Berlin (ots) -
Zur Berufung der früheren Bundesaußenministerin Annalena Baerbock als Professor of Professional Practice an die Columbia University erklärt der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Markus Frohnmaier:
"Annalena Baerbock steht aus unserer Sicht wie kaum eine andere deutsche Außenministerin für eine ideologisierte Außenpolitik, die moralische Selbstinszenierung über nüchterne Interessenpolitik gestellt hat. Ihre Amtszeit war geprägt von diplomatischen Fehltritten, beschädigten Beziehungen zu wichtigen Partnern und einer Außenpolitik, die deutsche Interessen regelmäßig hinter vermeintlichen weltpolitischen Erziehungsaufträgen zurückstellte.
Auch als Präsidentin der UN-Generalversammlung setzt sich diese Bilanz fort. Erst jüngst ehrte sie einen UNRWA-Mitarbeiter, der nach veröffentlichten Erkenntnissen zugleich Hamas-Kommandeur gewesen ist.
Was Studenten ausgerechnet von dieser Bilanz über 'Global Leadership' lernen sollen, bleibt das Geheimnis der Columbia University. Auch eine Professur macht aus einer schlechten außenpolitischen Bilanz keine gute. Die AfD-Bundestagsfraktion steht für das Gegenteil ihrer außenpolitischen Linie: nationale Interessen, Realismus und Diplomatie statt Ideologie und moralische Selbstüberhöhung."
Pressekontakt:
Pressestelle
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel. 030 22757029
Original-Content von: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/130241/6340139
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"Annalena Baerbock steht aus unserer Sicht wie kaum eine andere deutsche Außenministerin für eine ideologisierte Außenpolitik, die moralische Selbstinszenierung über nüchterne Interessenpolitik gestellt hat. Ihre Amtszeit war geprägt von diplomatischen Fehltritten, beschädigten Beziehungen zu wichtigen Partnern und einer Außenpolitik, die deutsche Interessen regelmäßig hinter vermeintlichen weltpolitischen Erziehungsaufträgen zurückstellte.
Auch als Präsidentin der UN-Generalversammlung setzt sich diese Bilanz fort. Erst jüngst ehrte sie einen UNRWA-Mitarbeiter, der nach veröffentlichten Erkenntnissen zugleich Hamas-Kommandeur gewesen ist.
Was Studenten ausgerechnet von dieser Bilanz über 'Global Leadership' lernen sollen, bleibt das Geheimnis der Columbia University. Auch eine Professur macht aus einer schlechten außenpolitischen Bilanz keine gute. Die AfD-Bundestagsfraktion steht für das Gegenteil ihrer außenpolitischen Linie: nationale Interessen, Realismus und Diplomatie statt Ideologie und moralische Selbstüberhöhung."
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