Die Nachfrage bei Bilfinger bleibt hoch, doch Projektverschiebungen drücken auf die Auslastung. Nach dem Kursrutsch wächst der Druck auf das zweite Halbjahr. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Mehr als 9% verlor die Bilfinger-Aktie nach Vorlage der Q2-Zahlen am vergangenen Mittwoch (12.8.). Im Tief fiel der MDAX-Titel auf das niedrigste Niveau seit Juni 2025. Seit dem Hoch im Februar hat unser ehemaliger Depotwert gut 40% an Wert eingebüßt. Der Vorstand bestätigte mit Vorlage der Ergebnisse zwar seine Jahresziele. Bei der EBITA-Marge wird allerdings nur noch das untere Ende der Spanne von 5,8 bis 6,2% in Aussicht gestellt. Im Q2 sank die Marge von 5,5% auf 5,3%, nach sechs Monaten liegt sie wie im Vorjahr bei rund 5,0%. Deutlich werden die aktuellen Probleme aber noch weiter oben in der Gewinn- und Verlustrechnung. Während der Umsatz im abgelaufenen Quartal um 7,2% (organisch: +4%) stieg, zeigte sich der Bruttogewinn (+0,1%) nahezu unverändert. Die Bruttomarge fiel dadurch von 11,5 auf 10,7%. Dass das EBITA ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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