Der neue HyperSolved-Vertrag stärkt die Rolle von Gradiant als Wasserversorger für KI-Rechenzentren
Die Kapazitäten von KI-Rechenzentren werden immer schneller ausgebaut, um mit dem Rechenbedarf Schritt zu halten. Dabei ist Wasser zu einem der größten Engpässe geworden und spielt eine entscheidende Rolle dabei, wo und wie schnell neue Anlagen errichtet werden können. Nirgendwo wird dies deutlicher als in West-Texas, wo in einer Region mit begrenzten Wasserressourcen eines der größten KI-Infrastrukturprojekte des Landes Gestalt annimmt.
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Gradiant is the Water Layer of the AI Economy designing, building, and operating complete water systems for chips, data centers, energy, and industry.
Gradiant, der Wasserversorger der KI-Wirtschaft, hat heute einen neuen Auftrag zur Lieferung eines kompletten, schlüsselfertigen Wasser- und Abwasserpakets für einen Hyperscale-KI-Rechenzentrumscampus bekannt gegeben, der derzeit von einem der größten Technologieunternehmen der Welt entwickelt wird. Gradiant wird dabei als einziger verantwortlicher Partner sowohl die Trinkwasserversorgung als auch die Abwasserbehandlung übernehmen. Das Projekt erweitert das wachsende Portfolio an Wasserinfrastrukturprojekten von Gradiant, die die nächste Generation von KI-Rechenzentren unterstützen.
Dieser Erfolg erweitert das Rechenzentrumsportfolio von Gradiant auf Basis von HyperSolved, der integrierten Kühlwasserplattform des Unternehmens für KI-Rechenzentren, die Aufbereitungstechnologien, CURE Chemicals und SmartOps vereint. Das Projekt unterstützt eine der größten KI-gesteuerten, milliardenschweren Investitionen, die derzeit in den Vereinigten Staaten getätigt werden, und spiegelt die wachsende Nachfrage nach integrierten Wasserlösungen wider, die den Ausbau im Hyperscale-Bereich in Regionen mit Wasserknappheit unterstützen können.
"Die nächste Welle des Hyperscale-Wachstums findet in wasserarmen Regionen statt, und die meisten Betreiber verfügen nicht über die Mittel, um dort Fuß zu fassen", so Prakash Govindan, CEO von Gradiant. "Wir zeigen ihnen einen Weg auf. Dieses Projekt ist der Beweis dafür, dass Hyperscaler in diesen Märkten expandieren können, ohne dass Wasserknappheit ihnen dabei im Wege steht."
"Der Trackrecord von Gradiant im Bereich Rechenzentren ermöglicht es uns, dieses Projekt unter einem der engsten Zeitpläne und bei den schwierigsten Wasservorgaben, die wir je erlebt haben, umzusetzen. Eine wichtige Stütze ist dabei unsere bereits etablierte Präsenz in Texas", so Nish Vora, Managing Director, Americas bei Gradiant. "Wir stellen das gesamte Wasser- und Abwassersystem des Standorts bereit, das auf eine Einleitungsfreiheit in Oberflächengewässer ausgelegt ist, und das bei einem Bauzeitplan, der keinerlei Spielraum für Verzögerungen lässt."
Das Zero-Surface-Discharge-Konzept des Projekts bietet eine Blaupause für die nächste Generation der KI-Infrastruktur. Hyperscaler expandieren zunehmend in Regionen mit knappen Wasserressourcen und dieses Projekt zeigt, wie das Wachstum der KI-Rechenkapazität und ein verantwortungsvoller Umgang mit Wasser Hand in Hand gehen können. Damit schafft es ein Modell für zukünftige Entwicklungen weltweit.
Über Gradiant
Gradiant ist der Wassersversorger der KI-Wirtschaft. Das am MIT gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Boston baut die Wasser- und Abwasserinfrastruktur auf, die hinter dem KI-Ausbau steht, von Chips und Rechenzentren bis hin zu den Energieversorgern und Industriezweigen, die darauf angewiesen sind. Mit der steigenden Nachfrage nach KI wird Wasser zur entscheidenden Ressource, die bestimmt, was gebaut werden kann. Die Technologien von Gradiant reduzieren den Wasserverbrauch der Industrie, verwerten Abwasser, das sonst verloren ginge, und führen der Natur mit mehr als 3.000 in 92 Ländern errichteten Kläranlagen wieder sauberes Wasser zu. Erfahren Sie mehr unter gradiant.com.
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Unternehmenskontakt
Felix Wang
Gradiant, Global Head of Marketing
fwang@gradiant.com
