Hydaway Digital startet den RealityChek-KI-Erkennungs-Bot auf X und ermöglicht damit eine Echtzeit-Verifizierung nach dem Motto "Ist das echt?" auf einer der größten öffentlichen Kommunikationsplattformen weltweit
Mit dem neuen Social-Media-Bot können X-Nutzer auf Abruf überprüfen, ob Inhalte echt oder von einer KI generiert sind - indem sie @realitychek_ai direkt im Feed markieren, wo sich Falschinformationen am schnellsten verbreiten.
Vancouver, British Columbia, 6. August 2026 / IRW-Press / Hydaway Digital Corp. (TSXV: HIDE) (OTCQB: HIDDF) (FWB: C88) ("Hydaway" oder das "Unternehmen") freut sich, die Einführung seines neuen RealityChek-KI-Erkennungsbots auf der sozialen Plattform X (ehemals Twitter) bekannt zu geben. Der Bot bringt die multimodale Technologie des Unternehmens zur Inhaltsüberprüfung direkt in den öffentlichen Feed und ermöglicht es X-Nutzern, auf Abruf eine KI-Analyse jedes beliebigen Inhalts auszulösen - einfach durch Erwähnung des Bots. In Echtzeit erhalten sie eine Einschätzung darüber, ob der betreffende Inhalt authentisch oder KI-generiert ist - genau in dem Moment, in dem sie ihm begegnen.
Der Bot funktioniert im Dialogmodus. Ein Nutzer antwortet auf @realitychek_ai oder erwähnt diesen Account und fragt, ob ein Inhalt - ein Bild, ein Video, ein Audioclip oder eine Behauptung - echt, gefälscht oder authentisch ist. Die Erkennungsengine von RealityChek analysiert den Inhalt und antwortet öffentlich mit einem Ergebnis, wobei die gesamte Erkennungsplattform des Unternehmens durch eine einzige Erwähnung zum Einsatz kommt - ohne App-Download, ohne Datei-Upload und ohne dass X verlassen werden muss.
"Der Schaden durch synthetische Inhalte entsteht im Feed, in Echtzeit, lange bevor jemand auf die Idee kommt, eine Verifizierungswebsite zu besuchen", sagte der Chief Executive Officer von Hydaway, Karl Kottmeier. "Indem wir RealityChek auf X integrieren, erreichen wir die Menschen genau dort, wo verdächtige Inhalte erstellt, geteilt und geglaubt werden. Die Überprüfung eines Inhalts ist nun so einfach wie das Taggen von @realitychek_ai in der Unterhaltung - keine Apps, keine Uploads, kein Verlassen des Feeds - auf einer der aktivsten öffentlichen Plattformen der Welt."
Der Grund für die Wahl von X - Umfang, Geschwindigkeit und Reichweite
X ist nach wie vor eine der größten und einflussreichsten öffentlichen Plattformen der Welt. Unabhängige Schätzungen für das Jahr 2026 beziffern die Nutzerzahl von X auf etwa 550 bis 620 Mio. aktive Nutzer monatlich, wobei die Zahl der täglich aktiven Nutzer auf etwa 250 Mio. geschätzt wird.[1] Da X keine offiziellen Nutzerzahlen mehr veröffentlicht, handelt es sich bei diesen Zahlen um Schätzungen von Drittanbietern, doch zusammen beschreiben sie eine Nutzerbasis in Höhe von mehreren hundert Millionen.
Entscheidend für RealityChek ist, dass X der Ort ist, an dem Nachrichten und Echtzeitinformationen verbreitet werden. Branchenberichte deuten darauf hin, dass eine Mehrheit der Erwachsenen in den USA X nutzt, um Nachrichten zu verfolgen - mehr als jede andere soziale Plattform - und dass sich Falschinformationen um ein Vielfaches schneller verbreiten können als korrekte Informationen.[2],#_edn3 Unabhängige Analysen schätzen, dass ein wachsender Anteil der Inhalte auf der Plattform mittlerweile durch KI generiert wird, was genau das Problem unterstreicht, für dessen Lösung RealityChek entwickelt wurde.[4]
Diese Kombination - enorme Reichweite, Echtzeitgeschwindigkeit und ein steigendes Volumen an synthetischen Inhalten - macht X zu einem idealen Ort für ein Live-Verifizierungstool und zu einem wirkungsvollen Kanal, um RealityChek einem Mainstream-Publikum vorzustellen.
Warum das wichtig ist - Die steigenden Kosten synthetischer Inhalte
Das Volumen und die Kosten durch KI-generierte Täuschungsversuche sind stark gestiegen. Branchenquellen berichten, dass mittlerweile täglich mehrere zehn Millionen KI-Bilder produziert werden, und Studien haben ergeben, dass Menschen häufig nicht in der Lage sind, KI-generierte Bilder von authentischen zu unterscheiden.#_edn5,[6] Aus finanzieller Sicht prognostiziert das Deloitte Center for Financial Services, dass die durch generative KI ermöglichten Betrugsverluste in den Vereinigten Staaten bis 2027 etwa 40 Mrd. US$ erreichen könnten, und unabhängige Untersuchungen führen dokumentierte globale Verluste in Milliardenhöhe auf Deepfake-bezogenen Betrug zurück, wobei ein großer Teil davon seinen Ursprung auf Social-Media-Plattformen hat.#_edn7,[8]
Da synthetische Medien immer kostengünstiger und überzeugender werden, wird die Fähigkeit, Inhalte schnell und unabhängig zu überprüfen, zu einer unverzichtbaren Infrastruktur für Einzelpersonen, Unternehmen und Plattformen gleichermaßen. Der RealityChek-Bot auf X wurde entwickelt, um diese Fähigkeit allen sofort zugänglich zu machen.
So funktioniert RealityChek
RealityChek ist eine Unternehmensplattform für KI-basierte Erkennung und Inhaltsüberprüfung, die von einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Hydaway Digital Corp. betrieben wird. Ihre Reality Engine bündelt mehrere optimierte KI-Modelle, um Erkennung in den Bereichen Bild, Video, Audio und Text sowie Funktionen zur Identitätsprüfung und Lebendigkeitserkennung bereitzustellen. Die Erkennungstechnologie der Plattform analysiert Signale wie Rauschen, Frequenz, Komprimierung und Artefakte auf Pixelebene, um KI-generierte und manipulierte Inhalte zu identifizieren. Der neue X-Bot basiert auf demselben Erkennungs-Stack und läuft auf der leistungsstarken GPU-Recheninfrastruktur von Hydaway.
Der RealityChek X-Bot ergänzt eine wachsende Suite von Erkennungstools - darunter DETECT, den webbasierten Bild- und URL-Checker des Unternehmens, sowie die Funktionen von RealityChek zur Lebendigkeitserkennung (Liveness Detection) und zur Streaming-Audio-Erkennung für Unternehmenskunden. Die Erkennungssuite ist unter detect.realitychek.com verfügbar.
Über das Unternehmen
Hydaway Digital Corp. ist ein in North Vancouver ansässiger Anbieter von KI-Infrastruktur und Rechenleistungen. Das Unternehmen betreibt eine GPU-Vermietungsplattform, die Bare-Metal-Rechenkapazität für KI-Training, Inferenz und hochleistungsfähige Workloads bereitstellt. Über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft RealityChek bietet Hydaway zudem eine multimodale KI-Erkennungs- und Inhaltsüberprüfungsplattform an. Weitere Informationen finden Sie unter www.hydawaydigital.com und www.realitychek.com.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Karl Kottmeier, Chief Executive Officer
204-252 West Esplanade, North Vancouver
BC V7M 0E9
Telefonnummer: 604.689.7422
E-Mail: info@hydawaydigital.com
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Quellen:
#_ednref1 Schätzungen unabhängiger Dritter; X veröffentlicht keine offiziellen Nutzerzahlen mehr. Siehe Wytlabs, "Twitter (X) Statistics" (2026), https://wytlabs.com/blog/twitter-x-statistics/; Backlinko, https://backlinko.com/twitter-users; DemandSage, https://www.demandsage.com/twitter-statistics/.
#_ednref2 Pew Research Center, "How Americans Get News on TikTok, X, Facebook and Instagram" (12. Juni 2024), https://www.pewresearch.org/journalism/2024/06/12/how-americans-get-news-on-tiktok-x-facebook-and-instagram/; Pew Research Center, "Social Media and News Fact Sheet" (25. Sept. 2025), https://www.pewresearch.org/journalism/fact-sheet/social-media-and-news-fact-sheet/.
#_ednref3 Vosoughi, Roy & Aral, "The spread of true and false news online," Science (2018); Zusammenfassung bei MIT Sloan, https://mitsloan.mit.edu/ideas-made-to-matter/study-false-news-spreads-faster-truth.
#_ednref4 Aggregierte Schätzungen der Plattformen via Everypixel Journal; siehe Imagera, "AI Image Generation Statistics 2026" https://imagera.ai/blog/ai-image-generation-statistics-2026.
#_ednref5 Aggregierte Schätzungen der Plattformen via Everypixel Journal; siehe Imagera, "AI Image Generation Statistics 2026" https://imagera.ai/blog/ai-image-generation-statistics-2026.
#_ednref6 Conjointly, "Can people still tell real photos from AI images in 2025?" (Sept. 2025),
https://conjointly.com/blog/real-vs-ai-images-2025/; Swansea University (6. Nov. 2025), https://www.swansea.ac.uk/press-office/news-events/news/2025/11/fake-or-the-real-thing-how-ai-can-make-it-harder-to-trust-the-pictures-we-see.php.
#_ednref7 Deloitte Center for Financial Services, "Generative AI is expected to magnify the risk of deepfakes and other fraud in banking" (2024), https://www.deloitte.com/us/en/insights/industry/financial-services/deepfake-banking-fraud-risk-on-the-rise.html.
#_ednref8 Surfshark Research, "Deepfake fraud by country" und "Deepfake fraud origins" (2026),
https://surfshark.com/research/chart/deepfake-fraud-countries; https://surfshark.com/research/chart/deepfake-fraud-origins.
Die englische Originalmeldung finden Sie unter folgendem Link:
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