Berlin (ots) -
Neue Justitiarin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) wird Dörthe Pankowski. Die 48-jährige Volljuristin tritt ihr Amt zum 1. Dezember 2026 an.
Die gebürtige Berlinerin studierte Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und absolvierte ihr Referendariat in Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen. Nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen war sie unter anderem in der Rechtsabteilung des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) und für die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) tätig. Acht Jahre lang leitete Dörthe Pankowski das Leipziger Büro der Telepool GmbH und arbeitete zuletzt als Justitiarin der Filmförderungsanstalt (FFA).
rbb-Intendantin Ulrike Demmer: "Ich freue mich sehr, dass wir mit Dörthe Pankowski eine ausgewiesene Medienrechtlerin für die Leitung unseres Justitiariats gewinnen konnten. Aufgrund ihrer langjährigen beruflichen Erfahrung verfügt sie über eine hohe fachliche Expertise in allen für den rbb relevanten Rechtsgebieten. Zugleich kennt sie die Strukturen der ARD und die besonderen Anforderungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sehr genau."
Dörthe Pankowski: "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk befindet sich in tiefgreifenden Veränderungen und steht dabei vor großen Herausforderungen. Es geht jetzt darum, die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu stärken und seine verfassungsrechtlichen Grundlagen zu sichern. Diesen Prozess will ich engagiert begleiten und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im rbb."
Dörthe Pankowski folgt auf Dr. Kerstin Skiba, die die Leitung des Bereichs Medienpolitik in der ARD-Geschäftsstelle übernimmt.
Ulrike Demmer: "Mit dem Wechsel von Dr. Kerstin Skiba in die ARD-Geschäftsstelle zählen wir weiter auf ihre ARD-weit anerkannte, medienrechtliche Kompetenz. Ihr Rat und ihre Unterstützung als Justitiarin waren für die Programme des rbb ebenso wichtig und wertvoll wie für den Sender als Institution, sie steht vor Gericht wie im öffentlichen Diskurs für die entschlossene Verteidigung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Ihre Umsicht und ihr Sachverstand bleiben der ARD nun in neuer Rolle erhalten."
Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Kommunikation
E-Mail: presse@rbb-online.de
Original-Content von: rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/51580/6345532
Neue Justitiarin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) wird Dörthe Pankowski. Die 48-jährige Volljuristin tritt ihr Amt zum 1. Dezember 2026 an.
Die gebürtige Berlinerin studierte Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und absolvierte ihr Referendariat in Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen. Nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen war sie unter anderem in der Rechtsabteilung des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) und für die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) tätig. Acht Jahre lang leitete Dörthe Pankowski das Leipziger Büro der Telepool GmbH und arbeitete zuletzt als Justitiarin der Filmförderungsanstalt (FFA).
rbb-Intendantin Ulrike Demmer: "Ich freue mich sehr, dass wir mit Dörthe Pankowski eine ausgewiesene Medienrechtlerin für die Leitung unseres Justitiariats gewinnen konnten. Aufgrund ihrer langjährigen beruflichen Erfahrung verfügt sie über eine hohe fachliche Expertise in allen für den rbb relevanten Rechtsgebieten. Zugleich kennt sie die Strukturen der ARD und die besonderen Anforderungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sehr genau."
Dörthe Pankowski: "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk befindet sich in tiefgreifenden Veränderungen und steht dabei vor großen Herausforderungen. Es geht jetzt darum, die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu stärken und seine verfassungsrechtlichen Grundlagen zu sichern. Diesen Prozess will ich engagiert begleiten und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im rbb."
Dörthe Pankowski folgt auf Dr. Kerstin Skiba, die die Leitung des Bereichs Medienpolitik in der ARD-Geschäftsstelle übernimmt.
Ulrike Demmer: "Mit dem Wechsel von Dr. Kerstin Skiba in die ARD-Geschäftsstelle zählen wir weiter auf ihre ARD-weit anerkannte, medienrechtliche Kompetenz. Ihr Rat und ihre Unterstützung als Justitiarin waren für die Programme des rbb ebenso wichtig und wertvoll wie für den Sender als Institution, sie steht vor Gericht wie im öffentlichen Diskurs für die entschlossene Verteidigung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Ihre Umsicht und ihr Sachverstand bleiben der ARD nun in neuer Rolle erhalten."
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