Die Ölpreise stehen weiter unter Druck. Bereits seit Montag bröckeln die Notierungen, und am Mittwoch setzte sich dieser Trend fort, weil diplomatische Signale aus dem Nahen Osten die Marktteilnehmer zum Verkaufen bewogen. Ein Barrel Brent-Rohöl zur Lieferung im Oktober kostete rund 87,11 US$ und damit etwa anderthalb Prozent weniger als am Vortag. Im Tief war die Notierung sogar auf 86,05 US$ gefallen. Straße von Hormus: Entspannung statt Eskalation ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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