Kontextdateien wie Agents.md stellen eine beliebte Coding-Praxis dar. Aber wie hilfreich sind sie wirklich? Eine neue Studie der ETH Zürich zeichnet ein überraschendes Bild - und rät von der Nutzung eher ab. In der Softwareentwicklung ist es üblich, Coding-Agenten mithilfe von Kontextdateien wie Agents.md an Repositorys anzupassen. Diese sollen den Agenten Orientierung bieten, damit sie schneller produktiv werden, sich an Projektstandards halten ...Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2026 t3n
