München (ots) -
Bruchlandung für die Überflieger der Vorsaison aus Aachen. Nach 4 Punkten zum Saisonauftakt gab es gegen Aufsteiger Meppen eine herbe 0:3-Heimklatsche. Trainer Mersad Selimbegovic "war klar, dass so ein Tag kommt. Seit dem 17. Januar haben wir immer mindestens 1 Tor geschossen. Gegen Meppen fehlten die Automatismen und dann läufst du hinterher. Das war kein kompletter Stromausfall, das war ein Kurzschluss in den ersten 10 Minuten." Trotzdem will der Coach "nicht alles hinterfragen."
Freude hingegen bei den Meppenern, deren Plan voll aufging. Thorben Deters, dessen Vater Bernd bereits Meppener Legende ist: "Wir wollten die ekelhafteste Mannschaft sein, die seit Langem am Tivoli aufgelaufen ist. Das ist uns gelungen. Wir hatten die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Ein besseres Auswärtsspiel am Tivoli kann man nicht machen."
Viel besser hätte es für dem MSV Duisburg auch nicht laufen können. Nach einem souveränen 3:0 gegen Aufsteiger Würzburg freut sich Dietmar Hirsch: "Wir spielen immer mutiger Fußball. Das hat etwas mit Erfolg zu tun. Aber auch mit der Qualität der Spieler. Wir erarbeiten uns das. Wir haben den Gegner mit Ballbesitz in Bewegung gebracht. So fallen auch die ersten beiden Tore, dass wir uns außen richtig gut durchgespielt haben. Dann war Tyger zweimal am ersten Pfosten. Super, ein Topstürmer." Lobinger selbst hält sich einfach an sein Motto: "Am ersten Pfosten wird das Geld verdient." Mit 9 Punkten stehen die Duisburger souverän ganz oben. Auf der anderen Seite ist Würzburgs Coach Michael Schiele bedient: "Das war sehr viel Lehrgeld. Die 1. Halbzeit, das war Amateurfußball von uns. Da waren wir viel zu schwach. Da müssen wir schleunigst ankommen und uns nicht vom Stadion blenden lassen."
Einen ärgerlichen Abend erwischte auch der SC Verl bei der 1:2-Heimniederlage gegen Fortuna Köln. Trotz Platz 6 in der Vorsaison will Neu-Coach Orest Shala aber von einer Favoritenrolle oder Erwartungen nichts wissen: "Wir sind einfach eine neue Mannschaft. Wir haben vor dem Spiel geredet. Auf die Favoritenrolle gebe ich nichts. Das können wir noch gar nicht einschätzen, ob wir Favoriten sind." Währenddessen nimmt die Fortuna viel Selbstvertrauen mit für das Heimspiel gegen die andere Fortuna am kommenden Sonntag, ab 19.15 Uhr live bei MagentaSport. Trainer Matthias Mink: "Wir haben seit weit über einem Jahr kein Heimspiel mehr verloren. Deswegen glaube ich schon, dass wir dieses Bewusstsein haben dürfen, selbstbewusst und mit der nötigen Leichtigkeit in die Partie reinzugehen."
Nachfolgend Clips und Stimmen zum Samstag des 3. Spieltags in der 3. Liga. Bei Verwendung bitte MagentaSport als Quelle angeben. Am Sonntag, ab 13.15 Uhr steht das Duell zwischen dem 1. FC Saarbrücken und Hansa Rostock an. Alle Spiele der 3. Liga zeigt nur MagentaSport live.
Alemannia Aachen - SV Meppen 0:3 - "Wollten die ekelhafteste Mannschaft sein, die seit Langem am Tivoli aufgelaufen ist"
Rachid Azzouzi, Geschäftsführer Sport Alemannia Aachen,...
...zur Leistung der Alemannia vor der Pause: "Meppen wird oft unterschätzt - so auch jetzt. Der Trainer hat davor gewarnt. Wir sind komplett neben der Kappe. Wir haben diese Transferdiskussionen und einige Verletzte - das sind vielleicht einige Gründe. Schade, dass es so wehrlos ist nach 14 Spielen ohne Niederlage."
...zu den Transfergerüchten und Transfers. Faton Ademi und Mika Schroers könnten noch wechseln. Justin von der Hitz kam am Freitagabend aus Nürnberg nach Aachen: "Um Faton Ademi gibt es natürlich Transferspekulationen. Aber er fehlt angeschlagen wie auch schon im Landespokal. Was es bei ihm die nächsten 2, 3 Tage gibt, wird man sehen. Zu Mika Schroers werde ich nichts sagen. Es gibt Interesse. Ich würde mir wünschen, dass das Transferfenster 1 Monat früher geschlossen ist. Justin von der Hitz ist ein großes Talent beim 1. FC Köln gewesen. Er bringt Tempo und Kreativität im 1:1 mit. Wir wollten, dass er direkt dabei ist und die Atmosphäre mitnimmt."
Der Link zum Interview:
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Mersad Selimbegovic, Trainer Alemannia Aachen, verliert erstmals seit 224 Tagen wieder am Tivoli: "Wir haben nach 10 Minuten das Spiel komplett aus der Hand gegeben nach einem langen Ball und einem Einwurf. Nach diesen Nackenschlägen war es schwer wiederzukommen. Die 2. Halbzeit war etwas besser. Die 1. Halbzeit reicht aber nicht in dieser Liga. Seit dem 17. Januar haben wir immer mindestens 1 Tor geschossen. Es war klar, dass so ein Tag kommt. Gegen Meppen fehlten die Automatismen und dann läufst du hinterher. Das war kein kompletter Stromausfall, das war ein Kurzschluss in den ersten 10 Minuten. Ich werde nicht alles hinterfragen. Wir haben seit Monaten gut performt. Für Justin von der Hitz war es sehr schwer beim Debüt."
Der Link zum Interview:
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Lucas Beniermann, Trainer SV Meppen: "Hier in Aachen aufzuspielen von Anfang an als Aufsteiger ist nicht selbstverständlich. Wir haben viel über Mut und Überzeugung gesprochen. Das muss man auf den Platz bringen, wenn es laut wird. Das war ein Paradebeispiel dafür. Wir mussten physisch über uns hinauswachsen, um so zu spielen."
Der Link zum Interview:
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Thorben Deters, SV Meppen, trifft zum 1:0 in Aachen. Vater Bernd Deters gilt beim SV Meppen als Legende: "Wir wollten die ekelhafteste Mannschaft sein, die seit Langem am Tivoli aufgelaufen ist. Das ist uns gelungen. Wir hatten die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Ein besseres Auswärtsspiel am Tivoli kann man nicht machen. Ich bin zwar nicht der sprintschnellste Spieler. Wenn ich den Ball früh erkenne, reicht das aber auch mit meiner Pace. Das war ein schönes Geburtstagsgeschenk für meinen Papa und mich. Wir sind als Mannschaft im Vorjahr zusammengerückt. Es ist schön, wenn man das auf dem Platz sieht. Wenn wir am kommenden Spieltag wieder so ekelhaft auftreten, ist auch gegen Saarbrücken was drin."
Der Link zum Interview:
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Erik Zenga, SV Meppen, zog sich im Pokal eine Sehnenverletzung zu: "Die Prognose lautet, dass ich 6 Wochen ausfallen werde. Ich werde nach der langen Länderspielpause wohl im September wieder einsteigen."
Der Link zum Interview:
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MSV Duisburg - Würzburger Kickers 3:0 - "Am ersten Pfosten wird das Geld verdient"
Lex-Tyger Lobinger, Duisburger Doppelpacker: "Das ist sehr schön. Aber uns ist das auch bewusst, was wir für eine Qualität haben. Dass wir das so in den 4 Spielen geschafft haben - da nehme ich das Pokalspiel (1:3 gegen Elversberg, Anm. d. Red.) auch mit rein - ist natürlich schön. Dass wir uns und die Fans hier zuhause mit 3 Punkten belohnt haben, ist umso schöner. Das fühlt sich gerade sehr gut an. So kann es gerne weitergehen."
...zu seinen Toren: "Wir waren von der ersten Minute an hellwach. Josh (Bitter) setzt sich auf Außen super durch. Dann muss ich beim Ersten nur Danke sagen - und beim Zweiten auch. Top-Flanke. Da sagt man als Stürmer Danke. Da wird oft gesagt: Am ersten Pfosten wird das Geld verdient. Das sollte heute so sein. Das hat zum Glück zweimal geklappt."
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RE5KSXM0ZzIxZ3oycjRSeUkvZDhrTitXM3U1TUZQTDlkNGd4NWx4dTNIRT0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/OycZvHuFo28eTPdeSWJAptNT/u_9zYvVOJgQe)
Dietmar Hirsch, Trainer Duisburg: "Wir haben viel Ballbesitz gehabt. Das war gut. Wir haben mutig gespielt. In der Vergangenheit, auch letztes Jahr, haben wir viele lange Bälle gespielt, sind auf den Zweiten gegangen. Aber wir spielen immer mutiger Fußball. Das hat etwas mit Erfolg zu tun. Aber auch mit der Qualität der Spieler. Wir erarbeiten uns das. Wir haben den Gegner mit Ballbesitz in Bewegung gebracht. So fallen auch die ersten beiden Tore, dass wir uns außen richtig gut durchgespielt haben. Dann war Tyger zweimal am ersten Pfosten. Super, ein Topstürmer. In der 2. Halbzeit hat der Gegner auf Viererkette umgestellt. Wir haben ein bisschen Anpassungsprobleme gehabt. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt durch einen Tiefenlauf durch Christian Viet aus der Mittelfeldzentrale das 3:0 gemacht. Dann haben wir den Gegner komplett gebrochen. Würzburg wollte dann auch nicht mehr so richtig. Wir hätten ein bisschen mutiger nach vorne spielen können, haben dann auch noch Chancen gehabt. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Das war eine sehr reife Leistung. Zu Null ist immer gut, für die ganze Mannschaft, für den Torhüter, für die Abwehrreihe. Wir sind sehr zufrieden."
...zu Kapitän Alexander "Ali" Hahn und was er sich wünscht: "Ich habe mir heute einen Sieg gewünscht. Und deswegen bin ich heute glücklich. Zur Personalie sage ich jetzt nichts. Dazu ist alles gesagt, von beiden Seiten."
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=WEZxOEtCT2ZBM0Ezd1NvMmxiY0VBWW5ON1hqZ3JSZUFtK2dhdlhYbHdEST0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/OycZvHuFo2EhBeSk4QSgPVFz/JtCXDgQ37X5a)
Michael Schiele, Trainer Würzburg: "Das haben wir gewusst, dass es hier die ersten 10-15 Minuten abgeht. Nach dem 1:0 schaue ich hoch, 9. Minute, das war gegen Meppen (in Duisburg, 0:3, Anm. d. Red.) genauso. Das war 8.-9. Minute. Wir haben in der 1. Halbzeit, die ersten 30 Minuten Lehrgeld bezahlt. Wir sind hinterhergelaufen. Wir haben die Zweikämpfe schon angenommen, waren aber immer wieder zweiter Sieger. Wir sind weggeblockt worden. Das war sehr viel Lehrgeld. Die 1. Halbzeit, das war Amateurfußball von uns. Da waren wir viel zu schwach. Da müssen wir schleunigst ankommen und uns nicht vom Stadion blenden lassen. Wenn wir das nicht hinbekommen, wird es schwer. In der 2. Halbzeit finde ich, dass wir es angenommen haben. Wir haben ein bisschen umgestellt. Der Gegner hat auch nicht mehr so viel nach vorne gemacht. Das ist in der Summe ein verdienter Sieg für Duisburg."
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=dFgxMDJveFRaSjc1UEd5YTUzSTNadWU4OEhGZVBGVEJqL0I0RGdLeHFobz0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/OycZvHuFo2KjttHpgKcBz78V/qElYgxAq6xdk)
Sebastian Neumann, Sportdirektor Würzburg, über die Alleinstellung der Kickers in Nordbayern: "Das fühlt sich ganz gut an. Trotzdem hast du Frankfurt und Nürnberg in der Nähe. Würzburg ist eine wunderschöne Stadt. Wir hatten mit Schweinfurt letztes Jahr auch einen Drittligisten aus der Region. Jetzt freuen wir uns, dass wir wieder dabei sind. Aber wir fühlen uns in der Region natürlich wohl."
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=blM0R1hzQXQ1dVI3dzRCc2JuR0UxWlVBdTdFdjVEeUJnbU5ML2FjeXpyQT0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/OycZvHuFo2Qmc86vIElhYj11/wO_bKwrB8p_v)
SV Wehen Wiesbaden - Rot-Weiss Essen 0:0 - "Wäre eine tolle Story gewesen, wenn der Schuss 10 Sekunden nach seiner Einwechslung drin gewesen wäre."
Daniel Scherning, Trainer SV Wehen Wiesbaden, wendet die 3. Niederlage in Serie ab: "Wir haben ein kompaktes Spiel gemacht. In der 1. Halbzeit haben wir noch nervösen Fußball gespielt. Da hat man gemerkt, dass wir in 2 Partien zuvor ordentlich eine auf den Latz gekriegt haben. Daraus haben wir uns befreit und keine Möglichkeiten zugelassen. Wir haben eine Topmannschaft der Liga weg vom Tor gehalten. Wir hatten selbst 3, 4 dicke Dinger. Marcus Müller und Roberto Massimo bringen uns weiter. Marcus Müller ist ein sehr physischer Spieler vorn drin. Roberto Massimo ist ein richtig guter Kicker und bringt viel Tempo mit. Es wäre eine tolle Story gewesen, wenn der Schuss 10 Sekunden nach seiner Einwechslung drin gewesen wäre."
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Roberto Massimo, Neuzugang SV Wehen Wiesbaden, feiert sein Debüt als Joker. Er kam von Gornik Zabrze, spielte zuvor in Deutschland für Greuther Fürth, Arminia Bielefeld und den VfB Stuttgart: "Die Chance kurz nach meiner Einwechselung sind meine Situationen: Bälle in die Tiefe, die ich ablaufen kann. Mit dem 1. Ballkontakt ein Tor zu machen wäre überragend gewesen. In der letzten Saison hatte ich nicht das beste Jahr mit vielen Verletzungen. In der Vorbereitung hat mir die Spielpraxis gefehlt. Die Gespräche mit Daniel Scherning waren gut. Mir war es wichtig wohin zu kommen, wo ich wirklich gewollt werde. Wir haben Zu-Null gespielt gegen eines der besten Teams der Liga. Darauf können wir gegen Rostock aufbauen."
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Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport SV Wehen Wiesbaden, zu den letzten Transfers von Roberto Massimo (von Gornik Zabrze) und Marcus Müller (Holstein Kiel) und weiteren Plänen: "Die Transfers waren von langer Hand geplant. Aufgrund der Verletzung von Sinan Karweina sind noch Dinge am Laufen. Wir werden bis Dienstag sowohl was Abgabe als auch Zugang betrifft etwas machen. Roberto Massimo soll seine Qualität auf den Platz bringen und unser Niveau anheben. Vor 4 bis 6 Wochen hätten wir solch einen Spieler nicht bekommen. Marcus Müller hat bereits Drittliganiveau gezeigt. Er ist ein Spieler mit Mentalität und Körperlichkeit. Das wollten wir der Mannschaft implementieren."
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Uwe Koschinat, Trainer Rot-Weiss Essen: "Als Zu-Null-Spiel ist der Punkt hier in Ordnung. Auswärts gilt es Punkte zu sammeln und stabil aufzutreten. Das Spiel war symptomatisch für den Saisonsauftakt. Es gilt die Balance aus Stabilität und Mut zu finden. Die hatten wir in der 1. Halbzeit in hohem Maße. Wir haben einen entwicklungsfähigen Kader. Wenn etwas passieren soll, muss es keine Ergänzung sein sondern die Gruppe aufgrund der Qualität des Spielers nach vorn bringen."
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Marcus Steegmann, Sportdirektor Rot-Weiss Essen: "Wir haben mit Klaus Gjasula, Kaito Mizuta und Torben Müsel das Zentrum verloren. Aber mit den Neuzugängen sind wir zufrieden. Allen voran mit Samir Telalovic. Er übernimmt von Beginn an Verantwortung. Wir haben viel Potenzial in der Mannschaft und wollten eine höhere Intensität in die Mannschaft bringen. Das ist uns mit Spielern wie Tony Menzel und Janne Sietan gelungen."
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SC Verl - SC Fortuna Köln 1:2 - "Auf die Favoritenrolle gebe ich nichts"
Orest Shala, Trainer Verl: "Das ist nicht immer logisch. Aber am Ende geht das Fußballspiel so aus, wie es ausgeht, weil wir es nicht schaffen, gegen 10 Mann uns noch klarere Torchancen rauszuspielen oder Tore zu machen. Ich rede gar nicht mehr über Torchancen, weil wir genug Torchancen haben, auch in der 1. Halbzeit. Da muss dann irgendwann mal ein Tor fallen. Wir müssen noch mehr diese Mentalität und diese Gier entwickeln, dass wir jetzt ein Tor erzielen wollen. Wir spielen dann doch zu viel drumherum, gehen unnötig ins Dribbling, versuchen, den Ball ins Tor zu tragen. Das geht natürlich nicht. Dann fällt das Tor genau so, weil wir aus 17-18 Metern den Abschluss suchen. Wir haben auch ein paar Jungs, die aus der Distanz schießen können. Aber die haben wir zu selten in Position gebracht. Und die beiden Gegentore, die fallen. Die dürfen so einfach niemals fallen."
...inwiefern man den selbst gestellten Erwartungen nicht gerecht werden konnte: "Was heißt Erwartungen? Wir sind einfach eine neue Mannschaft. Wir haben vor dem Spiel geredet. Auf die Favoritenrolle gebe ich nichts. Das können wir noch gar nicht einschätzen, ob wir Favoriten sind. Das war ein Duell auf Augenhöhe. Rein objektiv betrachtet waren wir die bessere Mannschaft. Aber das Ergebnis sagt etwas anderes aus, weil wir uns selbst um den verdienten Lohn bringen, weil wir nicht aufs Tor schießen, weil wir unsere Chancen nicht nutzen und so unaufmerksam bei zwei Gegentoren sind. Das kann man sich in der Liga nicht erlauben. Dafür ist die Liga viel zu gut und viel zu ausgeglichen."
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=ZnpPWlA0TlUxYXQ3RlZhY1lPbFNhRjlzbFdTTk1HczRqYmkweG9KQ3dLdz0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1f8JIKXwHGaS86WqlZM6VrvP6p/clWhyoNrt_zl)
Timo Bornemann, Kölner Siegtorschütze: "Da überwiegt wirklich die Freude. Wir haben wirklich lange auf diesen Dreier hingearbeitet. Dass wir die rote Karte in der Halbzeit bekommen, ist...nicht so geil. Aber umso mehr freut mich, dass ich die Jungs mit dem Dreier erfreuen konnte."
...wie die Mannschaft es geschafft hat, trotz des Verler Offensivdrangs stabil zu bleiben: "Das ist wirklich nur Leidenschaft. So wie man das gesehen hat, musste jeder über seine Grenzen gehen, viel arbeiten, einen Mann ersetzen. Da bleibt eigentlich nur Kampf und Leidenschaft zu sagen."
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RFlIakdYcGN1ZUNxNjQxYTFiWGpZVkRtUFM1ZFBnWE90RWFFNkhKYVc0TT0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1f8JIKXwHGar5JC3ijrxmExoCx/XRQZSY2HHRYo)
Matthias Mink: "Das ist Fußball. Du musst immer da sein. Du musst immer bereit sein. Du musst immer alles geben. Ich habe vor dem Spiel gesagt, dass wir immer alles auf dem Platz lassen müssen, egal was passiert. Ich habe es in der Halbzeit auch nochmal gesagt. Ich habe es in der Halbzeit gesagt, dass es darum geht, Widerstände zu überwinden. Das hat sich rentiert."
...zum Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf und wieviel Selbstvertrauen der Sieg in Verl gibt: "Wir müssen nicht nur das Ergebnis berücksichtigen, sondern auch die Art und Weise. Klar ist es ein Heimspiel. Wir haben seit weit über einem Jahr kein Heimspiel mehr verloren. Deswegen glaube ich schon, dass wir dieses Bewusstsein haben dürfen, selbstbewusst und mit der nötigen Leichtigkeit in die Partie reinzugehen. Trotzdem wissen wir - ich habe sie gestern Abend auch gesehen - dass viel individuelle Qualität da auf dem Platz steht und wir diese Herausforderung immer wieder bestehen müssen."
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Vm8wUmx2QjhNcFp5Zkd0aERQcE9xMm9pZjNSNUpiYzlhVlcwSld5K3FJQT0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1f8JIKXwHGbG2VrGfuNp2c0DJ5/8DyQ_nKtbZpi)
Niklas Müller, Geschäftsführer Fortuna Köln, vor dem Spiel, darüber wie gut die Fortuna als Aufsteiger in der 3. Liga angekommen ist: "Wenn man sich das Spiel gegen Aachen (1:1) anschaut, dann sehr gut. Einmal haben wir die Zuschauer. Das ist eine geile Atmosphäre gewesen. Das Spiel hat alles hergegeben. Am Ende, mit Hamadis (Al Ghaddioui) Kopfball hätten wir vielleicht sogar 3 Punkte verdient gehabt. Hätte mich vorher jemand gefragt, ein Punkt gegen Aachen, unterschreibst du? Da hätte ich unterschrieben. Deswegen sind wir sehr zufrieden."
...über die Saisonziele der Fortuna: "Nein, wir sind schon gekommen, um zu bleiben. Das haben wir auch bei unserer Saisoneröffnung in der vergangenen Woche gesagt. Wir müssen die Liga annehmen. Das haben wir gegen Alemannia Aachen sehr gut gemacht. Fortuna Düsseldorf, wenn man überlegt. Wir haben vergangene Saison noch gegen die zweite Mannschaft gespielt, jetzt spielen wir gegen die erste Mannschaft. In Köln ist man voller Vorfreude auf das Spiel. Das haben wir gemerkt, wie schnell die Tickets weggingen und vor allem, wieviele nach Tickets nachfragen. Das saugen wir auf, das nehmen wir mit. Das ist geil, das als Schwung aus so einer Aufstiegssaison mitzunehmen, mit so vielen Zuschauern, die sagen: Ich komme öfter und schaue mir die anderen Spiele auch an."
...über die letzten Stunden auf dem Transfermarkt: "Es ist immer viel los bis zum 31.08. um 20 Uhr. Alles offen. Ich will nie nein sagen, weil nachher doch was passiert und du hast nein gesagt. Mal schauen, was noch kommt."
Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=UXBrNTg5ZkVQM3BJc1ppT25RRzhvNjBWb1NpN2EwN1d0Mm9FUC80NjZSaz0= (https://5i48o.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1f8JIKXwHGbeziWTd4tgIz2cPD/L_6LGgZEKDvu)
SG Sonnenhof Großaspach - FC Ingolstadt 04 0:2 - Obed Ugondu "hat eine positive Entwicklung genommen"
Pascal Reinhardt, Trainer SG Sonnenhof Großaspach: "Es tut extrem weh, wenn man so viel Aufwand betreibt und verliert. Der einzige Gegner, den wir hatten, waren wir selber. Zweimal Alu, der Torwart David Klein hält überragend - wir hätten noch 3 Stunden spielen können und der Ball wäre nicht reingefallen. Wir müssen konsequenter abschließen. Wir glauben an die eigene Stärke."
Der Link zum Interview:
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Fabian Eisele, Stürmer SG Sonnenhof Großaspach, will an der riskanten Spielweise festhalten: "Wir waren von der ersten bis zur letzten Minute die bessere Mannschaft. 2 Fehler killen das Spiel. Ich muss eine meiner Chancen machen. Ingolstadt hatte zudem einen super Keeper hinten drin. Wir müssen hinten aber auch die Null halten. Jeder Fehler wird bestraft und wir können vorn nicht immer 3, 4 Tore machen. Wir wählen den spielerischen Ansatz, das ist unsere Spielweisen. Nun gilt es die Fehler abzustellen"
Der Link zum Interview:
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Großaspachs Pokalheld Maximilian Reule zeigt vor der Partie jene Trinkflasche, die beim Erfolg gegen Bielefeld in der Vorwoche eine Rolle spielte. Unter der Woche verlängert Reule bis Juni 2028 und verspricht: "Es ist mein Verein. Wir haben ganz viel erreicht hier und wir sind noch lange nicht am Ende."
Der Link zum Clip:
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Sabrina Wittmann, Trainerin FC Ingolstadt: "Das war die Kategorie "Dreckiger Sieg". Wir haben kein gutes Spiel in der 1. Halbzeit gemacht. Wir waren oft einen Schritt zu spät. Das haben wir nach der Pause viel besser gemacht. Obed Ugondu hat unter der Woche schon im Landespokal getroffen. Er hat eine positive Entwicklung genommen. Er ist ein unfassbar guter Mensch. Deshalb freut man sich umso mehr für ihn. David Klein hat super gehalten. Das 2:0 war der Dosenöffner, mit einem Zwei-Tore-Vorsprung verteidigt man einfach aktiver. Es freut mich das wir das Zu-Null so leidenschaftlich über die Runde gebracht haben."
Der Link zum Interview:
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Obed Ugondu, FC Ingolstadt, macht in Großaspach sein 1. Drittligator. Der Nigerianer kam vor der Saison aus Erfurt zu den Schanzern: "Ich habe nun 2 Spiele auf mein 1. Tor gewartet. Ich hatte die Unterstützung meiner Trainerin gespürt. Sie hat mich vor dem Spiel zur Seite genommen und zu mir gesagt, dass sie glaubt, dass ich erstmals treffe. Dafür wollte ich ihr danken und habe sie umarmt."
Der Link zum Interview:
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FCI-Trainerin Sabrina Wittmann über Neuzugang Nishan Velupillay. Der Australier machte bei der WM 2 Partien und kommt von Melbourne Victory. Ingolstadt ist seine 1. Station im Ausland: "Er ist sehr variabel und kann vor und hinter der Kette spielen. Er wird uns in der letzten Linie mehr Flexibilität geben."
Der Link zum Interview:
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Fußball live bei MagentaSport
Alle Spiele der 3. Liga und der Google Pixel Frauen-Bundesliga live. Die 3. Liga an jedem Spieltag zusätzlich auch in der Konferenz. Außerdem internationaler Spitzenfußball live bei Sportdigital FUSSBALL und Sportdigital1+.
3. Liga- 3. Spieltag
Sonntag, 30.08.2026
ab 13.15 Uhr: 1. FC Saarbrücken - FC Hansa Rostock
ab 16.15 Uhr: TSV Havelse - SV Waldhof Mannheim
ab 19.15 Uhr: Viktoria Köln - Preußen Münster
4. Spieltag
Freitag, 04.09.2026
Ab 18.30 Uhr: FC Ingolstadt 04 - Alemannia Aachen
Samstag, 05.09.2026
Ab 13.30 Uhr in der Konferenz und ab 13.45 Uhr im Einzelspiel: Hansa Rostock - SV Wehen Wiesbaden, Preußen Münster - TSV Havelse, SV Waldhof Mannheim - SC Verl, SSV Jahn Regensburg - MSV Duisburg, SV Meppen - 1. FC Saarbrücken
Ab 16.15 Uhr: Rot-Weiß Essen - Viktoria Köln
Sonntag, 06.09.2026
ab 13.15 Uhr: Würzburger Kickers - VfB Stuttgart II
ab 16.15 Uhr: SG Sonnenhof Großaspach - TSG Hoffenheim II
ab 19.15 Uhr: Fortuna Köln - Fortuna Düsseldorf
Pressekontakt:
Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de
Mobil: 0170 22 680 24
Original-Content von: MagentaSport, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/147981/6342023
Bruchlandung für die Überflieger der Vorsaison aus Aachen. Nach 4 Punkten zum Saisonauftakt gab es gegen Aufsteiger Meppen eine herbe 0:3-Heimklatsche. Trainer Mersad Selimbegovic "war klar, dass so ein Tag kommt. Seit dem 17. Januar haben wir immer mindestens 1 Tor geschossen. Gegen Meppen fehlten die Automatismen und dann läufst du hinterher. Das war kein kompletter Stromausfall, das war ein Kurzschluss in den ersten 10 Minuten." Trotzdem will der Coach "nicht alles hinterfragen."
Freude hingegen bei den Meppenern, deren Plan voll aufging. Thorben Deters, dessen Vater Bernd bereits Meppener Legende ist: "Wir wollten die ekelhafteste Mannschaft sein, die seit Langem am Tivoli aufgelaufen ist. Das ist uns gelungen. Wir hatten die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Ein besseres Auswärtsspiel am Tivoli kann man nicht machen."
Viel besser hätte es für dem MSV Duisburg auch nicht laufen können. Nach einem souveränen 3:0 gegen Aufsteiger Würzburg freut sich Dietmar Hirsch: "Wir spielen immer mutiger Fußball. Das hat etwas mit Erfolg zu tun. Aber auch mit der Qualität der Spieler. Wir erarbeiten uns das. Wir haben den Gegner mit Ballbesitz in Bewegung gebracht. So fallen auch die ersten beiden Tore, dass wir uns außen richtig gut durchgespielt haben. Dann war Tyger zweimal am ersten Pfosten. Super, ein Topstürmer." Lobinger selbst hält sich einfach an sein Motto: "Am ersten Pfosten wird das Geld verdient." Mit 9 Punkten stehen die Duisburger souverän ganz oben. Auf der anderen Seite ist Würzburgs Coach Michael Schiele bedient: "Das war sehr viel Lehrgeld. Die 1. Halbzeit, das war Amateurfußball von uns. Da waren wir viel zu schwach. Da müssen wir schleunigst ankommen und uns nicht vom Stadion blenden lassen."
Einen ärgerlichen Abend erwischte auch der SC Verl bei der 1:2-Heimniederlage gegen Fortuna Köln. Trotz Platz 6 in der Vorsaison will Neu-Coach Orest Shala aber von einer Favoritenrolle oder Erwartungen nichts wissen: "Wir sind einfach eine neue Mannschaft. Wir haben vor dem Spiel geredet. Auf die Favoritenrolle gebe ich nichts. Das können wir noch gar nicht einschätzen, ob wir Favoriten sind." Währenddessen nimmt die Fortuna viel Selbstvertrauen mit für das Heimspiel gegen die andere Fortuna am kommenden Sonntag, ab 19.15 Uhr live bei MagentaSport. Trainer Matthias Mink: "Wir haben seit weit über einem Jahr kein Heimspiel mehr verloren. Deswegen glaube ich schon, dass wir dieses Bewusstsein haben dürfen, selbstbewusst und mit der nötigen Leichtigkeit in die Partie reinzugehen."
Nachfolgend Clips und Stimmen zum Samstag des 3. Spieltags in der 3. Liga. Bei Verwendung bitte MagentaSport als Quelle angeben. Am Sonntag, ab 13.15 Uhr steht das Duell zwischen dem 1. FC Saarbrücken und Hansa Rostock an. Alle Spiele der 3. Liga zeigt nur MagentaSport live.
Alemannia Aachen - SV Meppen 0:3 - "Wollten die ekelhafteste Mannschaft sein, die seit Langem am Tivoli aufgelaufen ist"
Rachid Azzouzi, Geschäftsführer Sport Alemannia Aachen,...
...zur Leistung der Alemannia vor der Pause: "Meppen wird oft unterschätzt - so auch jetzt. Der Trainer hat davor gewarnt. Wir sind komplett neben der Kappe. Wir haben diese Transferdiskussionen und einige Verletzte - das sind vielleicht einige Gründe. Schade, dass es so wehrlos ist nach 14 Spielen ohne Niederlage."
...zu den Transfergerüchten und Transfers. Faton Ademi und Mika Schroers könnten noch wechseln. Justin von der Hitz kam am Freitagabend aus Nürnberg nach Aachen: "Um Faton Ademi gibt es natürlich Transferspekulationen. Aber er fehlt angeschlagen wie auch schon im Landespokal. Was es bei ihm die nächsten 2, 3 Tage gibt, wird man sehen. Zu Mika Schroers werde ich nichts sagen. Es gibt Interesse. Ich würde mir wünschen, dass das Transferfenster 1 Monat früher geschlossen ist. Justin von der Hitz ist ein großes Talent beim 1. FC Köln gewesen. Er bringt Tempo und Kreativität im 1:1 mit. Wir wollten, dass er direkt dabei ist und die Atmosphäre mitnimmt."
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Mersad Selimbegovic, Trainer Alemannia Aachen, verliert erstmals seit 224 Tagen wieder am Tivoli: "Wir haben nach 10 Minuten das Spiel komplett aus der Hand gegeben nach einem langen Ball und einem Einwurf. Nach diesen Nackenschlägen war es schwer wiederzukommen. Die 2. Halbzeit war etwas besser. Die 1. Halbzeit reicht aber nicht in dieser Liga. Seit dem 17. Januar haben wir immer mindestens 1 Tor geschossen. Es war klar, dass so ein Tag kommt. Gegen Meppen fehlten die Automatismen und dann läufst du hinterher. Das war kein kompletter Stromausfall, das war ein Kurzschluss in den ersten 10 Minuten. Ich werde nicht alles hinterfragen. Wir haben seit Monaten gut performt. Für Justin von der Hitz war es sehr schwer beim Debüt."
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Lucas Beniermann, Trainer SV Meppen: "Hier in Aachen aufzuspielen von Anfang an als Aufsteiger ist nicht selbstverständlich. Wir haben viel über Mut und Überzeugung gesprochen. Das muss man auf den Platz bringen, wenn es laut wird. Das war ein Paradebeispiel dafür. Wir mussten physisch über uns hinauswachsen, um so zu spielen."
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Thorben Deters, SV Meppen, trifft zum 1:0 in Aachen. Vater Bernd Deters gilt beim SV Meppen als Legende: "Wir wollten die ekelhafteste Mannschaft sein, die seit Langem am Tivoli aufgelaufen ist. Das ist uns gelungen. Wir hatten die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Ein besseres Auswärtsspiel am Tivoli kann man nicht machen. Ich bin zwar nicht der sprintschnellste Spieler. Wenn ich den Ball früh erkenne, reicht das aber auch mit meiner Pace. Das war ein schönes Geburtstagsgeschenk für meinen Papa und mich. Wir sind als Mannschaft im Vorjahr zusammengerückt. Es ist schön, wenn man das auf dem Platz sieht. Wenn wir am kommenden Spieltag wieder so ekelhaft auftreten, ist auch gegen Saarbrücken was drin."
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Erik Zenga, SV Meppen, zog sich im Pokal eine Sehnenverletzung zu: "Die Prognose lautet, dass ich 6 Wochen ausfallen werde. Ich werde nach der langen Länderspielpause wohl im September wieder einsteigen."
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MSV Duisburg - Würzburger Kickers 3:0 - "Am ersten Pfosten wird das Geld verdient"
Lex-Tyger Lobinger, Duisburger Doppelpacker: "Das ist sehr schön. Aber uns ist das auch bewusst, was wir für eine Qualität haben. Dass wir das so in den 4 Spielen geschafft haben - da nehme ich das Pokalspiel (1:3 gegen Elversberg, Anm. d. Red.) auch mit rein - ist natürlich schön. Dass wir uns und die Fans hier zuhause mit 3 Punkten belohnt haben, ist umso schöner. Das fühlt sich gerade sehr gut an. So kann es gerne weitergehen."
...zu seinen Toren: "Wir waren von der ersten Minute an hellwach. Josh (Bitter) setzt sich auf Außen super durch. Dann muss ich beim Ersten nur Danke sagen - und beim Zweiten auch. Top-Flanke. Da sagt man als Stürmer Danke. Da wird oft gesagt: Am ersten Pfosten wird das Geld verdient. Das sollte heute so sein. Das hat zum Glück zweimal geklappt."
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Dietmar Hirsch, Trainer Duisburg: "Wir haben viel Ballbesitz gehabt. Das war gut. Wir haben mutig gespielt. In der Vergangenheit, auch letztes Jahr, haben wir viele lange Bälle gespielt, sind auf den Zweiten gegangen. Aber wir spielen immer mutiger Fußball. Das hat etwas mit Erfolg zu tun. Aber auch mit der Qualität der Spieler. Wir erarbeiten uns das. Wir haben den Gegner mit Ballbesitz in Bewegung gebracht. So fallen auch die ersten beiden Tore, dass wir uns außen richtig gut durchgespielt haben. Dann war Tyger zweimal am ersten Pfosten. Super, ein Topstürmer. In der 2. Halbzeit hat der Gegner auf Viererkette umgestellt. Wir haben ein bisschen Anpassungsprobleme gehabt. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt durch einen Tiefenlauf durch Christian Viet aus der Mittelfeldzentrale das 3:0 gemacht. Dann haben wir den Gegner komplett gebrochen. Würzburg wollte dann auch nicht mehr so richtig. Wir hätten ein bisschen mutiger nach vorne spielen können, haben dann auch noch Chancen gehabt. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Das war eine sehr reife Leistung. Zu Null ist immer gut, für die ganze Mannschaft, für den Torhüter, für die Abwehrreihe. Wir sind sehr zufrieden."
...zu Kapitän Alexander "Ali" Hahn und was er sich wünscht: "Ich habe mir heute einen Sieg gewünscht. Und deswegen bin ich heute glücklich. Zur Personalie sage ich jetzt nichts. Dazu ist alles gesagt, von beiden Seiten."
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Michael Schiele, Trainer Würzburg: "Das haben wir gewusst, dass es hier die ersten 10-15 Minuten abgeht. Nach dem 1:0 schaue ich hoch, 9. Minute, das war gegen Meppen (in Duisburg, 0:3, Anm. d. Red.) genauso. Das war 8.-9. Minute. Wir haben in der 1. Halbzeit, die ersten 30 Minuten Lehrgeld bezahlt. Wir sind hinterhergelaufen. Wir haben die Zweikämpfe schon angenommen, waren aber immer wieder zweiter Sieger. Wir sind weggeblockt worden. Das war sehr viel Lehrgeld. Die 1. Halbzeit, das war Amateurfußball von uns. Da waren wir viel zu schwach. Da müssen wir schleunigst ankommen und uns nicht vom Stadion blenden lassen. Wenn wir das nicht hinbekommen, wird es schwer. In der 2. Halbzeit finde ich, dass wir es angenommen haben. Wir haben ein bisschen umgestellt. Der Gegner hat auch nicht mehr so viel nach vorne gemacht. Das ist in der Summe ein verdienter Sieg für Duisburg."
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Sebastian Neumann, Sportdirektor Würzburg, über die Alleinstellung der Kickers in Nordbayern: "Das fühlt sich ganz gut an. Trotzdem hast du Frankfurt und Nürnberg in der Nähe. Würzburg ist eine wunderschöne Stadt. Wir hatten mit Schweinfurt letztes Jahr auch einen Drittligisten aus der Region. Jetzt freuen wir uns, dass wir wieder dabei sind. Aber wir fühlen uns in der Region natürlich wohl."
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SV Wehen Wiesbaden - Rot-Weiss Essen 0:0 - "Wäre eine tolle Story gewesen, wenn der Schuss 10 Sekunden nach seiner Einwechslung drin gewesen wäre."
Daniel Scherning, Trainer SV Wehen Wiesbaden, wendet die 3. Niederlage in Serie ab: "Wir haben ein kompaktes Spiel gemacht. In der 1. Halbzeit haben wir noch nervösen Fußball gespielt. Da hat man gemerkt, dass wir in 2 Partien zuvor ordentlich eine auf den Latz gekriegt haben. Daraus haben wir uns befreit und keine Möglichkeiten zugelassen. Wir haben eine Topmannschaft der Liga weg vom Tor gehalten. Wir hatten selbst 3, 4 dicke Dinger. Marcus Müller und Roberto Massimo bringen uns weiter. Marcus Müller ist ein sehr physischer Spieler vorn drin. Roberto Massimo ist ein richtig guter Kicker und bringt viel Tempo mit. Es wäre eine tolle Story gewesen, wenn der Schuss 10 Sekunden nach seiner Einwechslung drin gewesen wäre."
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Roberto Massimo, Neuzugang SV Wehen Wiesbaden, feiert sein Debüt als Joker. Er kam von Gornik Zabrze, spielte zuvor in Deutschland für Greuther Fürth, Arminia Bielefeld und den VfB Stuttgart: "Die Chance kurz nach meiner Einwechselung sind meine Situationen: Bälle in die Tiefe, die ich ablaufen kann. Mit dem 1. Ballkontakt ein Tor zu machen wäre überragend gewesen. In der letzten Saison hatte ich nicht das beste Jahr mit vielen Verletzungen. In der Vorbereitung hat mir die Spielpraxis gefehlt. Die Gespräche mit Daniel Scherning waren gut. Mir war es wichtig wohin zu kommen, wo ich wirklich gewollt werde. Wir haben Zu-Null gespielt gegen eines der besten Teams der Liga. Darauf können wir gegen Rostock aufbauen."
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Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport SV Wehen Wiesbaden, zu den letzten Transfers von Roberto Massimo (von Gornik Zabrze) und Marcus Müller (Holstein Kiel) und weiteren Plänen: "Die Transfers waren von langer Hand geplant. Aufgrund der Verletzung von Sinan Karweina sind noch Dinge am Laufen. Wir werden bis Dienstag sowohl was Abgabe als auch Zugang betrifft etwas machen. Roberto Massimo soll seine Qualität auf den Platz bringen und unser Niveau anheben. Vor 4 bis 6 Wochen hätten wir solch einen Spieler nicht bekommen. Marcus Müller hat bereits Drittliganiveau gezeigt. Er ist ein Spieler mit Mentalität und Körperlichkeit. Das wollten wir der Mannschaft implementieren."
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Uwe Koschinat, Trainer Rot-Weiss Essen: "Als Zu-Null-Spiel ist der Punkt hier in Ordnung. Auswärts gilt es Punkte zu sammeln und stabil aufzutreten. Das Spiel war symptomatisch für den Saisonsauftakt. Es gilt die Balance aus Stabilität und Mut zu finden. Die hatten wir in der 1. Halbzeit in hohem Maße. Wir haben einen entwicklungsfähigen Kader. Wenn etwas passieren soll, muss es keine Ergänzung sein sondern die Gruppe aufgrund der Qualität des Spielers nach vorn bringen."
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Marcus Steegmann, Sportdirektor Rot-Weiss Essen: "Wir haben mit Klaus Gjasula, Kaito Mizuta und Torben Müsel das Zentrum verloren. Aber mit den Neuzugängen sind wir zufrieden. Allen voran mit Samir Telalovic. Er übernimmt von Beginn an Verantwortung. Wir haben viel Potenzial in der Mannschaft und wollten eine höhere Intensität in die Mannschaft bringen. Das ist uns mit Spielern wie Tony Menzel und Janne Sietan gelungen."
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SC Verl - SC Fortuna Köln 1:2 - "Auf die Favoritenrolle gebe ich nichts"
Orest Shala, Trainer Verl: "Das ist nicht immer logisch. Aber am Ende geht das Fußballspiel so aus, wie es ausgeht, weil wir es nicht schaffen, gegen 10 Mann uns noch klarere Torchancen rauszuspielen oder Tore zu machen. Ich rede gar nicht mehr über Torchancen, weil wir genug Torchancen haben, auch in der 1. Halbzeit. Da muss dann irgendwann mal ein Tor fallen. Wir müssen noch mehr diese Mentalität und diese Gier entwickeln, dass wir jetzt ein Tor erzielen wollen. Wir spielen dann doch zu viel drumherum, gehen unnötig ins Dribbling, versuchen, den Ball ins Tor zu tragen. Das geht natürlich nicht. Dann fällt das Tor genau so, weil wir aus 17-18 Metern den Abschluss suchen. Wir haben auch ein paar Jungs, die aus der Distanz schießen können. Aber die haben wir zu selten in Position gebracht. Und die beiden Gegentore, die fallen. Die dürfen so einfach niemals fallen."
...inwiefern man den selbst gestellten Erwartungen nicht gerecht werden konnte: "Was heißt Erwartungen? Wir sind einfach eine neue Mannschaft. Wir haben vor dem Spiel geredet. Auf die Favoritenrolle gebe ich nichts. Das können wir noch gar nicht einschätzen, ob wir Favoriten sind. Das war ein Duell auf Augenhöhe. Rein objektiv betrachtet waren wir die bessere Mannschaft. Aber das Ergebnis sagt etwas anderes aus, weil wir uns selbst um den verdienten Lohn bringen, weil wir nicht aufs Tor schießen, weil wir unsere Chancen nicht nutzen und so unaufmerksam bei zwei Gegentoren sind. Das kann man sich in der Liga nicht erlauben. Dafür ist die Liga viel zu gut und viel zu ausgeglichen."
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Timo Bornemann, Kölner Siegtorschütze: "Da überwiegt wirklich die Freude. Wir haben wirklich lange auf diesen Dreier hingearbeitet. Dass wir die rote Karte in der Halbzeit bekommen, ist...nicht so geil. Aber umso mehr freut mich, dass ich die Jungs mit dem Dreier erfreuen konnte."
...wie die Mannschaft es geschafft hat, trotz des Verler Offensivdrangs stabil zu bleiben: "Das ist wirklich nur Leidenschaft. So wie man das gesehen hat, musste jeder über seine Grenzen gehen, viel arbeiten, einen Mann ersetzen. Da bleibt eigentlich nur Kampf und Leidenschaft zu sagen."
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Matthias Mink: "Das ist Fußball. Du musst immer da sein. Du musst immer bereit sein. Du musst immer alles geben. Ich habe vor dem Spiel gesagt, dass wir immer alles auf dem Platz lassen müssen, egal was passiert. Ich habe es in der Halbzeit auch nochmal gesagt. Ich habe es in der Halbzeit gesagt, dass es darum geht, Widerstände zu überwinden. Das hat sich rentiert."
...zum Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf und wieviel Selbstvertrauen der Sieg in Verl gibt: "Wir müssen nicht nur das Ergebnis berücksichtigen, sondern auch die Art und Weise. Klar ist es ein Heimspiel. Wir haben seit weit über einem Jahr kein Heimspiel mehr verloren. Deswegen glaube ich schon, dass wir dieses Bewusstsein haben dürfen, selbstbewusst und mit der nötigen Leichtigkeit in die Partie reinzugehen. Trotzdem wissen wir - ich habe sie gestern Abend auch gesehen - dass viel individuelle Qualität da auf dem Platz steht und wir diese Herausforderung immer wieder bestehen müssen."
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Niklas Müller, Geschäftsführer Fortuna Köln, vor dem Spiel, darüber wie gut die Fortuna als Aufsteiger in der 3. Liga angekommen ist: "Wenn man sich das Spiel gegen Aachen (1:1) anschaut, dann sehr gut. Einmal haben wir die Zuschauer. Das ist eine geile Atmosphäre gewesen. Das Spiel hat alles hergegeben. Am Ende, mit Hamadis (Al Ghaddioui) Kopfball hätten wir vielleicht sogar 3 Punkte verdient gehabt. Hätte mich vorher jemand gefragt, ein Punkt gegen Aachen, unterschreibst du? Da hätte ich unterschrieben. Deswegen sind wir sehr zufrieden."
...über die Saisonziele der Fortuna: "Nein, wir sind schon gekommen, um zu bleiben. Das haben wir auch bei unserer Saisoneröffnung in der vergangenen Woche gesagt. Wir müssen die Liga annehmen. Das haben wir gegen Alemannia Aachen sehr gut gemacht. Fortuna Düsseldorf, wenn man überlegt. Wir haben vergangene Saison noch gegen die zweite Mannschaft gespielt, jetzt spielen wir gegen die erste Mannschaft. In Köln ist man voller Vorfreude auf das Spiel. Das haben wir gemerkt, wie schnell die Tickets weggingen und vor allem, wieviele nach Tickets nachfragen. Das saugen wir auf, das nehmen wir mit. Das ist geil, das als Schwung aus so einer Aufstiegssaison mitzunehmen, mit so vielen Zuschauern, die sagen: Ich komme öfter und schaue mir die anderen Spiele auch an."
...über die letzten Stunden auf dem Transfermarkt: "Es ist immer viel los bis zum 31.08. um 20 Uhr. Alles offen. Ich will nie nein sagen, weil nachher doch was passiert und du hast nein gesagt. Mal schauen, was noch kommt."
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SG Sonnenhof Großaspach - FC Ingolstadt 04 0:2 - Obed Ugondu "hat eine positive Entwicklung genommen"
Pascal Reinhardt, Trainer SG Sonnenhof Großaspach: "Es tut extrem weh, wenn man so viel Aufwand betreibt und verliert. Der einzige Gegner, den wir hatten, waren wir selber. Zweimal Alu, der Torwart David Klein hält überragend - wir hätten noch 3 Stunden spielen können und der Ball wäre nicht reingefallen. Wir müssen konsequenter abschließen. Wir glauben an die eigene Stärke."
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Fabian Eisele, Stürmer SG Sonnenhof Großaspach, will an der riskanten Spielweise festhalten: "Wir waren von der ersten bis zur letzten Minute die bessere Mannschaft. 2 Fehler killen das Spiel. Ich muss eine meiner Chancen machen. Ingolstadt hatte zudem einen super Keeper hinten drin. Wir müssen hinten aber auch die Null halten. Jeder Fehler wird bestraft und wir können vorn nicht immer 3, 4 Tore machen. Wir wählen den spielerischen Ansatz, das ist unsere Spielweisen. Nun gilt es die Fehler abzustellen"
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Großaspachs Pokalheld Maximilian Reule zeigt vor der Partie jene Trinkflasche, die beim Erfolg gegen Bielefeld in der Vorwoche eine Rolle spielte. Unter der Woche verlängert Reule bis Juni 2028 und verspricht: "Es ist mein Verein. Wir haben ganz viel erreicht hier und wir sind noch lange nicht am Ende."
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Sabrina Wittmann, Trainerin FC Ingolstadt: "Das war die Kategorie "Dreckiger Sieg". Wir haben kein gutes Spiel in der 1. Halbzeit gemacht. Wir waren oft einen Schritt zu spät. Das haben wir nach der Pause viel besser gemacht. Obed Ugondu hat unter der Woche schon im Landespokal getroffen. Er hat eine positive Entwicklung genommen. Er ist ein unfassbar guter Mensch. Deshalb freut man sich umso mehr für ihn. David Klein hat super gehalten. Das 2:0 war der Dosenöffner, mit einem Zwei-Tore-Vorsprung verteidigt man einfach aktiver. Es freut mich das wir das Zu-Null so leidenschaftlich über die Runde gebracht haben."
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Obed Ugondu, FC Ingolstadt, macht in Großaspach sein 1. Drittligator. Der Nigerianer kam vor der Saison aus Erfurt zu den Schanzern: "Ich habe nun 2 Spiele auf mein 1. Tor gewartet. Ich hatte die Unterstützung meiner Trainerin gespürt. Sie hat mich vor dem Spiel zur Seite genommen und zu mir gesagt, dass sie glaubt, dass ich erstmals treffe. Dafür wollte ich ihr danken und habe sie umarmt."
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FCI-Trainerin Sabrina Wittmann über Neuzugang Nishan Velupillay. Der Australier machte bei der WM 2 Partien und kommt von Melbourne Victory. Ingolstadt ist seine 1. Station im Ausland: "Er ist sehr variabel und kann vor und hinter der Kette spielen. Er wird uns in der letzten Linie mehr Flexibilität geben."
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Fußball live bei MagentaSport
Alle Spiele der 3. Liga und der Google Pixel Frauen-Bundesliga live. Die 3. Liga an jedem Spieltag zusätzlich auch in der Konferenz. Außerdem internationaler Spitzenfußball live bei Sportdigital FUSSBALL und Sportdigital1+.
3. Liga- 3. Spieltag
Sonntag, 30.08.2026
ab 13.15 Uhr: 1. FC Saarbrücken - FC Hansa Rostock
ab 16.15 Uhr: TSV Havelse - SV Waldhof Mannheim
ab 19.15 Uhr: Viktoria Köln - Preußen Münster
4. Spieltag
Freitag, 04.09.2026
Ab 18.30 Uhr: FC Ingolstadt 04 - Alemannia Aachen
Samstag, 05.09.2026
Ab 13.30 Uhr in der Konferenz und ab 13.45 Uhr im Einzelspiel: Hansa Rostock - SV Wehen Wiesbaden, Preußen Münster - TSV Havelse, SV Waldhof Mannheim - SC Verl, SSV Jahn Regensburg - MSV Duisburg, SV Meppen - 1. FC Saarbrücken
Ab 16.15 Uhr: Rot-Weiß Essen - Viktoria Köln
Sonntag, 06.09.2026
ab 13.15 Uhr: Würzburger Kickers - VfB Stuttgart II
ab 16.15 Uhr: SG Sonnenhof Großaspach - TSG Hoffenheim II
ab 19.15 Uhr: Fortuna Köln - Fortuna Düsseldorf
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