Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Der Datenkalender wird heute von US-Einträgen bestimmt, so die Helaba. Zeitgleich würden die Konsumdaten (PCE) nebst den Deflatoren sowie die erste Revision des BIPs des zweiten Quartals und die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter veröffentlicht. Hinsichtlich der Inflationsdynamik im Juli hätten die CPI-Daten bereits einen wichtigen Hinweis gegeben. Diese seien gemäßigt ausgefallen und hätten die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der FED zur Mitte des laufenden Monats gedämpft. Auch bei den PCE-Deflatoren sei mit moderaten Anstiegen zu rechnen. Dies gelte vor allem mit Blick auf den gesamten PCE-Preisindex, da sich der zwischenzeitliche Rückgang der Energiepreise dämpfend bemerkbar machen dürfte. Gegenüber dem Vorjahr ergäbe sich eine leicht sinkende Rate, die aber weiterhin deutlich oberhalb der Zielgröße der FED liegen würde. Auch bei dem von der FED bevorzugten Inflationsmaß, dem PCE-Kerndeflator, sei nur ein durchschnittliches Plus im Monatsvergleich zu erwarten. Die Jahresrate würde gleichwohl bei erhöhten +3,3% verharren. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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