Eine geopolitische Entspannung muss für den Goldpreis nicht zwangsläufig negativ sein. Am Montag überwog nicht der Verlust eines Teils der Sicherheitsprämie, sondern die geldpolitische Wirkung des kräftigen Ölpreisrückgangs. Mit nachlassenden Inflationssorgen sanken die US-Renditen, der Dollar gab leicht nach und der Markt korrigierte einen Teil seiner besonders aggressiven Zinserwartungen. Den vollständigen Artikel lesen ...
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