Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Um gar keinen großen Spannungsbogen aufzubauen: Den Kursverlauf der 10-jährigen Rendite USA müssen Anlegerinnen und Anleger derzeit unbedingt auf dem Radarschirm haben, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.Seit Ende 2023 bewege sich das Zinsbarometer in verhältnismäßig engen Grenzen zwischen 3,60% auf der Unterseite und 4,80% auf der Oberseite seitwärts. Aktuell "wackle" die obere Signalmarke, womit gleichzeitig der Ausbruch aus der fast drei Jahre alten Schiebezone zur Disposition stehe. Werde die beschriebene Tradingrange tatsächlich nach oben aufgelöst, entstünde nochmals ein bemerkenswertes Signal in Sachen "Fortsetzung des jüngsten Renditeanstiegs". Aus der Höhe der Schiebezone ergebe sich ein kalkulatorisches Kursziel von rund 6%. Fast noch wichtiger sei aber, dass dieses Anschlusspotenzial mehr als ausreiche, um den ultimativen Deckel bei gut 5% zu lüften. Seit 1993 habe die 10-jährige Rendite USA in diesem Dunstkreis immer wieder wichtige Hoch- und Tiefpunkte ausgebildet - verstärkt durch ein Fibonacci-Level (5,08%). Auf der Unterseite diene dagegen die 38-Monats-Linie (akt. bei 4,30%) als solider "support". (04.09.2026/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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