Gold verlor vom Hoch 24%, Silber über 50% - und während des Iran-Kriegs versagten die Metalle als Absicherung. Verantwortlich ist vor allem eine Kennzahl. Warum die Korrektur trotzdem im historischen Rahmen liegt und was langfristig für Edelmetalle spricht. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Für Edelmetallanleger war das erste Halbjahr ernüchternd. In Euro gerechnet liegt Gold seit Jahresbeginn 3% im Minus, Silber sogar 16%. Noch drastischer fällt die Bilanz gegenüber den Höchstständen aus: Gold verlor 24%, Silber mehr als 50%. Besonders enttäuschend war die Entwicklung während der heißen Phase des Iran-Kriegs. Die Metalle gerieten gemeinsam mit den Aktienmärkten unter Druck und erfüllten damit gerade dann nicht ihre Funktion als Absicherung. Der Hauptgrund liegt in einer Kennzahl, die für Gold und Silber ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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