Zuletzt wurden wir häufiger gefragt, wie denn die robuste Entwicklung der (deutschen) Aktienmärkte mit der geopolitisch angespannten Lage zusammenpasse oder ob Anleger zurzeit nicht zu sorglos agierten. In der Tat: Die Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine gehen weiter, der strategische Wettbewerb zwischen den USA und China bleibt spannungsgeladen und Deutschland hat zusätzlich noch seine ganz eigenen Probleme, z. B. mit hohen Energiepreisen, hohen Arbeitskosten und dem Reformstau. Wenn wir indes ins Portfolio des DWS Concept Platow schauen, scheinen viele der dort versammelten Unternehmen mit diesen Herausforderungen gut klarzukommen. Fast jede vierte Beteiligung hebt die Prognose So hoben im Juli gleich 10 der 44 Konzerne, an denen der Fonds per 31.7. Anteile hielt, ihre Jahresprognosen an: BASF, Bechtle, DHL (Deutsche Post), Drägerwerk, Fuchs, Gea, Hochtief, Indus (sogar schon zum zweiten Mal in diesem Jahr), Knorr-Bremse sowie MBB. Diese Quote von fast 25% ist durchaus bemerkenswert. Fast jede vierte Firma aus dem Portfolio traut sich folglich bessere Geschäftszahlen als noch vor einigen Monaten zu. Auf eine Wirtschaftskrise deutet das nicht unmittelbar hin. Nicht verschweigen wollen wir, dass im Juli ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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