Rothenburg (ots) -
Die Grosshändlerin Pistor sieht in der Westschweiz grosses Marktpotenzial: Innerhalb der nächsten fünf Jahre will sie ihren regionalen Umsatz um 20% auf 170 Millionen Franken steigern. Deshalb investiert das Unternehmen 5,6 Millionen Franken in den Ausbau ihrer Verteilzentrale in Chavornay. Sechs weitere Lastwagen-Rampen samt Gleisanschluss sowie mehr Logistikflächen entstehen. Nun erfolgte der Spatenstich.
Die Grosshändlerin Pistor ist auf Wachstumskurs. Nebst Bäckereien und Konditoreien beliefert sie auch die Gastronomie sowie Gesundheitsbetriebe wie Spitäler oder Altersheime. Seit fast 20 Jahren ist das Unternehmen mit einer eigenen Verteilzentrale in Chavornay präsent: Über Nacht werden die bestellten Waren vom Hauptsitz im luzernischen Rothenburg per Zug nach Chavornay im Kanton Waadt geliefert. Danach werden sie am frühen Morgen von einer Flotte von 20 Lastwagen weitertransportiert, welche laufend elektrifiziert wird. Total werden jährlich über 20'000 Tonnen Ware an über 1'300 Westschweizer Kundinnen und Kunden verteilt - Tendenz steigend. "Immer mehr Abnehmer entscheiden sich für Pistor, insbesondere aus der Gastronomie", erläutert COO Thomas Gasser. Ausschlaggebend dafür seien Pistors hohe Zuverlässigkeit, effiziente Prozesse und das breite Sortiment. "Wir stecken uns ambitionierte Ziele. Unser Umsatz in der Westschweiz soll bis ins Jahr 2031 um einen Fünftel wachsen", so Gasser. Damit die logistischen Voraussetzungen für dieses Wachstum gegeben sind, investiert Pistor 5,6 Millionen Franken in den Ausbau ihrer Verteilzentrale in Chavornay. Innerhalb eines Jahres entstehen sechs zusätzliche Lastwagen-Rampen inklusiv Gleisanschluss sowie 400 zusätzliche Quadratmeter an Logistikflächen. Dadurch werden mittelfristig sechs neue Stellen für Fahrerinnen und Fahrer geschaffen, welche zu den bestehenden 47 Arbeitsplätze hinzukommen.
Investitionen auf breiter Front
Nicht nur in Chavornay, auch an ihren anderen zwei Standorten investiert Pistor in die logistische Infrastruktur. "Wir wollen unserer Kundschaft die beste und modernste Lieferkette bieten, die es am Markt gibt", unterstreicht Thomas Gasser. So ist ein grossflächiger Ausbau des Hauptsitzes in Rothenburg geplant. Zudem feierte Pistor im Mai dieses Jahres das einjährige Bestehen ihres neu gebauten Verteilzentrums in der Ostschweiz.
Pressekontakt:
Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Unternehmenskommunikation
Telefon: +41 41 289 83 25
Email: media@pistor.ch
Original-Content von: Pistor Holding Genossenschaft, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.ch/de/pm/100060118/100941577
Die Grosshändlerin Pistor sieht in der Westschweiz grosses Marktpotenzial: Innerhalb der nächsten fünf Jahre will sie ihren regionalen Umsatz um 20% auf 170 Millionen Franken steigern. Deshalb investiert das Unternehmen 5,6 Millionen Franken in den Ausbau ihrer Verteilzentrale in Chavornay. Sechs weitere Lastwagen-Rampen samt Gleisanschluss sowie mehr Logistikflächen entstehen. Nun erfolgte der Spatenstich.
Die Grosshändlerin Pistor ist auf Wachstumskurs. Nebst Bäckereien und Konditoreien beliefert sie auch die Gastronomie sowie Gesundheitsbetriebe wie Spitäler oder Altersheime. Seit fast 20 Jahren ist das Unternehmen mit einer eigenen Verteilzentrale in Chavornay präsent: Über Nacht werden die bestellten Waren vom Hauptsitz im luzernischen Rothenburg per Zug nach Chavornay im Kanton Waadt geliefert. Danach werden sie am frühen Morgen von einer Flotte von 20 Lastwagen weitertransportiert, welche laufend elektrifiziert wird. Total werden jährlich über 20'000 Tonnen Ware an über 1'300 Westschweizer Kundinnen und Kunden verteilt - Tendenz steigend. "Immer mehr Abnehmer entscheiden sich für Pistor, insbesondere aus der Gastronomie", erläutert COO Thomas Gasser. Ausschlaggebend dafür seien Pistors hohe Zuverlässigkeit, effiziente Prozesse und das breite Sortiment. "Wir stecken uns ambitionierte Ziele. Unser Umsatz in der Westschweiz soll bis ins Jahr 2031 um einen Fünftel wachsen", so Gasser. Damit die logistischen Voraussetzungen für dieses Wachstum gegeben sind, investiert Pistor 5,6 Millionen Franken in den Ausbau ihrer Verteilzentrale in Chavornay. Innerhalb eines Jahres entstehen sechs zusätzliche Lastwagen-Rampen inklusiv Gleisanschluss sowie 400 zusätzliche Quadratmeter an Logistikflächen. Dadurch werden mittelfristig sechs neue Stellen für Fahrerinnen und Fahrer geschaffen, welche zu den bestehenden 47 Arbeitsplätze hinzukommen.
Investitionen auf breiter Front
Nicht nur in Chavornay, auch an ihren anderen zwei Standorten investiert Pistor in die logistische Infrastruktur. "Wir wollen unserer Kundschaft die beste und modernste Lieferkette bieten, die es am Markt gibt", unterstreicht Thomas Gasser. So ist ein grossflächiger Ausbau des Hauptsitzes in Rothenburg geplant. Zudem feierte Pistor im Mai dieses Jahres das einjährige Bestehen ihres neu gebauten Verteilzentrums in der Ostschweiz.
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