Leipzig (ots) -
In einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung setzt das ARD-Kulturmagazin "ttt - titel thesen temperamente" auf kulturelle Perspektiven, die Hintergründe erklären, Debatten einordnen und unterschiedliche Sichtweisen zusammenbringen. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich unter anderem mit demokratischer Streitkultur, einer PEN-Berlin-Gesprächsreihe im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sowie dem neuen Buch von Ahmad Mansour. Produziert wird die Ausgabe vom MDR. Erstmals führt dabei Thilo Jahn durch die Sendung. Zu sehen ist sie am 30. August 2026 um 23.05 Uhr im Ersten sowie in der ARD Mediathek.
Seit mehr als 50 Jahren begleitet "ttt - titel thesen temperamente" kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen und macht sichtbar, welche Themen Menschen bewegen. Das ARD-Kulturmagazin versteht Kultur dabei nicht nur als Gegenstand der Berichterstattung, sondern auch als Raum für Debatte, Orientierung und Verständigung. Das Magazin zeigt, wie Kultur entsteht, wer sie prägt und warum sie für unser Zusammenleben von Bedeutung ist.
Boris Lochthofen, Programmdirektor des MDR und verantwortlich für die Federführung von "ttt" innerhalb der ARD, sieht darin einen zentralen Auftrag des Kulturjournalismus:
"Kunst und Kultur machen uns mehr als alles andere zu Menschen. Und genau hier sehen wir auch immer früher als anderswo, was eine Gesellschaft inspiriert, beschäftigt, verändert oder irritiert. Umso wichtiger sind Formate, die unterschiedliche Perspektiven zeigen, Zusammenhänge erklären und bestenfalls Verständigung ermöglichen. Genau dafür steht 'ttt' seit Jahrzehnten und auch in Zukunft."
Als gemeinschaftliches Angebot mehrerer ARD-Häuser widmet sich "ttt" Kunst, Literatur, Musik, Film und kulturellen Entwicklungen aus aller Welt. Gleichzeitig richtet das Magazin den Blick auf gesellschaftliche Fragen, politische Entwicklungen und die Menschen, die kulturelle Veränderungen prägen. Damit leistet "ttt" einen wichtigen Beitrag zum Kulturauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: kulturelle Vielfalt sichtbar zu machen, Orientierung zu bieten und den Austausch unterschiedlicher Sichtweisen zu fördern.
Für diese Aufgabe steht auch Thilo Jahn. Der mit dem Grimme-Preis und dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnete Journalist gehört seit Jahren zu den profilierten Kultur- und Gesellschaftsjournalisten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Er will Kultur nicht als Nischenthema erzählen, sondern als Zugang zu den Fragen, die unsere Gesellschaft bewegen.
Mit der Ausgabe am 30. August übernimmt Thilo Jahn erstmals die Moderation des ARD-Kulturmagazins. Gemeinsam mit Siham El-Maimouni, die weiterhin Hauptmoderatorin der Sendung bleibt, bildet er künftig das Moderationsteam von "ttt". Wir haben darüber berichtet (https://www.mdr.de/presse/thilo-jahn-verstaerkt-ab-sommer-das-ard-kulturmagazin-titel-thesen-temperamente-100.html).
Thilo Jahn:
"Kultur berührt uns oft dort, wo politische oder gesellschaftliche Debatten ihren Ursprung haben. Mich interessieren die Geschichten hinter den Schlagzeilen, die Ideen hinter den Debatten und die Menschen, die sie prägen. Genau dafür steht 'ttt'. Ich freue mich sehr darauf, künftig Teil dieses Teams zu sein."
Siham El-Maimouni:
"'ttt' zeigt die gesellschaftliche Relevanz von kulturellen Themen und lässt Raum für unterschiedliche Perspektiven. Thilo und ich teilen die Überzeugung, dass guter Kulturjournalismus Orientierung geben kann, auch da wo es keine einfachen Antworten gibt. Ich freue mich auf seinen Input und unsere gemeinsame Arbeit."
Mit Siham El-Maimouni und Thilo Jahn ist "ttt" journalistisch und publizistisch stark aufgestellt. Die beteiligten ARD-Redaktionen wollen das Kulturmagazin gemeinsam weiterentwickeln und neue Zugänge zu kulturellen und kulturpolitischen Themen schaffen - für das treue Stammpublikum ebenso wie für kommende Generationen von Kulturinteressierten.
Themen der Sendung vom 30. August 2026
Die Sendung begleitet eine PEN-Berlin-Gesprächsreihe im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, spricht mit Ahmad Mansour über sein neues Buch und die Frage, warum Zuhören und demokratische Streitkultur zunehmend verloren gehen, und stellt Pawel Pawlikowskis preisgekrönten Film "Vaterland" über Thomas Manns Rückkehr in ein politisch gespaltenes Deutschland vor.
Produziert wird die Sendung vom MDR und läuft am Sonntag, 30. August 2026, um 23.05 Uhr im Ersten. Zudem ist sie in der ARD Mediathek abrufbar. "ttt - titel thesen temperamente" wird gemeinschaftlich von mehreren ARD-Häusern produziert. Die Federführung innerhalb der ARD liegt derzeit beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR).
Pressekontakt:
MDR, Kommunikations- und Mediendesk, Tel.: (0341) 3 00 64 55, E-Mail:
kommunikation-desk@mdr.de
Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/7880/6340564
In einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung setzt das ARD-Kulturmagazin "ttt - titel thesen temperamente" auf kulturelle Perspektiven, die Hintergründe erklären, Debatten einordnen und unterschiedliche Sichtweisen zusammenbringen. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich unter anderem mit demokratischer Streitkultur, einer PEN-Berlin-Gesprächsreihe im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sowie dem neuen Buch von Ahmad Mansour. Produziert wird die Ausgabe vom MDR. Erstmals führt dabei Thilo Jahn durch die Sendung. Zu sehen ist sie am 30. August 2026 um 23.05 Uhr im Ersten sowie in der ARD Mediathek.
Seit mehr als 50 Jahren begleitet "ttt - titel thesen temperamente" kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen und macht sichtbar, welche Themen Menschen bewegen. Das ARD-Kulturmagazin versteht Kultur dabei nicht nur als Gegenstand der Berichterstattung, sondern auch als Raum für Debatte, Orientierung und Verständigung. Das Magazin zeigt, wie Kultur entsteht, wer sie prägt und warum sie für unser Zusammenleben von Bedeutung ist.
Boris Lochthofen, Programmdirektor des MDR und verantwortlich für die Federführung von "ttt" innerhalb der ARD, sieht darin einen zentralen Auftrag des Kulturjournalismus:
"Kunst und Kultur machen uns mehr als alles andere zu Menschen. Und genau hier sehen wir auch immer früher als anderswo, was eine Gesellschaft inspiriert, beschäftigt, verändert oder irritiert. Umso wichtiger sind Formate, die unterschiedliche Perspektiven zeigen, Zusammenhänge erklären und bestenfalls Verständigung ermöglichen. Genau dafür steht 'ttt' seit Jahrzehnten und auch in Zukunft."
Als gemeinschaftliches Angebot mehrerer ARD-Häuser widmet sich "ttt" Kunst, Literatur, Musik, Film und kulturellen Entwicklungen aus aller Welt. Gleichzeitig richtet das Magazin den Blick auf gesellschaftliche Fragen, politische Entwicklungen und die Menschen, die kulturelle Veränderungen prägen. Damit leistet "ttt" einen wichtigen Beitrag zum Kulturauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: kulturelle Vielfalt sichtbar zu machen, Orientierung zu bieten und den Austausch unterschiedlicher Sichtweisen zu fördern.
Für diese Aufgabe steht auch Thilo Jahn. Der mit dem Grimme-Preis und dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnete Journalist gehört seit Jahren zu den profilierten Kultur- und Gesellschaftsjournalisten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Er will Kultur nicht als Nischenthema erzählen, sondern als Zugang zu den Fragen, die unsere Gesellschaft bewegen.
Mit der Ausgabe am 30. August übernimmt Thilo Jahn erstmals die Moderation des ARD-Kulturmagazins. Gemeinsam mit Siham El-Maimouni, die weiterhin Hauptmoderatorin der Sendung bleibt, bildet er künftig das Moderationsteam von "ttt". Wir haben darüber berichtet (https://www.mdr.de/presse/thilo-jahn-verstaerkt-ab-sommer-das-ard-kulturmagazin-titel-thesen-temperamente-100.html).
Thilo Jahn:
"Kultur berührt uns oft dort, wo politische oder gesellschaftliche Debatten ihren Ursprung haben. Mich interessieren die Geschichten hinter den Schlagzeilen, die Ideen hinter den Debatten und die Menschen, die sie prägen. Genau dafür steht 'ttt'. Ich freue mich sehr darauf, künftig Teil dieses Teams zu sein."
Siham El-Maimouni:
"'ttt' zeigt die gesellschaftliche Relevanz von kulturellen Themen und lässt Raum für unterschiedliche Perspektiven. Thilo und ich teilen die Überzeugung, dass guter Kulturjournalismus Orientierung geben kann, auch da wo es keine einfachen Antworten gibt. Ich freue mich auf seinen Input und unsere gemeinsame Arbeit."
Mit Siham El-Maimouni und Thilo Jahn ist "ttt" journalistisch und publizistisch stark aufgestellt. Die beteiligten ARD-Redaktionen wollen das Kulturmagazin gemeinsam weiterentwickeln und neue Zugänge zu kulturellen und kulturpolitischen Themen schaffen - für das treue Stammpublikum ebenso wie für kommende Generationen von Kulturinteressierten.
Themen der Sendung vom 30. August 2026
Die Sendung begleitet eine PEN-Berlin-Gesprächsreihe im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, spricht mit Ahmad Mansour über sein neues Buch und die Frage, warum Zuhören und demokratische Streitkultur zunehmend verloren gehen, und stellt Pawel Pawlikowskis preisgekrönten Film "Vaterland" über Thomas Manns Rückkehr in ein politisch gespaltenes Deutschland vor.
Produziert wird die Sendung vom MDR und läuft am Sonntag, 30. August 2026, um 23.05 Uhr im Ersten. Zudem ist sie in der ARD Mediathek abrufbar. "ttt - titel thesen temperamente" wird gemeinschaftlich von mehreren ARD-Häusern produziert. Die Federführung innerhalb der ARD liegt derzeit beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR).
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