Frankfurt am Main (ots) -
Neue Reisebank-Studie zeigt: Der explosive Anstieg des Goldpreises hat den Wert der deutschen Goldanlagen auf ein historisches Rekordhoch getrieben. Gleichzeitig bleibt das steuerliche Unwissen rund um Goldinvestments eine der größten Informationslücken der Deutschen.
- Das private Goldvermögen der deutschen Privathaushalte hat sich gegenüber 2024 deutlich mehr als verdoppelt und beläuft sich auf über 1,4 Billionen Euro. Der Goldpreis erreichte ein historisches Allzeithoch und ist somit Haupttreiber des Wertzuwachses.
- Der Anteil von Goldanlagen am gesamten Vermögen der deutschen Privathaushalte ist daher von 2,8 Prozent auf 6,1 Prozent gestiegen. Besonders jüngere Anleger halten einen deutlich höheren Goldanteil an ihrem Gesamtvermögen als ältere.
- Die Goldanlagen der Deutschen umfassen 9.173 Tonnen: ein neuer Höchstwert in der zehnjährigen Studienreihe. Deutsche Privathaushalte besitzen damit fast dreimal so viel Gold wie die Deutsche Bundesbank (3.350 Tonnen).
- 55 Prozent der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger besitzen Gold als Schmuck, physische Anlage oder Wertpapier. Die Zufriedenheit der Goldkäufer mit ihrem Investment liegt auf konstantem Rekordhoch von 92 Prozent.
- Deutsche Privatpersonen halten rund 10,7 Prozent der weltweiten Goldinvestments.
- Trotz der enormen Wertzuwächse besteht bei vielen Goldanlegern eine erhebliche Informationslücke: Die steuerlichen Regelungen rund um den Kauf und Verkauf von Gold sind einem Großteil der Deutschen nur unzureichend bekannt.
Der Wert der Goldanlagen der Deutschen ist in einer historisch beispiellosen Geschwindigkeit um mehr als 100 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024 gestiegen. Das zeigt die aktuelle Studie "Goldinvestments 2026: Indikatoren, Motive und Einstellungen von Privatpersonen", die das CFin - Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin im Auftrag der Reisebank AG durchgeführt hat.
Das Goldvermögen der deutschen Privathaushalte zu Anlagezwecken, also physische Goldanlagen wie Barren und Münzen sowie goldbezogene Wertpapiere, beläuft sich auf 907 Milliarden Euro, was einem Plus von rund 540 Milliarden Euro gegenüber der letzten Erhebung aus dem Jahr 2024 entspricht. Hinzu kommen die Goldreserven der Deutschen Bundesbank in Höhe von 480 Milliarden Euro sowie Goldschmuck im Wert von 532 Milliarden Euro.
Goldpreis auf Allzeithoch: Deutsches Privatgoldvermögen knackt die Billionengrenze
Der LBMA-Goldpreis erreichte im März mit 4.457,35 Euro je Feinunze ein historisches Allzeithoch. Der hohe Goldpreis ist somit der Haupttreiber hinter dem Rekordwert des deutschen Privatgoldbesitzes. Insgesamt halten deutsche Privathaushalte und die Bundesbank zusammen Gold im Wert von nahezu 1,9 Billionen Euro. Der Anteil von Gold am Gesamtvermögen der deutschen Privathaushalte ist dadurch von 2,8 Prozent in 2024 auf nunmehr 6,1 Prozent gestiegen.
Deutsche Privathaushalte halten insgesamt 9.173 Tonnen Gold, davon entfallen 5.464 Tonnen auf physische Anlagen in Form von Barren und Münzen, ein Zuwachs von 235 Tonnen gegenüber 2024. Damit hält Deutschland rund 10,7 Prozent der weltweiten privaten Goldinvestments.
Inflationsschutz und Wertzuwachs: Die stärksten Triebfedern für Goldinvestments
Warum kaufen die Deutschen Gold? Die Studie gibt darauf eine klare Antwort: Inflationsschutz und Werterhalt sind die mit Abstand stärksten Kaufmotive. 39 Prozent der Befragten sehen Gold als langfristige Kapitalanlage und Wertspeicher - drei Prozentpunkte mehr als noch 2024. Rund 32 Prozent kaufen Gold gezielt als Schutz vor Inflation, auch wenn dieser Wert gegenüber der Vorerhebung leicht zurückgegangen ist. Dahinter folgen der Wunsch nach einem realen, greifbaren Wert sowie die Ästhetik des Edelmetalls. Die anhaltend hohe Zufriedenheit von 92 Prozent der Goldkäufer zeigt: Die Erwartungen an Gold werden von der Realität bestätigt. Mehr als 70 Prozent der Befragten sorgen sich vor steigender Inflation - ein seit 2021 konstant hohes Niveau, das mit der anhaltenden geopolitischen Unsicherheit zusammenhängt.
Torsten Krieger, Vorstandsvorsitzender Reisebank AG: "Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Gold hat sich als eine der stärksten Anlageklassen erwiesen. Wer frühzeitig investiert hat, profitiert heute von einem Wertzuwachs, der in dieser Geschwindigkeit kaum zu erwarten war. Dass Inflationsschutz und Wertzuwachs die beiden stärksten Kaufmotive der Deutschen sind, ist kein Zufall - Gold hat beides eingelöst."
Präferenzen beim Golderwerb: Goldkäufer investieren mehr
Auch die Präferenzen beim Golderwerb verschieben sich. Im Jahr 2026 haben rund 15 Prozent der Befragten angegeben, in den letzten zwölf Monaten Gold erworben zu haben - ein leichter Rückgang gegenüber 17 Prozent in 2024, der sich mit dem deutlich gestiegenen Goldpreis und der damit verbundenen gesunkenen Kaufbereitschaft erklären lässt. Wer kauft, investiert allerdings mehr: 25 Prozent der aufgewendeten Kaufbeträge lagen 2024 über 2.500 Euro, in 2026 über 4.500 Euro. Besonders auffällig ist der Blick auf die Altersstruktur der Goldanleger: Unter 34-Jährige weisen mit einem durchschnittlichen Goldanteil von über 20 Prozent am Gesamtvermögen einen deutlich höheren Anteil auf als die über 45-Jährigen mit weniger als 15 Prozent. Jüngere Anleger setzen damit überproportional stark auf Gold als Vermögensbaustein.
Auf der Verkäuferseite hat sich das Bild entspannt: Nur noch 13 Prozent der Befragten haben in den letzten zwölf Monaten Gold veräußert, gegenüber 17 Prozent in 2024. 87 Prozent der Goldbesitzer haben ihr Gold behalten, auch das ein klares Signal für das anhaltende Vertrauen in die Werthaltigkeit des Edelmetalls.
Steuerliches Wissensgefälle: Eine der größten Informationslücken
Bei aller Euphorie über die Wertsteigerungen zeigt die Studie eine erhebliche und bisher kaum thematisierte Informationslücke: Das steuerliche Wissen rund um Goldinvestments ist bei vielen Deutschen gering ausgeprägt. Vielen Anlegerinnen und Anlegern ist nicht bekannt, dass Gewinne aus dem Verkauf von physischem Gold in Deutschland nach einer Haltedauer von mehr als einem Jahr steuerfrei sind. Die Reisebank sieht in der Aufklärung über steuerliche Rahmenbedingungen eine wichtige Aufgabe.
Dr. Tilmann Gerhards, Vertriebsvorstand Reisebank AG: "Die Deutschen kaufen Gold vor allem, um sich vor Inflation zu schützen und vom Wertzuwachs zu profitieren - beides vollkommen nachvollziehbare Motive. Umso wichtiger ist es, dass sie auch wissen: Wer physisches Gold länger als ein Jahr hält, realisiert seinen Gewinn in Deutschland völlig steuerfrei. Dieses Wissen gehört zur Goldanlage dazu."
Über die Studie
Die Studie "Goldinvestments 2026: Indikatoren, Motive und Einstellungen von Privatpersonen" wurde im ersten Quartal 2026 vom CFin - Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin im Auftrag der Reisebank AG durchgeführt. Basis ist eine repräsentative Online-Befragung von 2.000 Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ab 18 Jahren. Die Befragung wurde bereits zum neunten Mal durchgeführt und erlaubt damit eine Betrachtung im Zeitverlauf. Die Studie hat zum Ziel, die Höhe des Goldbesitzes, die Nutzung von Gold als Anlage sowie die Motive und Einstellungen zu Gold in der deutschen Bevölkerung zu erfassen und zu analysieren. Es wurde der Bestand an physischen und wertpapierbezogenen Goldinvestments sowie Goldschmuck betrachtet, ergänzt um regionale sowie einkommens- und vermögensbezogene Auswertungen.
Die Berechnung der Goldmengen und -werte erfolgte auf Basis der Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer, hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung ab 18 Jahren (Quelle: Statistisches Bundesamt, 2025). Für die Wertumrechnung wurde der LBMA-Goldpreis vom 10. März 2026 (4.457,35 Euro je Feinunze, entspricht 143,31 Euro/Gramm) herangezogen.
Über die Reisebank AG
Die Reisebank AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist eine hundertprozentige Tochter der DZ BANK AG und gehört zum genossenschaftlichen Finanzverbund. Als Spezialinstitut ist sie ein führender Anbieter für Fremdwährungen, Edelmetalle und Bargeldlogistik in Deutschland. Darüber hinaus stellt die Reisebank AG digitale Vertriebswege und kundenorientierte Services für Partnerbanken sowie Endkundinnen und Endkunden bereit. Mit ihrer konsequenten Ausrichtung auf den genossenschaftlichen Verbund versteht sich die Reisebank AG als zentraler Infrastrukturanbieter für Volksbanken und Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken, Kirchenbanken sowie weitere Institute.
Pressekontakt:
Mareike Schiller, 069 / 97 88 07 310, mareike.schiller@reisebank.de
Original-Content von: Reisebank AG, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/116526/6340764
Neue Reisebank-Studie zeigt: Der explosive Anstieg des Goldpreises hat den Wert der deutschen Goldanlagen auf ein historisches Rekordhoch getrieben. Gleichzeitig bleibt das steuerliche Unwissen rund um Goldinvestments eine der größten Informationslücken der Deutschen.
- Das private Goldvermögen der deutschen Privathaushalte hat sich gegenüber 2024 deutlich mehr als verdoppelt und beläuft sich auf über 1,4 Billionen Euro. Der Goldpreis erreichte ein historisches Allzeithoch und ist somit Haupttreiber des Wertzuwachses.
- Der Anteil von Goldanlagen am gesamten Vermögen der deutschen Privathaushalte ist daher von 2,8 Prozent auf 6,1 Prozent gestiegen. Besonders jüngere Anleger halten einen deutlich höheren Goldanteil an ihrem Gesamtvermögen als ältere.
- Die Goldanlagen der Deutschen umfassen 9.173 Tonnen: ein neuer Höchstwert in der zehnjährigen Studienreihe. Deutsche Privathaushalte besitzen damit fast dreimal so viel Gold wie die Deutsche Bundesbank (3.350 Tonnen).
- 55 Prozent der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger besitzen Gold als Schmuck, physische Anlage oder Wertpapier. Die Zufriedenheit der Goldkäufer mit ihrem Investment liegt auf konstantem Rekordhoch von 92 Prozent.
- Deutsche Privatpersonen halten rund 10,7 Prozent der weltweiten Goldinvestments.
- Trotz der enormen Wertzuwächse besteht bei vielen Goldanlegern eine erhebliche Informationslücke: Die steuerlichen Regelungen rund um den Kauf und Verkauf von Gold sind einem Großteil der Deutschen nur unzureichend bekannt.
Der Wert der Goldanlagen der Deutschen ist in einer historisch beispiellosen Geschwindigkeit um mehr als 100 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024 gestiegen. Das zeigt die aktuelle Studie "Goldinvestments 2026: Indikatoren, Motive und Einstellungen von Privatpersonen", die das CFin - Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin im Auftrag der Reisebank AG durchgeführt hat.
Das Goldvermögen der deutschen Privathaushalte zu Anlagezwecken, also physische Goldanlagen wie Barren und Münzen sowie goldbezogene Wertpapiere, beläuft sich auf 907 Milliarden Euro, was einem Plus von rund 540 Milliarden Euro gegenüber der letzten Erhebung aus dem Jahr 2024 entspricht. Hinzu kommen die Goldreserven der Deutschen Bundesbank in Höhe von 480 Milliarden Euro sowie Goldschmuck im Wert von 532 Milliarden Euro.
Goldpreis auf Allzeithoch: Deutsches Privatgoldvermögen knackt die Billionengrenze
Der LBMA-Goldpreis erreichte im März mit 4.457,35 Euro je Feinunze ein historisches Allzeithoch. Der hohe Goldpreis ist somit der Haupttreiber hinter dem Rekordwert des deutschen Privatgoldbesitzes. Insgesamt halten deutsche Privathaushalte und die Bundesbank zusammen Gold im Wert von nahezu 1,9 Billionen Euro. Der Anteil von Gold am Gesamtvermögen der deutschen Privathaushalte ist dadurch von 2,8 Prozent in 2024 auf nunmehr 6,1 Prozent gestiegen.
Deutsche Privathaushalte halten insgesamt 9.173 Tonnen Gold, davon entfallen 5.464 Tonnen auf physische Anlagen in Form von Barren und Münzen, ein Zuwachs von 235 Tonnen gegenüber 2024. Damit hält Deutschland rund 10,7 Prozent der weltweiten privaten Goldinvestments.
Inflationsschutz und Wertzuwachs: Die stärksten Triebfedern für Goldinvestments
Warum kaufen die Deutschen Gold? Die Studie gibt darauf eine klare Antwort: Inflationsschutz und Werterhalt sind die mit Abstand stärksten Kaufmotive. 39 Prozent der Befragten sehen Gold als langfristige Kapitalanlage und Wertspeicher - drei Prozentpunkte mehr als noch 2024. Rund 32 Prozent kaufen Gold gezielt als Schutz vor Inflation, auch wenn dieser Wert gegenüber der Vorerhebung leicht zurückgegangen ist. Dahinter folgen der Wunsch nach einem realen, greifbaren Wert sowie die Ästhetik des Edelmetalls. Die anhaltend hohe Zufriedenheit von 92 Prozent der Goldkäufer zeigt: Die Erwartungen an Gold werden von der Realität bestätigt. Mehr als 70 Prozent der Befragten sorgen sich vor steigender Inflation - ein seit 2021 konstant hohes Niveau, das mit der anhaltenden geopolitischen Unsicherheit zusammenhängt.
Torsten Krieger, Vorstandsvorsitzender Reisebank AG: "Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Gold hat sich als eine der stärksten Anlageklassen erwiesen. Wer frühzeitig investiert hat, profitiert heute von einem Wertzuwachs, der in dieser Geschwindigkeit kaum zu erwarten war. Dass Inflationsschutz und Wertzuwachs die beiden stärksten Kaufmotive der Deutschen sind, ist kein Zufall - Gold hat beides eingelöst."
Präferenzen beim Golderwerb: Goldkäufer investieren mehr
Auch die Präferenzen beim Golderwerb verschieben sich. Im Jahr 2026 haben rund 15 Prozent der Befragten angegeben, in den letzten zwölf Monaten Gold erworben zu haben - ein leichter Rückgang gegenüber 17 Prozent in 2024, der sich mit dem deutlich gestiegenen Goldpreis und der damit verbundenen gesunkenen Kaufbereitschaft erklären lässt. Wer kauft, investiert allerdings mehr: 25 Prozent der aufgewendeten Kaufbeträge lagen 2024 über 2.500 Euro, in 2026 über 4.500 Euro. Besonders auffällig ist der Blick auf die Altersstruktur der Goldanleger: Unter 34-Jährige weisen mit einem durchschnittlichen Goldanteil von über 20 Prozent am Gesamtvermögen einen deutlich höheren Anteil auf als die über 45-Jährigen mit weniger als 15 Prozent. Jüngere Anleger setzen damit überproportional stark auf Gold als Vermögensbaustein.
Auf der Verkäuferseite hat sich das Bild entspannt: Nur noch 13 Prozent der Befragten haben in den letzten zwölf Monaten Gold veräußert, gegenüber 17 Prozent in 2024. 87 Prozent der Goldbesitzer haben ihr Gold behalten, auch das ein klares Signal für das anhaltende Vertrauen in die Werthaltigkeit des Edelmetalls.
Steuerliches Wissensgefälle: Eine der größten Informationslücken
Bei aller Euphorie über die Wertsteigerungen zeigt die Studie eine erhebliche und bisher kaum thematisierte Informationslücke: Das steuerliche Wissen rund um Goldinvestments ist bei vielen Deutschen gering ausgeprägt. Vielen Anlegerinnen und Anlegern ist nicht bekannt, dass Gewinne aus dem Verkauf von physischem Gold in Deutschland nach einer Haltedauer von mehr als einem Jahr steuerfrei sind. Die Reisebank sieht in der Aufklärung über steuerliche Rahmenbedingungen eine wichtige Aufgabe.
Dr. Tilmann Gerhards, Vertriebsvorstand Reisebank AG: "Die Deutschen kaufen Gold vor allem, um sich vor Inflation zu schützen und vom Wertzuwachs zu profitieren - beides vollkommen nachvollziehbare Motive. Umso wichtiger ist es, dass sie auch wissen: Wer physisches Gold länger als ein Jahr hält, realisiert seinen Gewinn in Deutschland völlig steuerfrei. Dieses Wissen gehört zur Goldanlage dazu."
Über die Studie
Die Studie "Goldinvestments 2026: Indikatoren, Motive und Einstellungen von Privatpersonen" wurde im ersten Quartal 2026 vom CFin - Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule Berlin im Auftrag der Reisebank AG durchgeführt. Basis ist eine repräsentative Online-Befragung von 2.000 Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ab 18 Jahren. Die Befragung wurde bereits zum neunten Mal durchgeführt und erlaubt damit eine Betrachtung im Zeitverlauf. Die Studie hat zum Ziel, die Höhe des Goldbesitzes, die Nutzung von Gold als Anlage sowie die Motive und Einstellungen zu Gold in der deutschen Bevölkerung zu erfassen und zu analysieren. Es wurde der Bestand an physischen und wertpapierbezogenen Goldinvestments sowie Goldschmuck betrachtet, ergänzt um regionale sowie einkommens- und vermögensbezogene Auswertungen.
Die Berechnung der Goldmengen und -werte erfolgte auf Basis der Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer, hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung ab 18 Jahren (Quelle: Statistisches Bundesamt, 2025). Für die Wertumrechnung wurde der LBMA-Goldpreis vom 10. März 2026 (4.457,35 Euro je Feinunze, entspricht 143,31 Euro/Gramm) herangezogen.
Über die Reisebank AG
Die Reisebank AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist eine hundertprozentige Tochter der DZ BANK AG und gehört zum genossenschaftlichen Finanzverbund. Als Spezialinstitut ist sie ein führender Anbieter für Fremdwährungen, Edelmetalle und Bargeldlogistik in Deutschland. Darüber hinaus stellt die Reisebank AG digitale Vertriebswege und kundenorientierte Services für Partnerbanken sowie Endkundinnen und Endkunden bereit. Mit ihrer konsequenten Ausrichtung auf den genossenschaftlichen Verbund versteht sich die Reisebank AG als zentraler Infrastrukturanbieter für Volksbanken und Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken, Kirchenbanken sowie weitere Institute.
Pressekontakt:
Mareike Schiller, 069 / 97 88 07 310, mareike.schiller@reisebank.de
Original-Content von: Reisebank AG, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/116526/6340764
© 2026 news aktuell
