Neue Funktion bietet Teams einen "Denkpartner", der Preisempfehlungen verstehen, Risiken aufzeigen und in ihren Geschäftsdaten eventuell verborgene Erkenntnisse aufdecken kann
Pricefx, ein weltweit führender Anbieter von Pricing Intelligence für B2B-Unternehmen, hat heute einen neuen "Bring your own AI"-Ansatz vorgestellt, der es Kunden erlaubt, ihren eigenen bereits im Unternehmen verwendeten KI-Assistenten in die Pricefx Enterprise Pricing Intelligence Platform einzubinden. Sobald die Funktion aktiviert ist, können Preis-, Finanz- und Vertriebsteams in Alltagssprache Fragen zu aktuellen Preisdaten, Transaktionen und Modellen stellen. So können sie Empfehlungen besser verstehen, Optionen vergleichen, Entscheidungen auf ihre Tragfähigkeit prüfen sowie Analysen oder andere Erkenntnisse zur Überprüfung vorbereiten ohne dass die Mitarbeiter einen weiteren KI-Assistenten erlernen oder nutzen müssen.
"Unternehmen haben sich bereits für die Technologien entschieden, denen sie vertrauen, und wir sind gewillt, mit diesen Entscheidungen zu arbeiten, anstatt von unseren Kunden zu verlangen, noch einmal von vorne anzufangen", sagt Ronak Sheth, Chief Executive Officer von Pricefx. "Seit einem Jahrzehnt arbeiten wir mit unseren Kunden und ihren Systemen zusammen ob SAP, Salesforce oder eine andere Systemumgebung. Dieses Engagement übertragen wir nun auf KI. Fortan können Kunden den von ihrem Unternehmen bestätigten Assistenten anbinden und ihn für konkrete Preisentscheidungen einsetzen. Seit jeher haben wir das Vertrauen unserer Kunden durch Flexibilität gewonnen, und daran ändert sich nichts, nur weil sich die Technologie ändert."
In der Praxis wird ein KI-Assistent wie Claude, Microsoft Copilot oder ChatGPT ein Denkpartner für komplexe Preisgestaltungsaufgaben und -entscheidungen. So kann ein Preismanager Claude zum Beispiel fragen, welche Preismuster in einem bestimmten Segment bestehen, was die Marge des Kunden prägt und wie sich ein etwaiger Rabatt auf das Ergebnis auswirken würde. Ähnlich könnte ein Vertriebsmitarbeiter, bevor er eine Vertragsverlängerung oder ein Angebot versendet, seinen zulässigen KI-Assistenten nutzen, um Optionen zu vergleichen, relevante Kunden- und Angebotsinformationen abzuwägen sowie auf Risiken oder Kompromisse aufmerksam zu machen, die einer Überprüfung bedürfen.
Ein offener Ansatz basierend auf der individuellen Preislogik eines Unternehmens
Da Pricefx über einen offenen Standard statt über eine herstellerspezifische Anbindung integriert ist, können Kunden gängige Unternehmensassistenten wie Microsoft Copilot, Claude und ChatGPT einsetzen. Infolgedessen müssen Unternehmen ihre KI-Strategie nicht neu überdenken, um einen Mehrwert daraus zu ziehen, und falls sich die Strategie ändert, passt sich die Anbindung entsprechend an.
Der Ansatz von Pricefx basiert auf dem Model Context Protocol (MCP), einem offenen Standard zur Anbindung von KI-Assistenten an Unternehmenssoftware. Im Gegensatz zu einem allgemeinen Assistenten, der mit Daten arbeitet, die in einen Bericht oder eine Datei exportiert wurden, kann ein vernetzter Assistent untersuchen, wie die Preisgestaltung innerhalb von Pricefx tatsächlich funktioniert: die konfigurierten Optimierungsmodelle, die Logik hinter einer Empfehlung sowie die Beziehungen zwischen Kunden, Produkten und Angeboten. So verstehen Teams nicht nur, welcher Preis empfohlen wurde, sondern auch die Logik dahinter und welche Faktoren das Ergebnis verändern könnten.
KI erweitern, ohne die Entscheidung abzugeben
Mit diesem Ansatz bleibt Pricefx die kontrollierte Grundlage. Zwar kann der Assistent Informationen auswerten und Entwürfe vorbereiten, jedoch verhindern Schutzmechanismen, dass Maßnahmen ohne menschliche Aufsicht ergriffen werden. Der Zugriff wird über die Berechtigungen der jeweiligen Nutzer beschränkt, und Entwürfe durchlaufen denselben menschlichen Genehmigungsprozess, den Teams bereits heute nutzen. So können Unternehmen einen KI-Assistenten, dem sie bereits vertrauen, auf die Preisgestaltung ausweiten, ohne ihm Entscheidungsgewalt zu übertragen.
"Einen Assistenten einzuführen, dem die Mitarbeiter bereits vertrauen, ist einfach", sagt Sheth. "Die Preisgestaltung, die Steuerung und die Verantwortlichkeiten jedoch genau dort zu belassen, wo sie hingehören, ist der entscheidende Teil, damit es in einem Unternehmen funktioniert."
Beispiele für Anwendungsfälle von "BYO AI Assistant":
- Verstehen Sie eine Empfehlung, bevor Sie handeln: Fragen Sie nach einer Beschreibung des vom System empfohlenen Preises für ein bestimmtes Segment und lassen Sie sich die Logik dahinter anzeigen.
- Untersuchen Sie die Margenposition eines Kunden: Sehen Sie sich vor einem Gespräch zur Vertragsverlängerung die Margendetails auf Produktebene und offene Angebote an.
- Prüfen Sie die Tragfähigkeit einer Entscheidung, bevor Sie sie treffen: Verstehen Sie, wie sich ein Rabatt auf die Marge auswirkt und wie er im Vergleich zu ähnlichen Kunden abschneidet.
- Überprüfen Sie ein konfiguriertes Optimierungsmodell: Untersuchen Sie, wie es aufgebaut ist, und testen Sie dann, was passiert, wenn sich ein Faktor ändert.
- Verfolgen Sie tägliche Marktbewegungen: Erkennen Sie in schnelllebigen Märkten, was sich über Nacht verändert hat, und worauf Sie zuerst achten sollten.
Preisgestaltungs- und Vertriebsteams profitieren von einem schnelleren Zugriff auf Pricing Intelligence, ohne manuelle Analysen durchführen, auf Berichte warten oder Dashboards durchstöbern zu müssen. Anwender können Empfehlungen und die zugrundeliegenden Modelle gezielt hinterfragen. Das macht ausgeklügelte Preisanalysen auch für Mitarbeiter zugänglich, die nicht täglich mit Preismodellen arbeiten.
Pricefx AI Early Adopter-Programm
Pricefx führt die "Bring your own AI Assistant"-Funktion im Rahmen eines Early-Adopter-Programms im Oktober 2026 ein, die allgemeine Verfügbarkeit ist für Anfang 2027 geplant. Um am "Pricefx AI Early Adopter"-Programm teilzunehmen und frühzeitig Zugang zu dieser neuen Funktion zu erhalten, melden Sie sich bitte hier an. Die Plätze in diesem Co-Innovationsprogramm sind begrenzt, und jede Bewerbung wird individuell geprüft.
Entdecken Sie auf der Accelerate 2026 was die Zukunft von KI in der Preisgestaltung verspricht
Führungskräfte im Bereich Preisgestaltung aus aller Welt kommen vom 13. bis 15. Oktober in Denver zur Pricefx Accelerate 2026 zusammen, um zu erfahren, wie KI die Arbeitsweise von Preisgestaltungs- und Vertriebsteams verändert. Die Teilnehmer sehen die "Bring Your Own AI Assistant"-Funktion von Pricefx in der Praxis und erfahren von Kunden sowie Experten, wie Unternehmen KI heute in der Preisgestaltung einsetzen und wo sie das größte Zukunftspotenzial sehen. Melden Sie sich hier für Accelerate 2026 an.
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Über Pricefx
Pricefx ist der weltweit führende Anbieter von KI-gestützter Preisoptimierungs- und Preismanagementsoftware für B2B-Unternehmen in den Bereichen Fertigung und Vertrieb. Die "Pricefx Enterprise Pricing Intelligence Platform" vereint vernetzte Preisgestaltungs-Agenten, KI-gestützte Preis- und Deal-Optimierung sowie Kernfunktionen wie Preismanagement, Angebotserstellung, Rabatte, Vereinbarungen und Vertriebsunterstützung, um Unternehmen in die Lage zu versetzen, die Preisgestaltung als strategischen Wachstumshebel zu nutzen. Implementiert mit führenden Enterprise-Ökosystemen wie SAP und Salesforce integriert Pricefx Preisinformationen direkt in die Systeme, die Teams täglich nutzen, um die Preisstrategie im großen Maßstab mit der Geschäftsabwicklung abzustimmen. Seit der Einführung der cloudnativen Preisgestaltung vor mehr als einem Jahrzehnt erzielt Pricefx die branchenweit kürzeste Amortisationszeit. Kunden können die Lösung in der Regel innerhalb von weniger als sechs Monaten in Betrieb nehmen und erreichen im ersten Jahr einen durchschnittlichen ROI von 15x. Erfahren Sie mehr unter www.pricefx.com.
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