Frankfurt am Main (ots) -
Für ihren innovativen Ansatz, gesellschaftlichen Dialog zu fördern und sichtbar zu machen, ist die ARD-Dialogaktion "Was Deutschland verbindet" (https://www.ardmediathek.de/was-deutschland-verbindet) mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Beste Information" nominiert worden. Das Format wurde federführend vom hr, unter Mithilfe des SWR, MDR und NDR und mit Beihilfe vom WDR, realisiert und von der Produktionsfirma doity umgesetzt. Der Preis wird am 9. September in Köln verliehen.
Die ARD-Dialogaktion "Was Deutschland verbindet"
84 Menschen aus unterschiedlichen Lebensrealitäten kamen für die ARD-Dialogaktion am Wochenende des 9. und 10. Mai in Fernsehstudios beim SWR in Baden-Baden und beim MDR in Leipzig zusammen. Sie spiegelten die Vielfalt in Deutschland wider - und teilten ihre Perspektiven zu den Themen Dialog, Gleichberechtigung, Migration, Demokratie, Meckerkultur und gesellschaftlichen Wandel. Dabei ging es nicht darum, Recht zu behalten, sondern einander zuzuhören. Vertreten war ein breites gesellschaftliches Meinungsspektrum, das im Einklang mit dem Grundgesetz steht. Ein bestmöglicher Querschnitt der Menschen in Deutschland, der mit 84 Menschen auf Grundlage von statistischen Werten herzustellen ist. Die Dialogaktion zeigt, was passiert, wenn unterschiedliche Lebenswelten aufeinandertreffen und echte Gespräche entstehen. Sie gibt ein Beispiel dafür, wie sich die großen Fragen unserer Gesellschaft konstruktiv verhandeln lassen.
Julia Krittian, Programmdirektorin des Hessischen Rundfunks:
"Hinter diesem Projekt steht die Überzeugung: Wir wollen Dialog nicht nur abbilden, sondern aktiv ermöglichen, damit unterschiedliche Perspektiven wieder ins Gespräch kommen, sich zuhören und Gemeinsamkeiten suchen. Solche Austauschräume braucht unsere Gesellschaft. Umso mehr freuen wir uns über diese besondere Nominierung!"
Nina Pater (ARD Projektleitung, gemeinsam mit Dominik Diers):
"Diese Nominierung macht uns stolz und berührt uns sehr. Sie ist eine Auszeichnung für das gesamte Projektteam, unsere ARD-Partner, die Produktionsfirma doity und vor allem für die 84 Menschen, die den Mut hatten, ihre Erfahrungen, Zweifel und Überzeugungen offen miteinander zu teilen. Gemeinsam ist es gelungen sichtbar zu machen, was unsere Gesellschaft trotz aller Unterschiede verbindet."
Weitere hr-Nominierungen
"Dunkelheit" (https://www.ardmediathek.de/video/tatort/dunkelheit/ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3RhdG9ydC8yMDI1LTEwLTA1XzIwLTE1LU1FU1o), der erste Frankfurter "Tatort" mit dem neuen Team Maryam Azadi und Hamza Kulina, hat - nach dem Grimme-Preis - Chancen auf eine weitere hochkarätige Auszeichnung: Der TV-Krimi ist für den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Bester Fernsehfilm - Mehrteiler" nominiert. Außerdem ist Edin Hasanovic für seine Rolle als Hamza Kulina in "Dunkelheit" als bester Schauspieler nominiert.
Darüber hinaus ist "Schattenseite" (https://www.ardmediathek.de/serie/schattenseite/staffel-1/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3NjaGF0dGVuc2VpdGU/1) als beste Drama-Serie nominiert. Die Thriller-Serie ist die erste fiktionale funk-Serie und beleuchtet das Thema Cybermobbing. "Schattenseite" ist eine Produktion der Dreamtool Entertainment GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film, des Hessischen Rundfunks und funk für die ARD Mediathek. Die Redaktion hatten Carolin Haasis und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film), Jörg Himstedt (hr) und Jana Birkenbach (hr/funk).
Der Deutsche Fernsehpreis
Ob Unterhaltung, Fiktion, Information, Doku, Sport oder Streaming: Der Deutsche Fernsehpreis würdigt die herausragenden Produktionen und kreativen Leistungen des Jahres. Über Nominierungen und Auszeichnungen entscheidet eine unabhängige Fachjury. Den Kreis der Stifter des Deutschen Fernsehpreises bilden die Intendantinnen und Intendanten beziehungsweise die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der beteiligten Programmanbieter: Inga Leschek, Chief Content Officer RTL Deutschland und diesjährige Vorsitzende, Dr. Norbert Himmler, Intendant des ZDF, Henrik Pabst, Chief Content Officer ProSiebenSat.1 Gruppe und Geschäftsführer der Seven One Entertainment Group, Dr. Katrin Vernau, Intendantin des WDR für die ARD, und Arnim Butzen, Senior Vice President TV & Entertainment der Telekom Deutschland.
Weitere Informationen: www.deutscher-fernsehpreis.de
Pressekontakt:
Pressereferent
Sebastian Hübl
Telefon: +49 (0)69 155-3789
E-Mail: sebastian.huebl@hr.de
Dieser Kontakt ist nur für Presseanfragen.
Original-Content von: HR Hessischer Rundfunk, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/177784/6340081
Für ihren innovativen Ansatz, gesellschaftlichen Dialog zu fördern und sichtbar zu machen, ist die ARD-Dialogaktion "Was Deutschland verbindet" (https://www.ardmediathek.de/was-deutschland-verbindet) mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Beste Information" nominiert worden. Das Format wurde federführend vom hr, unter Mithilfe des SWR, MDR und NDR und mit Beihilfe vom WDR, realisiert und von der Produktionsfirma doity umgesetzt. Der Preis wird am 9. September in Köln verliehen.
Die ARD-Dialogaktion "Was Deutschland verbindet"
84 Menschen aus unterschiedlichen Lebensrealitäten kamen für die ARD-Dialogaktion am Wochenende des 9. und 10. Mai in Fernsehstudios beim SWR in Baden-Baden und beim MDR in Leipzig zusammen. Sie spiegelten die Vielfalt in Deutschland wider - und teilten ihre Perspektiven zu den Themen Dialog, Gleichberechtigung, Migration, Demokratie, Meckerkultur und gesellschaftlichen Wandel. Dabei ging es nicht darum, Recht zu behalten, sondern einander zuzuhören. Vertreten war ein breites gesellschaftliches Meinungsspektrum, das im Einklang mit dem Grundgesetz steht. Ein bestmöglicher Querschnitt der Menschen in Deutschland, der mit 84 Menschen auf Grundlage von statistischen Werten herzustellen ist. Die Dialogaktion zeigt, was passiert, wenn unterschiedliche Lebenswelten aufeinandertreffen und echte Gespräche entstehen. Sie gibt ein Beispiel dafür, wie sich die großen Fragen unserer Gesellschaft konstruktiv verhandeln lassen.
Julia Krittian, Programmdirektorin des Hessischen Rundfunks:
"Hinter diesem Projekt steht die Überzeugung: Wir wollen Dialog nicht nur abbilden, sondern aktiv ermöglichen, damit unterschiedliche Perspektiven wieder ins Gespräch kommen, sich zuhören und Gemeinsamkeiten suchen. Solche Austauschräume braucht unsere Gesellschaft. Umso mehr freuen wir uns über diese besondere Nominierung!"
Nina Pater (ARD Projektleitung, gemeinsam mit Dominik Diers):
"Diese Nominierung macht uns stolz und berührt uns sehr. Sie ist eine Auszeichnung für das gesamte Projektteam, unsere ARD-Partner, die Produktionsfirma doity und vor allem für die 84 Menschen, die den Mut hatten, ihre Erfahrungen, Zweifel und Überzeugungen offen miteinander zu teilen. Gemeinsam ist es gelungen sichtbar zu machen, was unsere Gesellschaft trotz aller Unterschiede verbindet."
Weitere hr-Nominierungen
"Dunkelheit" (https://www.ardmediathek.de/video/tatort/dunkelheit/ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3RhdG9ydC8yMDI1LTEwLTA1XzIwLTE1LU1FU1o), der erste Frankfurter "Tatort" mit dem neuen Team Maryam Azadi und Hamza Kulina, hat - nach dem Grimme-Preis - Chancen auf eine weitere hochkarätige Auszeichnung: Der TV-Krimi ist für den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Bester Fernsehfilm - Mehrteiler" nominiert. Außerdem ist Edin Hasanovic für seine Rolle als Hamza Kulina in "Dunkelheit" als bester Schauspieler nominiert.
Darüber hinaus ist "Schattenseite" (https://www.ardmediathek.de/serie/schattenseite/staffel-1/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3NjaGF0dGVuc2VpdGU/1) als beste Drama-Serie nominiert. Die Thriller-Serie ist die erste fiktionale funk-Serie und beleuchtet das Thema Cybermobbing. "Schattenseite" ist eine Produktion der Dreamtool Entertainment GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film, des Hessischen Rundfunks und funk für die ARD Mediathek. Die Redaktion hatten Carolin Haasis und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film), Jörg Himstedt (hr) und Jana Birkenbach (hr/funk).
Der Deutsche Fernsehpreis
Ob Unterhaltung, Fiktion, Information, Doku, Sport oder Streaming: Der Deutsche Fernsehpreis würdigt die herausragenden Produktionen und kreativen Leistungen des Jahres. Über Nominierungen und Auszeichnungen entscheidet eine unabhängige Fachjury. Den Kreis der Stifter des Deutschen Fernsehpreises bilden die Intendantinnen und Intendanten beziehungsweise die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der beteiligten Programmanbieter: Inga Leschek, Chief Content Officer RTL Deutschland und diesjährige Vorsitzende, Dr. Norbert Himmler, Intendant des ZDF, Henrik Pabst, Chief Content Officer ProSiebenSat.1 Gruppe und Geschäftsführer der Seven One Entertainment Group, Dr. Katrin Vernau, Intendantin des WDR für die ARD, und Arnim Butzen, Senior Vice President TV & Entertainment der Telekom Deutschland.
Weitere Informationen: www.deutscher-fernsehpreis.de
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Pressereferent
Sebastian Hübl
Telefon: +49 (0)69 155-3789
E-Mail: sebastian.huebl@hr.de
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