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Das heutige Livetrading steht erneut im Zeichen des Terminhandels und speziell des DAX-Futures. Unser Eventpartner EUREX hält für den DAX-Handel mehrere Produkte bereit, welche wir dann nach dem erfolgten Live-Trade auch genauer ansehen werden.
Wir starteten mit der Marktanalyse und dem aktuellen Verhalten des DAX, seine neuen Allzeithochs immer wieder dynamisch zu korrigieren. Strecken von 100 Punkten und mehr sind in den letzten Tagen immer wieder an der Tagesordnung gewesen. Die Hochs der letzten Woche und die aktuellen Allzeithochs aus dieser Woche, die am Dienstag und erst gestern neu definiert wurden, geben im Chartbild eine sehr gute Orientierung. Insbesonder beim heutigen Handelsverlauf, der nach 9 Uhr zum Xetra-Start erfolgte.
Aus der ersten Bewegung gab es folgende Rahmenbedingungen abzuleiten. Ein Push über die Mehrfach-Hochs der letzten Woche um 26.43x führte zum direkten Anstieg des DAX bis knapp an die Allzeithochs von dieser Woche Dienstag. Da die Kerze sich dynamisch entwickelte und direkt wieder in sich zusammenfiel, startete ich im Rücklauf eine Short-Order. Schnelle 24 Punkte Gewinn konnte im DAX-Future bereits erzeugt werden und im Rücklauf noch einmal die Short-Seite ausgewählt werden. Erneute 29 Punkte Gewinn waren das Ergebnis, als der DAX auf die Hochpunkte der letzten Woche um 26.43x Punkte rutschte. Eine Marke also, die sich direkt 9.00 Uhr als Startpunkt der Bewegung bewährt hat und immer wieder Relevanz entwickelt. Daher darf sie gern weiter im Chartbild bei der Analyse verankert bleiben.
Im weiteren Verlauf ebbte das Momentum deutlich ab. Es skizzierte sich ein Widerstandsbereich am Markt heraus und parallel eine leichte Aufwärtsbewegung. An beiden Schwellen legte ich im DAX-Future eine Order in den Markt, die auf eine jeweilige Gegenbewegung ausgerichtet war. Während wir die Wirtschaftsdaten aus den USA vom Vortag, Verbraucherpreise im Rahmen der Erwartungen und damit zum Juni leicht rückläufig, genauer prüften, wurde die Long-Order ausgeführt. Mit einem Stopp unter der Trendlinie spekulierte ich damit auf das Verharren in der Range und hatte das Ziel, 10 Punkte Gewinn zu erzielen. Dies wurde binnen 4 Minuten erreicht. Je nach Instrument der Eurex (Micro DAX-Future, Mini-DAX-Future oder DAX-Future) entspricht dies einem Gewinn von 5 Euro, 50 Euro oder 250 Euro.
Alle heute gezeigten Trades besprachen wir in allen einzelnen Schritten und Gedanken anhand des NanoTrader-Chartbildes und glichen dies auch mit dem CFD-Chart auf Tradingview ab. Die Unterschiede im Handel der Instrumente beschränken sich vor allem beim Daytrading auf die Kurslevels, die jedoch abhängig von der Entfernung zum Verfallstag des Futures sind. Beide Instrumente kannst Du sogar mit mehreren Konten parallel im gleichen NanoTrader-System handeln!
Zurück zu den Wirtschaftsdaten: Heute stehen noch die Erzeugerpreise aus den USA an. Sollten sie ebenfalls schwächer ausfallen als im Juni, würde die Inflation also weiter abnehmen und der Fed mehr Spielraum geben, bevor die Zinsen angehoben werden. Aktuell ist dies für den Oktober geplant, wie das Fed Watch Tool zeigt. Doch bis dahin gibt es noch die Sitzung im September und weitere Wirtschaftsdaten. Wir werden das jeweilige Fed-Event gern wieder live kommentieren, melde Dich dazu vorab an.
Der Startpunkt der nächsten Trader's Circle Session wird dann wieder zum Wall Street Start mit Heiko am nächsten Dienstag stattfinden. Melde Dich gern für 15.15 Uhr hierzu an:
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Dieser Artikel ist die persönliche Meinung des Autors. Er dient lediglich als Information. Diese Analysen dürfen nicht als Anlage- oder Vermögensberatung interpretiert werden. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente benötigt das Hintergrundwissen Ihrer persönlichen Situation, welche der Autor nicht kennt. Dieser Inhalt veraltet und wird nach Veröffentlichung nicht aktualisiert.
Jede Investition ist mit Risiken verbunden. Jeder Anleger sollte, wenn möglich mit Hilfe eines externen Beraters, prüfen, ob diese Finanzinstrumente für seine persönliche Situation geeignet sind. Die auf einem Demokonto erzielten Gewinne sind keine Garantie für zukünftige Gewinne. Der Einsatz eines Hebels beinhaltet das Risiko, mehr als den Gesamtbetrag des Kontos zu verlieren. Sie sind nicht verpflichtet, eine Hebelwirkung zu nutzen.
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.