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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

TAGESTHEMA I

Die Heidelberger Druckmaschinen AG ist mit einem deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang auf operativer Ebene in das neue Geschäftsjahr 2026/2027 gestartet. Umsatzsteigerungen in China, Großbritannien und Brasilien standen Rückgänge insbesondere in der Region EMEA gegenüber, so das Unternehmen. Trotz des gedämpften Auftakts bestätigte der Druckmaschinenhersteller seine Jahresprognose.

Im ersten Geschäftsquartal (per Ende Juni) sank der Konzernumsatz laut Mitteilung um 13,3 Prozent auf 404 Millionen Euro. Das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA brach aufgrund des geringeren Umsatzvolumens auf 1 Million Euro (Vorjahr: 20 Millionen Euro) ein, was einer bereinigten EBITDA-Marge von lediglich 0,2 Prozent (Vorjahr: 4,4 Prozent) entspricht. Nach Steuern verbuchte Heidelberg einen Verlust von 32 Millionen Euro nach einem Minus von 11 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der saisonal übliche negative Free Cashflow weitete sich auf minus 77 Millionen Euro (Vorjahr: minus 68 Millionen Euro) aus. Der Auftragseingang ging leicht auf 537 Millionen Euro (Vorjahr: 559 Millionen Euro) zurück.

Für das Gesamtjahr 2026/2027 rechnet der Vorstand weiterhin mit einem stabilen Konzernumsatz auf Vorjahresniveau und einer spürbaren Verbesserung der bereinigten EBITDA-Marge. Voraussetzung sei aber, dass die Wechselkurse bleiben blieben.

TAGESTHEMA II

Apple geht mit Änderungen der Konditionen für App-Entwickler auf die Kartellwächter der Europäischen Union (EU) zu. Wie der Konzern mitteilte, sehen die Änderungen unter anderem vor, Entwickler unter einheitlichen Geschäftsbedingungen zusammenzufassen und die Provisionsgebühren anzupassen. Apple kündigte außerdem an, zusätzliche Schutzmaßnahmen für jüngere Nutzer einzuführen. Dazu gehört, dass Apps bei Nutzern unter 13 Jahren für Zahlungen nicht auf Seiten außerhalb des App Stores verlinken dürfen.

"Diese Änderungen lösen Apples Meinungsverschiedenheiten mit der Kommission in Bezug auf Geschäftsbedingungen und alternative Vertriebswege", teilte Apple am Dienstag mit. Die Änderungen treten am 1. Oktober in Kraft.

Ein Sprecher der Kommission begrüßte die Änderungen und sagte, deren Umsetzung würde überwacht. Apple erklärte, man habe eng mit EU-Beamten zusammengearbeitet.

Gemäß dem Gesetz über digitale Märkte (Digital Markets Act) der EU dürfen große Unternehmen wie Apple ihre eigenen Produkte und Dienstleistungen - wie Smartphone-Betriebssysteme und App Stores - nicht über ihre weit verbreiteten Technologien gegenüber den Angeboten von Konkurrenten bevorzugen. Ihnen drohen Geldstrafen von bis zu 10 Prozent ihres weltweiten Jahresumsatzes, wenn die Beamten zu dem Schluss kommen, dass sie gegen die Regeln verstoßen.

Die EU-Kommission hatte Apple im April 2025 mit einer Geldstrafe belegt und zur Begründung angeführt, das Unternehmen verstoße gegen die gesetzliche Verpflichtung, es App-Entwicklern zu erlauben, Kunden kostenlos über alternative Möglichkeiten zum Kauf digitaler Produkte zu informieren. Das Unternehmen schlug später eine Reihe von Anpassungen seiner Bedingungen vor, in dem Bemühen, weitere Strafen zu vermeiden. Zu diesem Zeitpunkt warnte die Kommission das Unternehmen, dass es möglicherweise gegen eine weitere Verpflichtung verstoße, die es Nutzern erlaubt, Apps außerhalb von Apples App Store herunterzuladen.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:00 CH/Docmorris AG, Ergebnis 1H

07:00 DE/Heidelberger Druckmaschinen AG, Ergebnis 1Q (11:00 PK)

AUSBLICK KONJUNKTUR

-GB 
  08:00 Verbraucherpreise Juli 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm/+2,9% gg Vj 
     zuvor:  +0,1% gg Vm/+2,6% gg Vj 
     Kern 
     PROGNOSE: +0,1% gg Vm/+2,5% gg Vj 
     zuvor:  +0,3% gg Vm/+2,6% gg Vj 
 
-EU 
  11:00 Verbraucherpreise Juli (endgültig) 
     Eurozone 
     PROGNOSE:    +0,2% gg Vm/+2,9% gg Vj 
     Vorabschätzung: +0,2% gg Vm/+2,9% gg Vj 
     zuvor:     -0,1% gg Vm/+2,8% gg Vj 
     Kernrate (ohne Energie, Nahrung, Alkohol, Tabak) 
     PROGNOSE:    0,0% gg Vm/+2,5% gg Vj 
     Vorabschätzung: 0,0% gg Vm/+2,5% gg Vj 
     zuvor:     +0,2% gg Vm/+2,4% gg Vj 
 
-US 
  16:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) der staatlichen Energy 
     Information Administration (EIA) 
 
  20:00 Fed, Protokoll der FOMC-Sitzung 28. und 29. Juli 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        26.175,00  -0,2 
E-Mini-Future S&P-500   7.702,75  -0,2 
E-Mini-Future Nasdaq-100 29.492,75  -0,3 
Topix (Tokio)       4.013,46  -3,1 
Hang-Seng (Hongk.)    25.464,15  -0,0 
Shanghai-Comp.       3.902,26  -2,2 
 
 
Dienstag: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        26.128,36  -0,8 
DAX-Future    26.257,00  -0,7 
MDAX       31.839,83  -1,6 
TecDAX       4.051,96  -1,0 
SDAX       18.425,59  -0,3 
Euro-Stoxx-50   6.468,17  -1,0 
Stoxx-50      5.471,06  -0,5 
XDAX       26.130,84  +0,0 
Dow-Jones     53.343,40  -0,2 
S&P-500      7.691,76  -0,7 
Nasdaq Composite 26.289,71  -1,3 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Schwache Vorgaben aus Asien und den USA dürften die europäischen Aktienmärkte mit Verlusten in den Mittwochshandel starten lassen. Ein globaler Ausverkauf am Anleihemarkt hob die langlaufenden Renditen auf den höchsten Stand seit Jahren. Chip-Aktien gerieten in der Folge stark unter Druck, und das Auslaufen der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran schürt erneut Befürchtungen einer weiteren Eskalation im Nahen Osten. Die Anleihekurse zeigen sich nach dem Abverkauf vom Vortag zunächst stabil, der Ölpreis legt etwas zu. Datenhighlight des Tages dürfte das Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung sein, das aber erst nach Handelsschluss in Europa veröffentlicht wird.

Rückblick: Schwach - Erneut waren die Umsätze unterdurchschnittlich und damit allenfalls verhaltener Abgabedruck vorhanden. Mit Blick auf die Branchen in Europa notierten Öl- und Gaswerte 0,3 Prozent im Plus, der Sektor der Technologiewerte verlor dagegen 2,7 Prozent. Ein deutlich über den Erwartungen ausgefallener ZEW-Index aus Deutschland setzte an den Märkten keine Akzente. Der Ölpreis legte weiter zu, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, er strebe keine Verlängerung des ausgelaufenen Waffenstillstands an. Dazu kamen die erneut anziehenden Renditen an den Anleihemärkten. So stiegen die Renditen 10- und 30-jähriger Bundesanleihen auf neue 15-Jahres-Hochs. Die Ergebnisse von BHP (+0,7%) unterstrichen den vielversprechenden Start des neuen CEO Brandon Craig, so Dan Coatsworth, Leiter Märkte bei AJ Bell. Kupfer habe die Leistung des Bergbaukonzerns angetrieben und zu einer kräftigen Dividendenerhöhung beigetragen. H&M legten nach zwei positiven Broker-Kommentaren um 4,1 Prozent zu.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Schwächer - Die Anleger nahmen nahe dem DAX-Rekordhoch Gewinne mit, hieß es. Zu den Gewinnern im DAX gehörte die Deutsche Telekom mit einem Plus von 1,7 Prozent, aber auch Beiersdorf und Munich Re legten um bis zu 1,3 Prozent zu. Infineon stellte mit Minus 7,6 Prozent den größten Verlierer im DAX, aber auch Siemens Energy (-5,2%) und Schwergewicht Siemens (-2,3%) belasteten den Index. Technologie-Werte wie Aixtron, Suss Microtec oder Elmos Semiconductor schlossen im MDAX bis zu 8,8 Prozent im Minus. Für die Aktie von 1&1 ging es um 8,3 Prozent nach oben. Großaktionär United Internet will bis zu sechs Millionen Aktien zu marktschonenden Konditionen zukaufen. United Internet hält laut Refinitiv 86,46 Prozent der Aktien, die 90-Prozent-Hürde dürfte das Ziel sein. United Internet verloren 0,1 Prozent. Asta Energy Solutions (+7,3%) wird angesichts der andauernd starken Nachfrage nach Komponenten für die Strominfrastruktur optimistischer mit Blick auf die Gewinnprognose 2026. Das Unternehmen, das seit Ende Januar an der Börse notiert und Zulieferer für namhafte Hersteller von Hochleistungstransformatoren und Generatoren ist, rechnet nunmehr mit einem bereinigten EBITDA zwischen 60 und 64 Millionen Euro.

USA - AKTIEN

Leichter - Belastend wirkten die Entwicklungen rund um den Nahost-Konflikt. US-Präsident Donald Trump hatte erklärt, den ohnehin brüchigen Waffenstillstand mit dem Iran nicht verlängern zu wollen. Die im Juni getroffene Absichtserklärung zwischen den Ländern, die eine Frist von 60 Tagen für die Einigung auf ein Friedensabkommen beinhaltete, ist am Montag abgelaufen. In der Folge zogen die Ölpreise an, für Brent ging es bis an die Marke von 92 Dollar je Barrel nach oben. Am Anleihemarkt kamen die Renditen von den Tageshochs wieder zurück. Grund waren schwächer als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten. Bei den Einzelwerten ging es für die Aktien von Home Depot um 0,1 Prozent nach unten. Die US-Baumarktkette hat im zweiten Quartal die niedrigen Erwartungen des Marktes übertroffen. Unter Druck standen dagegen die Werte aus dem Chip-Sektor. Die anziehenden Kapitalkosten belasteten hier - gerade vor dem Hintergrund der zuletzt immer stärker gestiegenen Investitionen im KI-Bereich. Die Aktien von Nvidia reduzierten sich um 2,3 Prozent, Western Digital um 7,4 Prozent und Sandisk fielen um 9 Prozent. Die Aktien von Klarna brachen um rund 23 Prozent ein. Das Zahlungsunternehmen muss sich einen neuen Finanzvorstand suchen. Zudem wurde der Ausblick für das Gesamtjahr gesenkt. Die Ergebnisse für das zweite Quartal lagen dagegen über den Erwartungen der

Analysten.

USA - ANLEIHEN

US-Treasuries Rendite  +/- Tageshoch Tagestief 
2 Jahre      4,17 -0,01    4,20    4,17 
10 Jahre     4,71 -0,02    4,75    4,70 
 

Am Anleihemarkt kamen die Renditen von den Tageshochs wieder zurück. Hintergrund waren schwächer als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten. Zuvor hatten erhöhte Inflationssorgen angesichts gestiegener Ölpreise und Sorgen über die langfristige Stabilität der hohen US-Staatsverschuldung die Renditen angetrieben. Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen markierte den höchsten Stand seit 2007. Die Rendite der zehnjährigen Papiere stieg zeitweise auf das höchste Niveau seit Ende Juli - sie fiel um 1 Basispunkt auf 4,71 Prozent.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Di, 17:02 
EUR/USD     1,1586  +0,1  0,0012     1,1574   1,1579 
EUR/JPY     184,52  -0,1  -0,2100    184,7300  184,7600 
EUR/CHF     0,9395  -0,1  -0,0008     0,9403   0,9401 
EUR/GBP     0,8554  +0,0  0,0001     0,8553   0,8551 
USD/JPY     159,24  -0,2  -0,3800    159,6200  159,5500 
GBP/USD     1,354  +0,1  0,0011     1,3529   1,3539 
USD/CNY     6,7403  -0,0  -0,0023     6,7426   6,7425 
USD/CNH     6,7422  -0,1  -0,0035     6,7457   6,7459 
AUS/USD     0,7069  -0,2  -0,0017     0,7086   0,7096 
Bitcoin/USD 64.303,02  -0,4  -255,13    64.558,15 64.706,66 
 

Der Dollar stabilisierte sich nach den jüngsten Abgaben. Die Meldungen rund um den Iran-Krieg stützen den "sicheren Hafen" Greenback, heißt es. Allerdings preisen die Märkte nach den jüngsten schwachen Daten eine Zinserhöhung der US-Notenbank bis zum Jahresende nicht mehr vollständig ein, hieß es. Dies hatte den Dollar zuletzt unter Druck gesetzt.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.340,43  +0,2   7,10    4.333,33 
Silber      62,73  -0,9   -0,57      63,30 
Platin    1.713,65  +0,1   1,65    1.712,00 
 

Der Goldpreis gab nach den jüngsten Aufschlägen nach. Die Feinunze reduzierte sich um 1,1 Prozent auf 4.368 Dollar. Den nächsten Impuls dürfte das Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung am Mittwochabend liefern.

ÖL

ROHOEL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    85,52  +0,7   0,58      84,94 
Brent/ICE    91,51  +0,5   0,49      91,02 
 

Die Ölpreise legten weiter zu, für Brent ging es um 0,2 Prozent auf 91,02 Dollar je Barrel nach oben. Es war bereits der dritte Handelstag in Folge mit einem Anstieg. "Das Auslaufen des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran bestärkt Sorgen über weitere Lieferunterbrechungen und die Schifffahrt durch die Straße von Hormus", so IG. Der Iran fordert für die Öffnung der Straße von Hormus die Umsetzung des Mitte Juni unterzeichneten Rahmenabkommens mit den USA. Parlamentspräsident Mohammed Baghar Ghalibaf sagte vor einer Parlamentssitzung, die für den weltweiten Energiehandel wichtige Meerenge bleibe so lange geschlossen, wie sich die USA nicht an ihre Verpflichtungen aus der Vereinbarung hielten.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

ZOLLSTREIT USA / KANADA

US-Präsident Trump will einen 50-prozentigen Zoll auf bestimmte Waren aus Kanada für drei Tage unterbrechen, während die beiden Länder versuchen, ein Zoll-Abkommen zum Abschluss zu bringen. "Ich habe die 50-prozentigen Zölle gegen Kanada, die morgen früh in Kraft treten sollten, für einen Zeitraum von drei Tagen unterbrochen, basierend auf der Tatsache, dass Kanada und die USA, vorbehaltlich der Fertigstellung der Dokumente, einen DEAL haben!", schrieb Trump am Dienstagabend in den sozialen Medien.

META PLATFORMS

muss sich seit Dienstag vor Gericht verantworten. Mit den Eröffnungsplädoyers hat vor einem Bundesgericht im kalifornischen Oakland der Jugendschutz-Prozess gegen den Technologiekonzern begonnen. In dem von den Generalstaatsanwälten der Bundesstaaten Kalifornien, Kentucky, Colorado und New Jersey angestrengten Prozess soll untersucht werden, ob Meta gegen bundesstaatliche Verbraucherschutzgesetze und den bundesweiten Children's Online Privacy Protection Act (COPPA) von 1998 verstoßen hat, indem das Unternehmen seine Plattformen wissentlich süchtigmachend gestaltete und auf junge Nutzer abzielte.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/cln

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August 19, 2026 01:32 ET (05:32 GMT)

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

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