Anzeige
Mehr »
Dienstag, 25.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Trommelwirbel! NurExone - jetzt wird es wirklich groß!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
250 Leser
Artikel bewerten:
(1)

MORNING BRIEFING - USA/Asien

DJ MORNING BRIEFING - USA/Asien

TAGESTHEMA

Boeing hat von der US-Luftwaffe einen Vertrag im Wert von bis zu 131,23 Milliarden US-Dollar erhalten. Der Rahmenvertrag mit unbestimmter Liefermenge und -laufzeit umfasst Produktions- und Unterstützungsarbeiten für das Waffensystem F-15 Eagle für die Air Force und andere militärische Kunden.

Der Vertrag umfasst auch Militärverkäufe an Länder wie Israel, Saudi-Arabien, Südkorea und Japan, wie das Pentagon am Montag mitteilte.

Der Vertrag hat eine anfängliche Frist für Bestellungen bis zum 24. August 2031 mit einer Option auf eine fünfjährige Verlängerung. Die Arbeiten im Rahmen des Vertrags werden voraussichtlich bis August 2037 abgeschlossen sein.

AUSBLICK KONJUNKTUR

- US 
  16:00 Index des Verbrauchervertrauens August 
     PROGNOSE: 90,2 
     zuvor:  90,8 
 
  16:00 Neubauverkäufe Juli 
     PROGNOSE: -2,1% gg Vm 
     zuvor:  +1,6% gg Vm 
 

ÜBERSICHT INDIZES

Index             zuletzt +/- % 
E-Mini-Future S&P-500    7.679,50  +0,1 
E-Mini-Future Nasdaq-100  29.228,25  +0,4 
S&P/ASX 200 (Sydney)     9.159,20  +0,6 
Topix-500 (Tokio)      4.091,31  +0,4 
Kospi (Seoul)        6.737,58  +0,6 
Shanghai-Composite      3.893,21  +0,3 
Hang-Seng-Index (Hongkong) 25.481,55  -0,1 
 

FINANZMÄRKTE

OSTASIEN (VERLAUF)

Am Dienstag lässt sich an den Börsen in Ostasien und Australien keine einheitliche Tendenz ausmachen. Händler berichten von Zurückhaltung vor den Quartalszahlen von Nvidia, die am Mittwoch nach Börsenschluss in den USA veröffentlicht werden. Von den Zahlen und vor allem dem Ausblick des Konzerns erhoffen sich Anleger Aufschluss darüber, ob die Nachfrage die massiven Investitionen in den KI-Ausbau rechtfertigt. Vorsichtshalber trennen sich die Investoren von Technologiewerten, besonders mit KI-Bezug. Sie folgen damit den negativen US-Vorgaben. Daneben lastet weiter der Iran-Krieg auf der Stimmung. US-Finanzminister Scott Bessent hat neue Maßnahmen angekündigt, mit denen das iranische Regime isoliert werden soll. China, der wichtigste Handelspartner des Irans, dürfte sich dem Druck der USA aber nicht beugen, vermutet Joseph Capurso von der Commonwealth Bank of Australia. Die US-Kampagne gegen den Iran könnte daher vor dem nächsten US-chinesischen Gipfeltreffen im September den "Burgfrieden" im Handelsstreit zwischen den USA und China gefährden, fügt er hinzu. Unternehmensnachrichten sind rar. In Sydney verbessert sich die Aktie des Einzelhändlers Coles nach Vorlage von Geschäftszahlen um 2,9 Prozent. Ebenfalls nach Zahlenvorlage zeigen sich Woodside Energy 0,9 Prozent tiefer.

WALL STREET

Dow-Jones     53.417,16  +0,3 
S&P-500      7.652,86  -0,3 
Nasdaq Composite 25.980,19  -0,8 
 
Umsatzdaten 
           Wochentag Wochentag 
Umsatz NYSE (Aktien) 1,04 Mrd  1,16 Mrd 
Gewinner        1.391   1.665 
Verlierer        1.351   1.078 
Unverändert        90     89 
 

Uneinheitlich - Nach den Verlusten der Vorwoche mit einer kleinen Erholung zum Wochenschluss blieb die Stimmung an der Wall Street angeschlagen. Gefallene Anleiherenditen und gesunkene Ölpreise bremsten die Verluste am breiten Markt etwas. Belastet wurde die Stimmung unverändert durch Sorgen über die Renditen langlaufender US-Staatsanleihen, die ausufernde Staatsverschuldung, Druck im Technologiesektor und geopolitische Spannungen. Zum Nahost-Konflikt mit den neuen Wirtschaftssanktionen gegen den Iran, die US-Finanzminister Scott Bessent im späten Handel verkündete, gesellte sich der eskalierende Zollstreit zwischen den USA und Kanada hinzu. Vor den Geschäftszahlen sanken Nvidia um 2,9 Prozent. Dass die KI-Sparte von SpaceX Nvidia-Vera-CPU-Chips einsetzen wird, half dem Kurs nicht. Im Speicherchipsektor gaben Micron Technology und Western Digital 5,8 bzw. 5,2 Prozent nach. Steel Dynamics zogen um 0,3 Prozent an, nachdem die Handelsgespräche zwischen den USA und Kanada gescheitert waren. Auch die Titel des konkurrierenden Stahlproduzenten Nucor legten zu - um 0,4 Prozent. Zölle auf kanadische Stahl- und Aluminiumimporte stützen die Kurse, die allerdings im Verlauf deutlich von den Tageshochs zurückkamen.

USA - ANLEIHEN

US-Treasuries  Rendite  +/-  Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre      4,23  -0,00    4,25      4,22 
10 Jahre     4,70  -0,03    4,72      4,68 
30 Jahre     5,23  -0,05    5,26      5,21 
 

Die Renditen kamen etwas zurück - gedrückt von etwas niedrigeren Ölpreisen und damit etwas nachlassendem Inflationsdruck. Von einer Trendwende war im Handel aber nicht die Rede: Die Kräfte, die die Renditen von Staatsanleihen nach oben trieben, seien noch nicht erschöpft, urteilte Barclays. US-Finanzminister Scott Bessent hielt sich bedeckt, als er gefragt wurde, was er noch tun könne, um die Anleiherenditen zu senken. Die Renditen längerfristiger Staatsanleihen verringerten nach der Äußerung ihr Minus leicht.

DEVISEN

DEVISEN         zuletzt +/- %   00:00  Mo, 9:25 Uhr % YTD 
EUR/USD          1,1655  -0,1   1,1662     1,1673  -0,8 
EUR/JPY          185,72  +0,1   185,54     185,76  +0,9 
EUR/GBP          0,8552  -0,0   0,8554     0,8554  -1,9 
USD/JPY          159,33  +0,2   159,08     159,10  +1,7 
USD/KRW         1.383,97  +0,1  1.382,89    1.383,15  -3,9 
USD/CNY          6,7231  +0,0   6,7219     6,7230  -3,9 
USD/CNH          6,7229  +0,0   6,7204     6,7235  -3,6 
USD/HKD          7,8390  +0,0   7,8362     7,8380  +0,7 
AUD/USD          0,7151  +0,0   0,7149     0,7164  +7,2 
NZD/USD          0,5955  -0,1   0,5959     0,5970  +3,5 
BTC/USD        80.740,78  +2,3 78.922,69    77.683,45  -7,9 
 

Der Dollar reagierte nicht auf gesunkene Marktzinsen, der Dollar-Index stieg um 0,1 Prozent - der Euro gab 0,2 Prozent auf 1,1664 Dollar nach. Händler setzten kurzfristig auf zulegende Renditen - ein Argument für höhere Dollar-Kurse. Auch der wachsende US-Protektionismus gegenüber Kanada stützte den Greenback.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

Metalle         zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold          4.643,46  -0,2   -7,81    4.651,27 
Silber           68,06  -1,3   -0,88      68,94 
Platin         1.856,63  -1,0   -19,37    1.876,00 
 

Der Goldpreis profitierte von den etwas gesunkenen Renditen - die Feinunze verteuerte sich zum Settlement um 0,4 Prozent auf den zwischenzeitlich höchsten Stand seit mehr als drei Monaten, nachdem die überraschende Ausweitung der Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen durch das US-Finanzministerium neue Sorgen über den Dollar ausgelöst hatte.

ÖL

ROHOEL          zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex         85,01  0,0    0,00      85,01 
Brent/ICE         92,05  -0,1   -0,12      92,17 
 

Erdöl verbilligte sich um über 2 Prozent - belastet von der Aussicht wirtschaftlichen US-Drucks auf Teheran statt militärischem. Doch schien das nur eine Momentaufnahme zu sein. Morgan Stanley hatte die Prognose für Rohöl der Sorte Brent für das vierte Quartal angehoben. Die Bank rechnet mit einem Preisanstieg auf 100 US-Dollar pro Barrel in der Spitze wegen einer Verknappung des Rohölangebots. Die neuen Iran-Sanktionen der USA stützten den Ölpreis nicht. Händler sprachen von moderateren Maßnahmen als erwartet. Brent verbilligte sich um 2,4 Prozent auf 92,17 Dollar je Fass.

MELDUNGEN SEIT VORTAG, 20.00 UHR

HYUNDAI MOTOR

hat den sich über Monate hinziehenden Tarifstreit mit der Gewerkschaft beendet. Beide Seiten einigten sich darauf, das monatliche Grundgehalt um 100.000 Won (umgerechnet etwa 62 Euro) zu erhöhen und einen jährlichen Bonus auf 400 Prozent des erhöhten Grundgehalts festzulegen. Hinzu kommt eine einmalige Barzahlung in Höhe von 12,7 Millionen Won im Rahmen der vorläufigen Vereinbarung, so Vertreter von Hyundai.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf/cln

(END) Dow Jones Newswires

August 25, 2026 01:42 ET (05:42 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.