Lange Zeit galten die etablierten astronomischen Modelle zur Galaxienbildung als überaus verlässlich. Aktuelle Infrarotdaten werfen nun aber ein neues Licht auf die reale Massenverteilung in der Frühzeit des Kosmos. Ein Team von Wissenschaftler:innen um die Astronomin Chloe Cheng von der niederländischen Universität Leiden hat mithilfe des James-Webb-Weltraumteleskops (JWST) neun massereiche Galaxien aus dem frühen Universum im Detail analysiert. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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