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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

FEIERTAGSHINWEIS

MONTAG: In Südkorea bleiben die Börsen feiertagsbedingt geschlossen.

TAGESTHEMA

Energiekontor hat die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 doch noch gesenkt. Der Wind- und Solarparkentwickler teilte mit, dass einige Windparkprojekte in Schottland erst deutlich später ans Netz angeschlossen werden könnten als geplant. Dies wirke sich auf geplante Projektverkäufe aus, deren Ergebnisbeiträge nicht mehr im laufenden Jahr realisiert werden könnten. Für 2026 erwartet Energiekontor nun ein Vorsteuerergebnis in der Bandbreite von 5 bis 10 statt der bislang geplanten 40 bis 60 Millionen Euro. Am Donnerstagmorgan hatte Energiekontor im Rahmen der Vorlage von Halbjahreszahlen das Gewinnziel für das Gesamtjahr noch beibehalten und als "aus heutiger Sicht nach wie vor erreichbar" bezeichnet. Die bislang für 2029 vorgesehenen Netzanschlusstermine für drei schottische Windparkprojekte verschieben sich auf 2031, wie das Unternehmen weiter mitteilte. Der Grund sei ein laufendes Rechtsverfahren.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

TALANX (07:30)

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das erste Halbjahr (Angaben in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro):

PROG  PROG 
1. HALBJAHR          1H26  ggVj   1H25 
Versicherungsumsatz      24.031  -1%  24.181 
Kapitalanlageergebnis     2.617  +8%   2.421 
EBIT              3.094  +8%   2.863 
Ergebnis nach Steuern/Dritten 1.457  +6%   1.372 
Ergebnis je Aktie        5,65  +6%   5,32 
 

Weitere Termine:

07:30 DE/Nagarro SE, Ergebnis 1H (13:00 Analystenkonferenz)

07:30 DE/SFC Energy AG, Ergebnis 1H

08:00 DE/Wüstenrot & Württembergische AG (W&W AG), Ergebnis 1H

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Unternehmen       Dividende 
ADM Hamburg       13,58 Euro 
Novo Nordisk       3,75 Kronen 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- DE 
  08:00 Großhandelspreise Juli 
 
- EU 
  11:00 Arbeitsmarktdaten 2Q 
     Eurozone Arbeitslosenquote 
 
     BIP (2. Veröffentlichung) 2Q 
     Eurozone 
     PROGNOSE:   +0,4% gg Vq/+1,0% gg Vj 
     1. Veröff.:  +0,4% gg Vq/+1,0% gg Vj 
     1. Quartal:  0,0% gg Vq/+0,5% gg Vj 
 
- US 
  14:30 Einzelhandelsumsatz Juli 
     PROGNOSE:   +0,1% gg Vm 
     zuvor:    +0,2% gg Vm 
     Einzelhandelsumsatz ex Kfz 
     PROGNOSE:   +0,2% gg Vm 
     zuvor:    -0,2% gg Vm 
 
  16:00 Index Verbraucherstimmung Uni Michigan (1. Umfrage) August 
     PROGNOSE:   54,5 
     zuvor:    55,2 
 
  16:00 Lagerbestände Juni 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        26.484,00  +0,5 
E-Mini-Future S&P-500   7.822,75  0,0 
E-Mini-Future Nasdaq-100 30.148,25  -0,1 
Topix (Tokio)       4.194,80  +0,5 
Hang-Seng (Hongk.)    25.120,07  -1,1 
Shanghai-Comp.       3.908,76  -0,5 
 
Donnerstag: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        26.299,74  -0,1 
DAX-Future    26.423,00  +0,1 
MDAX       32.264,86  -0,2 
TecDAX       4.063,12  -0,1 
SDAX       18.553,07  +0,3 
Euro-Stoxx-50   6.545,47  +0,2 
Stoxx-50      5.527,34  +0,0 
XDAX       26.383,33  +0,3 
Dow-Jones     53.839,99  +0,1 
S&P-500      7.798,99  +0,7 
Nasdaq Composite 26.803,03  +0,8 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Die europäischen Aktienmärkte werden zum Wochenausklang leicht höher erwartet, nachdem die zuletzt moderat ausgefallenen US-Inflationsdaten den S&P-500 am Vortag auf ein neues Allzeithoch getrieben haben. Zwischen den Auswirkungen des Iran-Krieges auf die Energiepreise und einem neuen Fed-Chef, dem die Wall Street eine restriktivere Haltung als seinem Vorgänger zutraut, waren Inflation und hohe Zinsen zuletzt wieder als Hauptsorgen der Anleger in den Vordergrund gerückt. "Sich verändernde Erwartungen an die Fed-Politik könnten phasenweise zu Volatilität an den Aktienmärkten beitragen, wir gehen jedoch davon aus, dass sich die globale Aktienrally fortsetzen wird", so Ulrike Hoffmann-Burchardi, Global Head of Equities beim UBS Chief Investment Office. Nachdem die Berichtssaison ihren Höhepunkt überschritten hat, droht in der kommenden Woche ein Nachrichtenvakuum. Meldungen über die anstehenden Landtagswahlen in Deutschland wie auch die Midterms-Wahlen in den USA im Herbst dürften daher schon schnell mehr Gewicht erlangen.

Rückblick: Moderate Gewinne gingen im Handelsverlauf großteils wieder verloren. Zunächst hatte die bislang überwiegend stark verlaufende Berichtssaison mit robustem Gewinnwachstum der Unternehmen gestützt, dazu kamen deutlicher sinkende Ölpreise, was Inflationssorgen dämpfte. Im Späthandel machten die Ölpreise aber wieder deutlicher Boden gut, was die Indizes von den Hochs mit zurückholte. Das spiegelte sich am Anleihemarkt in im späten Geschäft von den Tagestiefs zurückkommenden Renditen wider. Bei den Branchen litten Minenwerte in der Breite unter einer Produktinsprognosesenkung von Antofagasta, für die es um 6,8 Prozent nach unten ging. Ausreißer des Tages waren Adyen. Die Aktie schnellte in Amsterdam um 16,4 Prozent nach oben. Der Zahlungsdienstleister hatte einen Gewinnanstieg gemeldet und die Umsatzprognose leicht erhöht. Um 9,0 Prozent nach oben schossen auch Moeller-Maersk. Die Reederei hatte erneut die Jahresprognose dank höhere Frachtraten als Folge des Iran-Kriegs und einer starken Nachfrage aus Asien erhöht. Ähnliches gab es vom deutschen Wettbewerber Hapag-Lloyd zu hören. Hapag-Lloyd gewannen 4,3 Prozent. In Zürich ging es im Sog für Kühne + Nagel um 3,1 Prozent nach oben.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Behauptet - RWE stiegen um 2,6 Prozent und waren hinter Continental (+3,0%) größter DAX-Tagesgewinner. Die finalen Geschäftszahlen des Versorgers hätten erneut dessen Ertragskraft betont, hieß es. TKMS schossen nach Zahlenvorlage vom Vortag um weitere 10,2 Prozent nach oben, laut Marktteilnehmern angetrieben von positiven Analystenkommentaren. Bernstein erwartet signifikante Anhebungen der Gewinnprognosen, wenn der Konsens die jüngste Auftragswelle einpreise, sowie eine Erhöhung der mittelfristigen Ziele im nächsten Quartal. Der Kurs der Mutter Thyssenkrupp stieg um 9,1 Prozent, nachdem im dritten Quartal die Umsatzerwartungen des Marktes übertroffen wurden, Ergebnis und Cashflow die Schätzungen allerdings verfehlten. Hellofresh gaben nach Geschäftszahlen um 3 Prozent nach. Der Gewinnausblick für das laufende Jahr sei zwar bestätigt worden, der Ausblick aber weniger verheißungsvoll, hieß es. Das Wehrtechnikunternehmen Vincorion (+10%) ist optimistischer für die Umsatzentwicklung 2026. Unter Druck standen Energiekontor mit einem Minus von 6,7 Prozent. Das Unternehmen steigerte zwar im ersten Halbjahr den Umsatz deutlich, verzeichnete aber gleichzeitig rückläufige operative Gewinne.

XETRA-NACHBÖRSE

Energiekontor gaben nach dem knapp 7-prozentigen Minus im Xetra-Handel nachbörslich um weitere 7 Prozent nach, nachdem das Unternehmen am Abend doch noch die Gewinnprognose gesenkt hatte - und das drastisch (s.o.). Deutsche Euroshop wurden auf Tradegate knapp unter dem Xetra-Schlusskurs gesehen. Das Unternehmen hatte Halbjahreszahlen mitgeteilt (s.u.). Für Nfon ging es nach der Zahlenvorlage und einer aktualisierten Prognose um 1,9 Prozent abwärts.

USA - AKTIEN

Freundlich - Bestätigte Signale über eine Abkühlung der Inflation in den USA sorgten für steigende Aktienkurse. Der S&P-500 schloss auf einem Rekordhoch. Nach den Verbraucherpreisen am Mittwoch fielen auch die Erzeugerpreise günstig aus. Dies könnte es der US-Notenbank ermöglichen, die Zinsen nicht zu erhöhen. Unter den Einzelwerten ging es für Cisco Systems um 8,4 Prozent nach unten. Der Netzwerkausrüster wies für das vierte Geschäftsquartal einen höheren Gewinn und Umsatz aus als erwartet und bestätigte die Prognose. Die Aktie hat seit Jahresbeginn bereits um 60 Prozent zugelegt. Hier dürften Anleger die guten Zahlen für Gewinnmitnahmen genutzt haben. Barclays monierte derweil, dass der Ausblick einen Rückgang der Produktmarge impliziere. Cerebras Systems knickten um 11,9 Prozent ein. Der Entwickler von KI-Prozessoren und Supercomputersystemen verzeichnete im zweiten Quartal einen Verlust, hob aber dennoch die Jahresprognose an. Jedoch rechnet Cerebras weiter mit einer negativen Kernmarge. Stubhub Holdings konnte den sprunghaften Umsatzanstieg durch die Fußball-Weltmeisterschaft im zweiten Quartal nicht in einen Gewinn umwandeln. Die Aktie des Ticketvermarktes verlor 10 Prozent. Birkenstock wartete mit viel versprechenden Umsatztrends auf. Der deutsche Sandalenhersteller erzielte im dritten Quartal einen Umsatzanstieg von 15 Prozent und übertraf damit die Erwartung. Die Aktie legte um 11,6 Prozent zu.

USA - ANLEIHEN

Rendite  +/- Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre     4,14 -0,06    4,20      4,12 
10 Jahre    4,64 -0,05    4,69      4,61 
 

Neben erneuten günstigen Preisdaten nährten sinkende Ölpreise die Hoffnung auf eine ausbleibende Zinserhöhung. Die Renditen der US-Staatsanleihen fielen bereits nach den Inflationsdaten am Mittwoch, nun ging es für die Zehnjahresrendite um weitere 5 Basispunkte nach unten auf 4,64 Prozent. Laut Daten der CME Group sehen Anleger nun eine Wahrscheinlichkeit von 68 Prozent, dass die Fed die Zinsen bei ihrer Sitzung im nächsten Monat unverändert lassen wird, verglichen mit 45 Prozent vor einer Woche. Auch die Wetten darauf, dass die Fed die Zinsen in diesem Jahr gar nicht mehr anheben könnte, nehmen zu.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Do, 18:22 
EUR/USD     1,1539  +0,1  0,0012     1,1527   1,1525 
EUR/JPY     183,85  -0,0  -0,0200    183,8700  183,7500 
EUR/CHF     0,9384  +0,0  0,0001     0,9383   0,9377 
EUR/GBP     0,8547  0,0  0,0000     0,8547   0,8546 
USD/JPY     159,3  -0,1  -0,1800    159,4800  159,4300 
GBP/USD     1,3494  +0,1  0,0009     1,3485   1,3482 
USD/CNY     6,7438  +0,0  0,0010     6,7428   6,7428 
USD/CNH     6,7456  +0,0  0,0015     6,7441   6,7452 
AUS/USD     0,7062  +0,1  0,0008     0,7054   0,7052 
Bitcoin/USD 63.290,68  -0,1  -77,38    63.368,06 63.484,05 
 

Beim Dollar tat sich wenig, der Euro wurde zuletzt mit 1,1524 Dollar gehandelt.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.318,52  -0,7  -31,64    4.350,16 
Silber      63,85  -0,9   -0,61      64,46 
Platin    1.707,80  -0,6   -9,73    1.717,53 
 

Der Goldpreis gab um gut 1 Prozent nach auf 4.360 Dollar. Im asiatischen Handel am Freitag baut das Edelmetall seine Abgaben noch weiter aus.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    81,42  +0,2   0,17      81,25 
Brent/ICE    87,15  +0,1   0,08      87,07 
 

Die Ölpreise gaben um rund 1,0 Prozent nach, ungeachtet der weiter unklaren Situation in der Straße von Hormus. US-Präsident Trump erklärte die Straße von Hormus zuletzt zwar für offen und dass die USA die Kontrolle darüber hätten; dessen ungeachtet passieren aber weiter nur wenige Schiffe die wichtige Wasserstraße. Dazu will der Iran weiter Gebühren für Passagen erheben. Preisdrückend beim Öl dürfte ein schwächerer Nachfrageausblick gewirkt haben, sowohl seitens der Internationalen Energieagentur wie auch der Opec.

MELDUNGEN SEIT DONNERSTAG 17.30 UHR

RATING USA

Fitch Ratings hat die langfristigen Emittentenausfallratings (Issuer Default Ratings) der USA in Fremd- und Landeswährung mit "AA+" und stabilem Ausblick bestätigt. Faktoren, die das US-Rating belasten, sind nach Angaben von Fitch hohe Haushaltsdefizite, eine erhebliche Zinslast sowie ein hohes und steigendes Niveau der Staatsverschuldung. Im August 2023 hatte Fitch die langfristige Bonitätseinstufung der USA von "AAA" auf "AA+" herabgestuft. Damals verwies die Agentur auf die wachsende Schuldenlast der USA und politische Handlungsunfähigkeit, als Gesetzgeber über die Schuldenobergrenze der US-Regierung stritten.

GELDPOLITIK USA

Die moderateren Inflationsdaten für Juli haben die zinspolitischen Erwägungen von Beth Hammack, Präsidentin der Federal Reserve Bank of Cleveland, nicht geändert. Hammack erklärte, sie sei weiterhin der Ansicht, dass die US-Notenbank rasch handeln müsse, um den Preisanstieg einzudämmen. Hammack hatte zuletzt für höhere Zinsen plädiert.

ZÖLLE USA

US-Präsident Trump hat eine Reihe von Zöllen angekündigt, um der Bedrohung der nationalen Sicherheit durch Importe von Drohnen und deren Komponenten zu begegnen. Laut der am Donnerstag verkündeten Proklamation sind die Zölle nach der Leistungsfähigkeit der Drohnen und ihrem Herkunftsort gestaffelt. Größere Drohnen, die über militärisch sensible Fähigkeiten wie Wärmebildtechnik verfügen, unterliegen zusammen mit bestimmten kritischen Komponenten einem Wertzoll von 100 Prozent. Für kleinere Drohnen und Komponenten ohne die gleichen Auswirkungen auf die nationale Sicherheit wird eine Abgabe von 25 Prozent erhoben. Auf Produkte aus der Europäischen Union, Japan, Liechtenstein, Südkorea, der Schweiz und Taiwan wird ein Zoll von 15 Prozent erhoben. Auf Drohnen aus dem Vereinigten Königreich wird ein Zoll von 10 Prozent erhoben, unter der Bedingung, dass im Wesentlichen die gesamte Hardware, Software und Technologie aus diesen Ländern und den USA stammt.

DEUTSCHE EUROSHOP

hat sich im ersten Halbjahr trotz einer verhaltenen Konsumstimmung operativ gut entwickelt. Die Umsätze der Mieter und die Vertragsmieten stiegen trotz einer geringeren Besucherfrequenz als im Vorjahreszeitraum. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte das Unternehmen. Der Umsatz stieg um 1,5 Prozent auf 133,3 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern verbesserte sich um 1,4 Prozent auf 105,4 Millionen Euro. Das Konzernergebnis stieg um 2 Prozent auf 71,2 Millionen Euro. Die operative Kennzahl Funds from Operations (FFO) lag mit 0,92 Euro je Aktie jedoch unter dem Vorjahreswert von 0,98 Euro.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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(END) Dow Jones Newswires

August 14, 2026 01:30 ET (05:30 GMT)

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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