Zum Jahreswechsel waren sich viele Experten einig: 2026 wird das Jahr Europas. Günstige Bewertungen, ein schwacher Dollar und milliardenschwere staatliche Programme sprachen dafür. Sieben Monate und einen Ölpreisschock später ist es Zeit für eine Zwischenbilanz. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); DAX und Stoxx Europe 600 klettern auf Rekordhochs - können dem S&P 500 aber trotzdem nicht den Rang ablaufen. Auf Basis der Performance-Indizes (Total Return) liegt der S&P 500 per 13. August mit einem Plus von 14,0% quasi gleichauf mit seinem europäischen Pendant. Der Stoxx Europe 600 legte im gleichen Zeitraum um 14,1% zu, der deutsche Leitindex kommt dagegen nur auf ein Plus von 7,5%. Nur bis Ende Februar konnten Stoxx und DAX einen kleinen Vorsprung behaupten. Der Einbruch im März drehte die Gewichte: Der Iran-Krieg und der folgende Ölpreisschock schickten alle drei Indizes auf Talfahrt. Am härtesten traf es mit einem Minus von rund 9% den DAX. Seine exportlastigen Industriewerte reagieren besonders empfindlich auf steigende Energiepreise und ein erhöhtes geopolitisches Risiko. Die Erholung danach verlief so synchron wie der Einbruch. Statt eines klaren Europa-Vorsprungs, den viele Experten im Januar erwartet hatten, entwickelte sich bis Mitte August ein enges Rennen zwischen Stoxx 600 und S&P 500 um die Führung. Die Gewinnentwicklung spricht für die USA Eine ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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