Bonn (ots) -
In der Sendung "phoenix persönlich" spricht Inga Kühn mit dem Kabarettisten Florian Schroeder unter anderem über politische Verantwortung und die Suche nach dem Glück.
Mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt warnt Florian Schroeder vor den Folgen eines möglichen politischen Erfolgs der AfD: "Wir drohen unendlich viel von dem zu verlieren, was wir bisher vielleicht auch für zu selbstverständlich gehalten haben." Er verteidigt in diesem Zusammenhang die Brandmauer: "Das war zunächst der richtige Weg, um Klarheit zu haben, dass wir es hier nicht mit einer demokratischen Partei zu tun haben, sondern mit einer systemzerstörenden Partei."
Ganz offen spricht Schroeder über seinen eigenen Lebensweg. Er beschreibt seine Kindheit als "windschief", erzählt von einem kriminellen Vater und einer "großartigen Mutter" und davon, wie er bereits als Jugendlicher durch Parodien eine andere Rolle für sich gefunden habe. "Wenn du an dich selbst glaubst und dran bleibst, dann kann aus dir ein anderer werden, als du jetzt bist", sagt Schroeder.
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6511/6341541
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Mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt warnt Florian Schroeder vor den Folgen eines möglichen politischen Erfolgs der AfD: "Wir drohen unendlich viel von dem zu verlieren, was wir bisher vielleicht auch für zu selbstverständlich gehalten haben." Er verteidigt in diesem Zusammenhang die Brandmauer: "Das war zunächst der richtige Weg, um Klarheit zu haben, dass wir es hier nicht mit einer demokratischen Partei zu tun haben, sondern mit einer systemzerstörenden Partei."
Ganz offen spricht Schroeder über seinen eigenen Lebensweg. Er beschreibt seine Kindheit als "windschief", erzählt von einem kriminellen Vater und einer "großartigen Mutter" und davon, wie er bereits als Jugendlicher durch Parodien eine andere Rolle für sich gefunden habe. "Wenn du an dich selbst glaubst und dran bleibst, dann kann aus dir ein anderer werden, als du jetzt bist", sagt Schroeder.
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