Seit Ende Januar hatte der Euro zum US-Dollar an Boden verloren. Doch das änderte sich Ende Juli. Seither hat der Euro mehrere wichtige Charthürden überboten. Was die Devisen-Trader jetzt umtreibt, ist die Frage: Ist da noch mehr drin ... womöglich sogar viel mehr?Den vollständigen Artikel lesen ...© 2026 LYNX-Werbemitteilung - Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss
