NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Donnerstag im US-Handel etwas unter Druck geblieben. Die europäische Gemeinschaftswährung behauptete sich aber über 1,15 US-Dollar und kostete zuletzt 1,1524 Dollar. Im frühen europäischen Geschäft hatte sie noch etwas höher notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1542 (Mittwoch: 1,1554) Dollar fest.
Die Entwicklungen im Nahen Osten bestimmen weiterhin das Geschehen an den Finanzmärkten. Derzeit wartet man, ob es zu einer Öffnung der Straße von Hormus kommt. Während der Iran nach eigenen Angaben kurz vor einer Einigung mit dem Oman steht, weist US-Präsident Donald Trump Berichte über Waffenengpässe zurück und droht Menschen, die solche Informationen verbreiten. Iran und Oman hätten sich auf geografische Koordinaten für die Passage geeinigt, zitierte die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna Außenamtssprecher Ismail Baghai./la/he
