Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Im Frühjahr kam es bei der 10-jährigen Rendite USA zu einem erfolgreichen Test der 200-Wochen-Linie (akt. bei 4,17%), so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.Dieses Sprungbrett habe das Zinsbarometer genutzt, denn in den letzten Monaten sei es zu spürbar steigenden Renditen gekommen. Aktuell stehe dabei die wichtige Widerstandszone zwischen 4,74% und 4,81% zur Disposition. Gelinge der Sprung über diese Hürden, dann müsste die Kursentwicklung seit Anfang 2025 als sog. "rounding bottom" interpretiert werden. Das rechnerische Kursziel aus der beschriebenen Formation lasse sich im Erfolgsfall auf 5,65% veranschlagen. Das kalkulatorische Anschlusspotenzial liege damit deutlich oberhalb des ultimativen Deckels bei gut 5%. Vor diesem Hintergrund würden der Tageschart und ein dortiger Ausbruch möglicherweise als Frühwarnsystem für einen ganz großen charttechnischen Ausbruch dienen. Unterstützungen würden in Form des Julitiefs bei 4,36% sowie vor allem in Form der oben genannten langfristigen Glättungslinie bestehen. Per saldo sei die Gefahr weiter steigender Renditen in den USA nicht von der Hand zu weisen. (12.08.2026/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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