Schwache Nachfrage in der Möbelbranche Die Homann Holzwerkstoffe GmbH hat ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2026 aufgrund einer schwächeren Geschäftsentwicklung deutlich gesenkt. Im ersten Halbjahr lagen die Umsatzerlöse mit rund 194,4 Mio. Euro nahezu auf Vorjahresniveau, das um Währungseffekte bereinigte EBITDA fiel jedoch auf -1,4 Mio. Euro (Vj.: 22,1 Mio. Euro). Belastet wurde das Ergebnis vor allem durch die anhaltende Nachfrageschwäche in der Möbelindustrie, hohe Anlaufverluste im litauischen Werk Pagiriai sowie deutlich gestiegene Kosten für Chemikalien, Holz, Energie und Transport. Für das Gesamtjahr erwartet Homann nun einen Umsatz auf Vorjahresniveau von rund 383 Mio. Euro und ein bereinigtes EBITDA von 10 bis 15 Mio. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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