Auf den ersten Blick könnte das zweite Quartal die Hoffnung nähren, dass Deutschlands Chemiekonzerne das Schlimmste hinter sich haben. BASF verdient deutlich mehr und erhöht die Prognose, Evonik hebt den Ausblick ebenfalls an und Lanxess schafft gegenüber dem schwachen Jahresauftakt einen kräftigen Ergebnissprung. Doch der direkte Vergleich führt zu einer anderen Erkenntnis: Eine breite Chemieerholung ...Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2026 NTG24.de
