Neuhardenberg/Bonn (ots) -
Dorothee Bär (CSU), Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, hat bei phoenix eine Bilanz der Kabinettsklausur in Neuhardenberg gezogen: "Die Stimmung untereinander ist gut. Auch dieser unbedingte Wille, gemeinsam was zu machen." Die Ressorts seien eng miteinander verflochten. "Ich weiß, dass das nach außen oft anders ausschaut, aber für mich ist diese Regierung extrem stabil", sagte Bär im Interview.
Bei dem Treffen habe vor allem die herausfordernde geopolitische Situation eine Rolle gespielt und mit welchen Ländern Deutschland stärker kooperieren wolle. Ziel sei es, "sich noch mehr darauf zu fokussieren, was das Land braucht, um auch in diesen herausfordernden Zeiten wieder diese Wertepartnerschaften viel mehr in den Fokus zu stellen", so Bär. Insgesamt brauche die Politik "ein Höchstmaß an Flexibilität", um auf Krisen antworten zu können.
Das ganze Interview sehen Sie hier: https://phoenix.de/s/RJg
Pressekontakt:
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Telefon: 0228 / 9584 192
kommunikation@phoenix.de
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Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6511/6340041
Dorothee Bär (CSU), Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, hat bei phoenix eine Bilanz der Kabinettsklausur in Neuhardenberg gezogen: "Die Stimmung untereinander ist gut. Auch dieser unbedingte Wille, gemeinsam was zu machen." Die Ressorts seien eng miteinander verflochten. "Ich weiß, dass das nach außen oft anders ausschaut, aber für mich ist diese Regierung extrem stabil", sagte Bär im Interview.
Bei dem Treffen habe vor allem die herausfordernde geopolitische Situation eine Rolle gespielt und mit welchen Ländern Deutschland stärker kooperieren wolle. Ziel sei es, "sich noch mehr darauf zu fokussieren, was das Land braucht, um auch in diesen herausfordernden Zeiten wieder diese Wertepartnerschaften viel mehr in den Fokus zu stellen", so Bär. Insgesamt brauche die Politik "ein Höchstmaß an Flexibilität", um auf Krisen antworten zu können.
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