Nintendo steht in einer ungewöhnlichen Phase seines Konsolenzyklus. Die Switch 2 ist längst kein Launch-Phänomen mehr, verkauft sich aber weiterhin stark genug, um den Übergang zur neuen Plattform zu tragen. Gleichzeitig erhöht der Konzern die Hardwarepreise und verdient immer stärker an Software, digitalen Verkäufen und seinen bekannten Marken. An der Börse entsteht daraus eine interessante Mischung: ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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