Berlin (ots) -
Die Bevölkerung zieht eine kritische Bilanz über den Zustand der deutschen Gebäude zum Ende der Hitzeperiode. Das zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) mit zwei zentralen Ergebnissen: 74 Prozent der Deutschen halten öffentliche Gebäude für nicht ausreichend vor starker Sommerhitze geschützt. Zugleich wäre 55 Prozent der Befragten ein unzureichender Hitzeschutz ein Grund, eine Wohnung oder ein Haus nicht zu kaufen oder zu mieten.
Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer des BuVEG: "Das Thema Hitzeschutz von Gebäuden ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen, die politische Debatte steckt jedoch noch in den Kinderschuhen. Der Staat muss daher den baulichen Hitzeschutz sowohl bei der Sanierung öffentlicher Gebäude als auch in der Förderpolitik für private Eigentümer entschlossener in Angriff nehmen."
Umfrageergebnisse im Einzelnen:
1. Halten Sie öffentliche Gebäude (z.B. Schulen, Krankenhäuser) in Deutschland für ausreichend vor starker Sommerhitze geschützt? Ja (Ja auf jeden Fall/Eher Ja): 15%, Nein (Eher nein/Nein, auf keinen Fall): 74%, Unentschieden: 11%
2. Wäre ein unzureichender Schutz einer Wohnung oder eines Hauses vor sommerlicher Hitze für Sie ein Grund, diese Immobilie nicht zu kaufen oder zu mieten? Ja: 55%, Nein: 25%, Unentschieden: 20%
"Die wirksamste und energieeffizienteste Antwort auf beide Befunde ist die Gebäudehülle: Dämmung, moderne Fenster und außenliegender Sonnenschutz halten die Hitze draußen und ermöglichen dann, wenn nötig, einen effizienten Einsatz von Kühltechnik. Anders als die Anlagentechnik im Gebäude wirken Bauteile an der Hülle ganzjährig, sie schützen im Winter vor Kälte und im Sommer vor Hitze", so Hinrichs abschließend.
Für die repräsentative Erhebung befragte das Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag des BuVEG vom 21. bis 24. August 2026 jeweils 2.500 Personen. Die detaillierten Ergebnisse finden Sie hier: https://ots.de/vzctBe
Hintergründe zur Rolle der Gebäudehülle beim Hitzeschutz hat der BuVEG in einem aktuellen Papier zusammengefasst: https://buveg.de/wp-content/uploads/2026/09/BuVEG_Positionspapier_Hitzeschutz.pdf
Der BuVEG - Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle repräsentiert alle an der Gebäudehülle beteiligten Bauprodukte. Dazu gehören Hersteller von Steinen, Fenstern, Türen, Fassaden, Putzsystemen und Dämmstoffen. Die effiziente Gebäudehülle ist für das Erreichen der Klimaschutzziele unabdingbar und spielt ebenso beim Werterhalt einer Immobilie als auch für Komfort und Gesundheit eine wichtige Rolle.
Pressekontakt:
Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle e.V.
presse@buveg.de
T. 030 - 310 110 90
Friedrichstrasse 95 (PB138)
10117 Berlin
Original-Content von: BuVEG - Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/129349/6344795
Die Bevölkerung zieht eine kritische Bilanz über den Zustand der deutschen Gebäude zum Ende der Hitzeperiode. Das zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) mit zwei zentralen Ergebnissen: 74 Prozent der Deutschen halten öffentliche Gebäude für nicht ausreichend vor starker Sommerhitze geschützt. Zugleich wäre 55 Prozent der Befragten ein unzureichender Hitzeschutz ein Grund, eine Wohnung oder ein Haus nicht zu kaufen oder zu mieten.
Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer des BuVEG: "Das Thema Hitzeschutz von Gebäuden ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen, die politische Debatte steckt jedoch noch in den Kinderschuhen. Der Staat muss daher den baulichen Hitzeschutz sowohl bei der Sanierung öffentlicher Gebäude als auch in der Förderpolitik für private Eigentümer entschlossener in Angriff nehmen."
Umfrageergebnisse im Einzelnen:
1. Halten Sie öffentliche Gebäude (z.B. Schulen, Krankenhäuser) in Deutschland für ausreichend vor starker Sommerhitze geschützt? Ja (Ja auf jeden Fall/Eher Ja): 15%, Nein (Eher nein/Nein, auf keinen Fall): 74%, Unentschieden: 11%
2. Wäre ein unzureichender Schutz einer Wohnung oder eines Hauses vor sommerlicher Hitze für Sie ein Grund, diese Immobilie nicht zu kaufen oder zu mieten? Ja: 55%, Nein: 25%, Unentschieden: 20%
"Die wirksamste und energieeffizienteste Antwort auf beide Befunde ist die Gebäudehülle: Dämmung, moderne Fenster und außenliegender Sonnenschutz halten die Hitze draußen und ermöglichen dann, wenn nötig, einen effizienten Einsatz von Kühltechnik. Anders als die Anlagentechnik im Gebäude wirken Bauteile an der Hülle ganzjährig, sie schützen im Winter vor Kälte und im Sommer vor Hitze", so Hinrichs abschließend.
Für die repräsentative Erhebung befragte das Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag des BuVEG vom 21. bis 24. August 2026 jeweils 2.500 Personen. Die detaillierten Ergebnisse finden Sie hier: https://ots.de/vzctBe
Hintergründe zur Rolle der Gebäudehülle beim Hitzeschutz hat der BuVEG in einem aktuellen Papier zusammengefasst: https://buveg.de/wp-content/uploads/2026/09/BuVEG_Positionspapier_Hitzeschutz.pdf
Der BuVEG - Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle repräsentiert alle an der Gebäudehülle beteiligten Bauprodukte. Dazu gehören Hersteller von Steinen, Fenstern, Türen, Fassaden, Putzsystemen und Dämmstoffen. Die effiziente Gebäudehülle ist für das Erreichen der Klimaschutzziele unabdingbar und spielt ebenso beim Werterhalt einer Immobilie als auch für Komfort und Gesundheit eine wichtige Rolle.
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