere die Wirtschaft gut, um auf wirtschaftliche Entwicklungen zu reagieren. Man könne diesen Kurs aber überdenken, falls sich die Inflation nicht bald abkühle.

- Der Präsident der Federal Reserve von Kansas City, Jeffrey Schmid, sieht die Risiken der Zentralbank weiterhin in Richtung Inflation geneigt. Der Arbeitsmarkt befinde sich hingegen im Gleichgewicht. Auf einer Veranstaltung in Grand Island, Nebraska, sagte Schmid, die Inflationsdaten dieser Woche hätten zwar eine ermutigende Verlangsamung gezeigt. Es wäre jedoch verfrüht, einem einzelnen Datenpunkt im Verhältnis zu den jüngsten Trends zu viel Gewicht beizumessen. Angesichts des wieder steigenden Ölpreises sei es ungewiss, wie nachhaltig eine Entlastung bei den Energiepreisen sein werde. Ohne Energie, so fügte er hinzu, habe die Preisinflation bei Dienstleistungen einen Aufwärtstrend gezeigt. Sie verharre auf einem Niveau, das über dem mit dem Ziel der Fed vereinbarten Wert liege.

- Die Präsidentin der Fed von Dallas, Lorie Logan, ist der Ansicht, dass die Federal Reserve die Zinssätze anheben sollte, um die hohe Inflation zu bekämpfen. Dies deutet darauf hin, dass sie bereit sein könnte, gegen eine Entscheidung, die Zinsen im weiteren Verlauf dieses Monats stabil zu halten, ein abweichendes Votum einzulegen. In einer Rede am Donnerstag in Houston sagte Logan, die am Dienstag veröffentlichten Inflationszahlen für Juni zeigten zwar Fortschritte in Richtung geringerer Preissteigerungen. Sie reichten aber nicht aus, um sie davon zu überzeugen, dass die Inflation auf dem Weg zurück zum 2-Prozent-Ziel der Fed sei.

EQT

erzielte im ersten Halbjahr einen Nettogewinn von 663 Millionen Euro (758,8 Millionen US-Dollar), verglichen mit 346 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz kletterte auf 1,61 Milliarden Euro von 1,27 Milliarden Euro. Dies war auf einen Anstieg der Zins- und Kapitalerträge zurückzuführen, der einen Rückgang der Verwaltungsgebühren ausglich.

ALCOA

meldete für das zweite Quartal einen Umsatz von 3,97 Milliarden US-Dollar, was unter der von Factset ermittelten Konsensschätzung von 3,99 Milliarden US-Dollar lag. Der Gewinn stieg auf 407 Millionen US-Dollar von 164 Millionen im Vorjahr. Das bereinigte Ergebnis je Aktie betrug 2,12 Dollar. Analysten hatten mit 2,25 Dollar gerechnet. Überdies senkte Alcoa die Prognose für die diesjährige Produktion von Alumiumoxid.

HONDA

wird dieses Jahr die Produktion des einzigen Elektrofahrzeugs einstellen, das das Unternehmen in den USA verkauft. Das Modelljahr 2026 wird das letzte für Hondas Prologue-SUV sein, sagte Lance Woelfer, Vizepräsident für Automobilverkäufe bei der American Honda Motor Co. Das japanische Unternehmen stellt den Verkauf nicht sofort ein. Stattdessen wird es noch etwa 100.000 Fahrzeuge abverkaufen, bevor das Modell ausläuft.

NETFLIX

meldete für das zweite Quartal einen Umsatz von 12,56 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von mehr als 13 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Der Nettogewinn stieg um fast 9 Prozent auf 3,4 Milliarden Dollar. Die Ergebnisse entsprachen in etwa den Erwartungen der Analysten. Dennoch teilte das Unternehmen mit, dass es für das dritte Quartal eine Verlangsamung des Umsatzwachstums erwarte. Die Aktie fiel im nachbörslichen Handel um 9 Prozent.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

(END) Dow Jones Newswires

July 17, 2026 01:31 ET (05:31 GMT)

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