Koblenz (ots) -
Die Menschen in Deutschland haben klare Vorstellungen davon, was KI im Gesundheitswesen leisten soll - und was nicht. 43,7 Prozent sehen die KI als Unterstützung der Ärztinnen und Ärzte. Insbesondere beim Auswerten von Befunden oder Laborwerten sehen die Befragten Unterstützungspotenzial (38,9 Prozent). KI als erste Anlaufstelle für Patienten erachten dagegen nur 5,2 Prozent als sinnvoll. Gefragt ist KI vor allem dort, wo es um überschaubare Fragen geht: bei Präventionsthemen wie Ernährung (20,5 Prozent) oder beim Einordnen leichter Symptome wie einer Erkältung (18,4 Prozent). Klare Grenzen zieht die Bevölkerung bei akuten Notfällen wie Brustschmerzen oder Atemnot: 24,8 Prozent wollen KI hier ausdrücklich nicht einsetzen. Auch bei Krebsdiagnosen (27,1 Prozent), psychischen Krisen (25,1 Prozent) und bei Kindern oder in der Schwangerschaft (11,1 Prozent) bleibt der Mensch gefragt.
Die Botschaft ist eindeutig: KI als Assistenz, ja. KI als Arztersatz, nein.
Über die Studie
Civey hat für die Debeka vom 5. Mai bis 12. Mai 2026 online 5.000 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ab 18 Jahren, sowie 2.500 Personen, die im Internet nach Krankheiten, Symptomen, Behandlungen suchen befragt. Die Ergebnisse sind aufgrund von Quotierungen und Gewichtungen repräsentativ unter Berücksichtigung des statistischen Fehlers von 2,6 bis 3,4 Prozentpunkten beim jeweiligen Gesamtergebnis. Weitere Informationen zur Methodik finden Sie hier (https://civey.com/ueber-civey/unsere-methode).
Pressekontakt:
Debeka Krankenversicherungsverein a. G.
56058 Koblenz
Telefon: (02 61) 4 98 - 11 88
E-Mail: presse@debeka.de
Internet: www.debeka.de
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Unsere Adressen finden Sie hier: www.debeka.de/socialmedia
Pflichtangaben der Debeka-Unternehmen gemäß § 35a GmbHG / § 80 AktG:
www.debeka.de/pflichtangaben
Original-Content von: Debeka Versicherungsgruppe, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/57398/6339901
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