Nach den starken vorläufigen Zahlen hat Rheinmetall mit den endgültigen Zahlen nun enttäuscht. Das Problem: Der Rüstungskonzern muss nach dem Aus für das milliardenschwere Fregattenprojekt F126 die Umsatzprognose zurücknehmen. Im frühen Handel verliert die Aktie nach der jüngsten Erholung rund zwei Prozent.Die vorläufigen Zahlen hat Rheinmetall bestätigt. Im ersten Halbjahr kam der Konzern auf ein Umsatzplus von 39 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro und eine operative Ergebnismarge von 15,0 Prozent. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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