Finanzexpertin Monika Rosen zeigt, warum Kevin Warshs Jackson-Hole-Rede die Tür zu weiteren Zinsschritten öffnet und warum die Märkte darauf empfindlich reagieren könnten. Der neue Fed-Chef Kevin Warsh steht im Ruf, ein Gegner von zu viel Kommunikation seitens der Notenbank zu sein. Kritiker werfen ihm allerdings vor, es diesbezüglich übertrieben zu haben: Er lasse die Märkte zu sehr im Dunkeln, auch was seine grundsätzlichen Überlegungen zu Konjunktur und Geldpolitik betrifft. Dieser Sichtweise trat er bei seinem ersten Auftritt in Jackson Hole entgegen. Seine Rede war expliziter, als viele erwartet...Den vollständigen Artikel lesen ...
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