Köln (ots) -
ARD-DeutschlandTREND: AfD in der Sonntagsfrage vor der Union
Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, läge die AfD mit 27 Prozent vorn - das ist ein Prozentpunkt weniger als Anfang August. Die Union käme wie im Vormonat auf 21 Prozent. Die Grünen lägen unverändert bei 15 Prozent. Die SPD verbessert sich leicht auf 13 Prozent (+1), die Linke leicht auf 12 Prozent (+1). Die FDP käme auf 4 Prozent und läge damit unterhalb der Mandatsschwelle. Alle anderen Parteien kämen derzeit zusammen auf 8 Prozent (-1). Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap unter 1.319 Wahlberechtigten für den ARD-DeutschlandTREND von Montag bis Mittwoch dieser Woche ergeben.
Mit der Arbeit der Bundesregierung sind aktuell 15 Prozent sehr zufrieden bzw. zufrieden (+2 im Vgl. zu August); fünf von sechs Deutschen (84 Prozent) sind mit der Arbeit von Union und SPD weniger bzw. gar nicht zufrieden (-1).
Mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sind derzeit 13 Prozent der Wahlberechtigten sehr zufrieden bzw. zufrieden - ein Prozentpunkt weniger als im August und wie im Juli der niedrigste Zufriedenheitswert eines Kanzlers in der Geschichte des ARD-DeutschlandTREND. Fünf von sechs Deutschen (83 Prozent) sind mit der Arbeit von Friedrich Merz weniger bzw. gar nicht zufrieden (-1).
Jeder Zweite (51 Prozent) ist derzeit mit Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sehr zufrieden bzw. zufrieden (-2). Mit Außenminister Johann Wadephul (CDU) sind 34 Prozent zufrieden (+2). Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) kommt auf 30 Prozent Zufriedenheit (+2); 52 Prozent sind mit ihm unzufrieden (-2). Mit Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) sind 22 Prozent zufrieden (-1) und 65 Prozent unzufrieden (+3). Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) büßt vier Prozentpunkte ein und kommt derzeit auf 18 Prozent Zufriedenheit; 59 Prozent sind mit ihr unzufrieden (+4). Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kommt auf 13 Prozent Zufriedenheit (-2); 62 Prozent sind mit ihr unzufrieden (+4).
Mit Blick auf die Opposition sind 26 Prozent mit der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel zufrieden (-1 im Vgl. zu Juli); 64 Prozent sind mit ihr unzufrieden (+1). Mit der Arbeit des Grünen-Parteivorsitzenden Felix Banaszak sind aktuell 12 Prozent sehr zufrieden bzw. zufrieden. 29 Prozent sind mit ihm weniger bzw. gar nicht zufrieden; eine Mehrheit (59 Prozent) kennt ihn nicht bzw. traut sich kein Urteil zu. Mit der Arbeit der Linken-Parteivorsitzenden Ines Schwerdtner sind 7 Prozent zufrieden (-2 im Vgl. zu Juli). 24 Prozent sind mit ihr unzufrieden (-1); 69 Prozent kennen sie nicht bzw. trauen sich kein Urteil zu.
Befragungsdaten
- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte ab 18 Jahren in Deutschland
- Fallzahl: 1.319 Befragte
- Erhebungszeitraum: 31. August bis 2. September 2026
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%
Die Fragen im Wortlaut:
- Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre?
- Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit der Bundesregierung?
- Jetzt geht es darum, wie zufrieden Sie mit einigen Politikerinnen und Politikern sind. Sind Sie mit der politischen Arbeit von ... sehr zufrieden, zufrieden, weniger zufrieden, gar nicht zufrieden oder kennen Sie ihn bzw. sie nicht?
- Friedrich Merz (CDU)
- Katherina Reiche (CDU)
- Johann Wadephul (CDU)
- Alexander Dobrindt (CSU)
- Lars Klingbeil (SPD)
- Boris Pistorius (SPD)
- Bärbel Bas (SPD)
- Ines Schwerdtner (Die Linke)
- Felix Banaszak (Grüne)
- Alice Weidel (AfD)
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Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6694/6345271
ARD-DeutschlandTREND: AfD in der Sonntagsfrage vor der Union
Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, läge die AfD mit 27 Prozent vorn - das ist ein Prozentpunkt weniger als Anfang August. Die Union käme wie im Vormonat auf 21 Prozent. Die Grünen lägen unverändert bei 15 Prozent. Die SPD verbessert sich leicht auf 13 Prozent (+1), die Linke leicht auf 12 Prozent (+1). Die FDP käme auf 4 Prozent und läge damit unterhalb der Mandatsschwelle. Alle anderen Parteien kämen derzeit zusammen auf 8 Prozent (-1). Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest dimap unter 1.319 Wahlberechtigten für den ARD-DeutschlandTREND von Montag bis Mittwoch dieser Woche ergeben.
Mit der Arbeit der Bundesregierung sind aktuell 15 Prozent sehr zufrieden bzw. zufrieden (+2 im Vgl. zu August); fünf von sechs Deutschen (84 Prozent) sind mit der Arbeit von Union und SPD weniger bzw. gar nicht zufrieden (-1).
Mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sind derzeit 13 Prozent der Wahlberechtigten sehr zufrieden bzw. zufrieden - ein Prozentpunkt weniger als im August und wie im Juli der niedrigste Zufriedenheitswert eines Kanzlers in der Geschichte des ARD-DeutschlandTREND. Fünf von sechs Deutschen (83 Prozent) sind mit der Arbeit von Friedrich Merz weniger bzw. gar nicht zufrieden (-1).
Jeder Zweite (51 Prozent) ist derzeit mit Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sehr zufrieden bzw. zufrieden (-2). Mit Außenminister Johann Wadephul (CDU) sind 34 Prozent zufrieden (+2). Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) kommt auf 30 Prozent Zufriedenheit (+2); 52 Prozent sind mit ihm unzufrieden (-2). Mit Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) sind 22 Prozent zufrieden (-1) und 65 Prozent unzufrieden (+3). Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) büßt vier Prozentpunkte ein und kommt derzeit auf 18 Prozent Zufriedenheit; 59 Prozent sind mit ihr unzufrieden (+4). Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kommt auf 13 Prozent Zufriedenheit (-2); 62 Prozent sind mit ihr unzufrieden (+4).
Mit Blick auf die Opposition sind 26 Prozent mit der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel zufrieden (-1 im Vgl. zu Juli); 64 Prozent sind mit ihr unzufrieden (+1). Mit der Arbeit des Grünen-Parteivorsitzenden Felix Banaszak sind aktuell 12 Prozent sehr zufrieden bzw. zufrieden. 29 Prozent sind mit ihm weniger bzw. gar nicht zufrieden; eine Mehrheit (59 Prozent) kennt ihn nicht bzw. traut sich kein Urteil zu. Mit der Arbeit der Linken-Parteivorsitzenden Ines Schwerdtner sind 7 Prozent zufrieden (-2 im Vgl. zu Juli). 24 Prozent sind mit ihr unzufrieden (-1); 69 Prozent kennen sie nicht bzw. trauen sich kein Urteil zu.
Befragungsdaten
- Grundgesamtheit: Wahlberechtigte ab 18 Jahren in Deutschland
- Fallzahl: 1.319 Befragte
- Erhebungszeitraum: 31. August bis 2. September 2026
- Erhebungsverfahren: Zufallsbasierte Telefon- und Online-Befragung
- Schwankungsbreite: 2* bis 3** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 10% ** bei einem Anteilswert von 50%
Die Fragen im Wortlaut:
- Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre?
- Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit der Bundesregierung?
- Jetzt geht es darum, wie zufrieden Sie mit einigen Politikerinnen und Politikern sind. Sind Sie mit der politischen Arbeit von ... sehr zufrieden, zufrieden, weniger zufrieden, gar nicht zufrieden oder kennen Sie ihn bzw. sie nicht?
- Friedrich Merz (CDU)
- Katherina Reiche (CDU)
- Johann Wadephul (CDU)
- Alexander Dobrindt (CSU)
- Lars Klingbeil (SPD)
- Boris Pistorius (SPD)
- Bärbel Bas (SPD)
- Ines Schwerdtner (Die Linke)
- Felix Banaszak (Grüne)
- Alice Weidel (AfD)
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