Bonn (ots) -
Viele Eigentümer betrachten ihr Mehrfamilienhaus zunächst als ein zusammenhängendes Verkaufsobjekt. Eine professionelle Aufteilung kann jedoch einen anderen Verwertungsweg eröffnen: Aus dem Gesamtobjekt entstehen einzelne Eigentumswohnungen für private Kapitalanleger. Welche rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen und worauf es bereits vor dem Ankauf ankommt, erfahren Sie hier.
Wer ein Mehrfamilienhaus verkaufen möchte, steht vor einer anderen Ausgangslage als beim Verkauf einer einzelnen Wohnung. Mit der Größe des Objekts steigen nicht nur der Kaufpreis und der Finanzierungsbedarf, auch der Kreis potenzieller Käufer wird kleiner. Gerade bei älteren Bestandsimmobilien kommt hinzu, dass ein möglicher Sanierungsbedarf die Vermarktung zusätzlich erschweren kann. Dabei wird häufig übersehen, dass ein Mehrfamilienhaus nicht unbedingt als Ganzes verkauft werden muss. Eine professionelle Aufteilung kann einen zusätzlichen Verwertungsweg eröffnen, sofern das Gebäude die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt. "Der Verkauf einzelner Wohnungen spricht andere Käufer an als der Verkauf eines kompletten Mehrfamilienhauses. Dadurch kann ein Objekt auch für private Kapitalanleger interessant werden, für die der Erwerb des gesamten Hauses gar nicht infrage käme", erklärt Jona Kreiselmeyer.
"Ob eine solche Aufteilung wirtschaftlich funktioniert, entscheidet sich allerdings lange vor dem späteren Einzelverkauf. Rechtliche Voraussetzungen, technischer Zustand und Vermarktung müssen deshalb bereits vor dem Ankauf gemeinsam geprüft werden", so Jona Kreiselmeyer weiter. Genau hier setzt die WKB Gruppe an. Das von Jona Kreiselmeyer, Jan Bergann und Christian Wolf gegründete Unternehmen kauft Mehrfamilienhäuser ab etwa zehn Wohnungen sowie größere Wohnanlagen an, entwickelt geeignete Objekte weiter und teilt sie in einzelne Eigentumswohnungen auf. Diese werden anschließend an Kapitalanleger verkauft. Mehrere hundert Wohneinheiten hat die WKB Gruppe bereits angekauft und dabei Erfahrungen mit unterschiedlichen Objektgrößen und Marktphasen gesammelt. Jona Kreiselmeyer verantwortet innerhalb des Unternehmens vor allem den Verkauf der einzelnen Wohnungen und bringt Erfahrung aus mehr als 600 vermittelten oder verkauften Einheiten mit. Seine Vertriebserfahrung fließt bereits in die Auswahl neuer Objekte ein: Noch vor dem Ankauf berücksichtigt die WKB Gruppe deshalb auch, wie attraktiv die späteren Eigentumswohnungen für Kapitalanleger sein können.
Vom Mehrfamilienhaus zu einzelnen Eigentumswohnungen
Ob sich ein Mehrfamilienhaus für die Aufteilung eignet, hängt von mehreren Faktoren ab. Neben Lage, Größe und Zuschnitt der Wohnungen spielen dabei auch die rechtlichen Voraussetzungen am jeweiligen Standort eine Rolle, die vorab geprüft werden müssen. Bereits vor dem Ankauf muss außerdem berücksichtigt werden, welchen Aufwand die weitere Entwicklung des Objekts erfordert und ob die später entstehenden Eigentumswohnungen für private Kapitalanleger interessant sind. Die Möglichkeit einer Aufteilung allein reicht daher nicht aus: Auch Qualität, Preis und Vermarktbarkeit der einzelnen Einheiten müssen zum Gesamtkonzept passen. Erst aus dieser Gesamtbetrachtung ergibt sich, ob sich der Ankauf und die anschließende Entwicklung sinnvoll umsetzen lassen.
Ist diese grundsätzliche Machbarkeit geklärt, folgt die rechtliche Aufteilung des Mehrfamilienhauses. Eine zentrale Grundlage dafür ist die Teilungserklärung. Sie regelt, welche Bestandteile des Gebäudes künftig einzelnen Eigentümern zugeordnet werden und welche gemeinschaftlich bleiben. Die jeweilige Wohnung wird zum Sondereigentum und kann separat verkauft werden. Dach, Fassade, Treppenhaus, Heizung oder Außenanlagen zählen dagegen typischerweise zum Gemeinschaftseigentum und betreffen die Eigentümergemeinschaft als Ganzes.
Damit verändert sich auch die Käuferstruktur. Statt einen Investor finden zu müssen, der das komplette Mehrfamilienhaus finanziert und übernimmt, können nach der Aufteilung einzelne Wohnungen an private Kapitalanleger verkauft werden. Für diese ist der Erwerb einer einzelnen Eigentumswohnung aufgrund des geringeren Kaufpreises und Finanzierungsbedarfs leichter zugänglich als der Kauf eines gesamten Mehrfamilienhauses. Jede Wohnung kann dabei unabhängig von den übrigen Einheiten verkauft und finanziert werden.
Sanierungsbedarf richtig einordnen statt vorschnell aussortieren
Gerade bei älteren Bestandsobjekten muss zusätzlich der technische Zustand des Gebäudes berücksichtigt werden. Dach, Fassade, Heizung, Treppenhaus oder andere gemeinschaftlich genutzte Bereiche können modernisierungs- oder sanierungsbedürftig sein. Für Eigentümer bedeutet das jedoch nicht automatisch, dass ihr Objekt für eine Aufteilung ungeeignet ist. Entscheidend ist, welche Maßnahmen tatsächlich erforderlich sind, welche Kosten damit verbunden sind und wie sich der Zustand des Gemeinschaftseigentums auf die spätere Vermarktung der einzelnen Wohnungen auswirkt.
Diese Prüfung fällt bei der WKB Gruppe vor allem in den Verantwortungsbereich von Christian Wolf. Durch seinen früheren Handwerksbetrieb mit fast 40 Mitarbeitern, seinen Meistertitel und seinen Sachverständigen-Hintergrund bringt er praktische Erfahrung in die Bewertung des Gebäudezustands ein. "Gerade bei älteren Bestandsgebäuden muss man genau unterscheiden, welche Maßnahmen wirklich notwendig sind und wo kein unmittelbarer Handlungsbedarf besteht", erklärt er. Bei Bedarf kann die WKB Gruppe etwa Arbeiten an Fassade, Dach, Heizung oder gemeinschaftlich genutzten Gebäudeteilen durchführen.
Vom Ankauf bis zum Verkauf an Kapitalanleger
Für die WKB Gruppe endet die Entwicklung eines Mehrfamilienhauses nicht mit der rechtlichen Aufteilung und den notwendigen technischen Maßnahmen. Anschließend werden die einzelnen Wohnungen über Vertriebspartner und den eigenen Vertrieb an private Kapitalanleger verkauft. Jona Kreiselmeyer bringt dafür Erfahrung aus über 600 vermittelten oder verkauften Wohnungen mit. Er kennt damit auch die Fragen, die für Käufer bei der Entscheidung eine Rolle spielen: "Für viele Käufer ist wichtig, dass die entscheidenden Fragen nicht erst nach dem Notartermin auftauchen. Sie möchten vorher wissen, wie sich der Kauf finanzieren lässt und wer sich später um die laufenden Aufgaben rund um die Wohnung kümmert", erklärt er.
Auf der anderen Seite beginnt dieser Prozess für Eigentümer und Makler bereits mit dem Verkauf des gesamten Mehrfamilienhauses. Hier kommt es nicht nur auf den angebotenen Kaufpreis an, sondern auch darauf, ob ein Interessent den Erwerb tatsächlich finanzieren und zuverlässig abschließen kann. "Umso wichtiger sind belastbare Nachweise, schnelle Entscheidungen und eine verlässliche Umsetzung - denn genau daran erkennen Verkäufer, ob ein Käufer die Transaktion tatsächlich erfolgreich abschließen kann", betont Jan Bergann. Die WKB Gruppe kann dafür unter anderem Eigenkapitalnachweise und Finanzierungsbestätigungen vorlegen und arbeitet mit mehreren Banken sowie bestehenden Finanzierungslinien. Kurze Entscheidungswege, frühzeitige Finanzierungsabstimmungen und klar strukturierte Abläufe sollen dabei eine verlässliche Abwicklung bis zur Kaufpreiszahlung ermöglichen.
Auch nach dem Verkauf der einzelnen Wohnungen kann die WKB Gruppe Kapitalanleger weiter begleiten. Auf Wunsch übernimmt sie beispielsweise die Vermietung, die Nebenkostenabrechnung und die Kommunikation mit den Mietern. Damit reicht der Prozess vom Ankauf des ursprünglichen Mehrfamilienhauses über dessen Aufteilung und Einzelverkauf bis zur laufenden Betreuung der Wohnungen.
WKB Gruppe: Welche Mehrfamilienhäuser für den Ankauf interessant sind
Damit der Prozess von der Aufteilung bis zum Einzelverkauf funktioniert, muss bereits das angekaufte Mehrfamilienhaus bestimmte Voraussetzungen mitbringen. Die WKB Gruppe sucht deshalb vor allem Mehrfamilienhäuser ab etwa zehn Wohnungen sowie größere Wohnanlagen mit teils mehr als 100 Einheiten. Der Schwerpunkt liegt auf Bestandsimmobilien, wobei auch Objekte mit Sanierungsbedarf grundsätzlich für einen Ankauf infrage kommen. Entscheidend ist, ob sich der notwendige Aufwand sinnvoll in die weitere Entwicklung des Gebäudes integrieren lässt. Regional konzentriert sich die WKB Gruppe insbesondere auf Köln, Bonn, Düsseldorf, Leverkusen, Aachen, Siegen und Koblenz sowie das weitere Umfeld von Köln und Bonn.
Eigentümer, Bestandshalter und Makler können entsprechende Objekte direkt zur Prüfung einreichen. Auf Grundlage der vorhandenen Unterlagen bewertet die WKB Gruppe, ob das Mehrfamilienhaus zum Ankaufsprofil passt und zu welchen Konditionen ein Erwerb grundsätzlich möglich ist.
Sie möchten ein Mehrfamilienhaus ab etwa zehn Wohneinheiten oder eine größere Wohnanlage verkaufen? Dann nehmen Sie Kontakt mit der WKB Gruppe (https://wkb-gruppe.de/) auf und lassen Sie prüfen, ob Ihr Objekt für einen Ankauf infrage kommt.
Pressekontakt:
WKB Management GmbH
E-Mail: info@wkb-gruppe.de
Web: https://wkb-gruppe.de/
Original-Content von: WKB Management GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181551/6345707
Viele Eigentümer betrachten ihr Mehrfamilienhaus zunächst als ein zusammenhängendes Verkaufsobjekt. Eine professionelle Aufteilung kann jedoch einen anderen Verwertungsweg eröffnen: Aus dem Gesamtobjekt entstehen einzelne Eigentumswohnungen für private Kapitalanleger. Welche rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen und worauf es bereits vor dem Ankauf ankommt, erfahren Sie hier.
Wer ein Mehrfamilienhaus verkaufen möchte, steht vor einer anderen Ausgangslage als beim Verkauf einer einzelnen Wohnung. Mit der Größe des Objekts steigen nicht nur der Kaufpreis und der Finanzierungsbedarf, auch der Kreis potenzieller Käufer wird kleiner. Gerade bei älteren Bestandsimmobilien kommt hinzu, dass ein möglicher Sanierungsbedarf die Vermarktung zusätzlich erschweren kann. Dabei wird häufig übersehen, dass ein Mehrfamilienhaus nicht unbedingt als Ganzes verkauft werden muss. Eine professionelle Aufteilung kann einen zusätzlichen Verwertungsweg eröffnen, sofern das Gebäude die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt. "Der Verkauf einzelner Wohnungen spricht andere Käufer an als der Verkauf eines kompletten Mehrfamilienhauses. Dadurch kann ein Objekt auch für private Kapitalanleger interessant werden, für die der Erwerb des gesamten Hauses gar nicht infrage käme", erklärt Jona Kreiselmeyer.
"Ob eine solche Aufteilung wirtschaftlich funktioniert, entscheidet sich allerdings lange vor dem späteren Einzelverkauf. Rechtliche Voraussetzungen, technischer Zustand und Vermarktung müssen deshalb bereits vor dem Ankauf gemeinsam geprüft werden", so Jona Kreiselmeyer weiter. Genau hier setzt die WKB Gruppe an. Das von Jona Kreiselmeyer, Jan Bergann und Christian Wolf gegründete Unternehmen kauft Mehrfamilienhäuser ab etwa zehn Wohnungen sowie größere Wohnanlagen an, entwickelt geeignete Objekte weiter und teilt sie in einzelne Eigentumswohnungen auf. Diese werden anschließend an Kapitalanleger verkauft. Mehrere hundert Wohneinheiten hat die WKB Gruppe bereits angekauft und dabei Erfahrungen mit unterschiedlichen Objektgrößen und Marktphasen gesammelt. Jona Kreiselmeyer verantwortet innerhalb des Unternehmens vor allem den Verkauf der einzelnen Wohnungen und bringt Erfahrung aus mehr als 600 vermittelten oder verkauften Einheiten mit. Seine Vertriebserfahrung fließt bereits in die Auswahl neuer Objekte ein: Noch vor dem Ankauf berücksichtigt die WKB Gruppe deshalb auch, wie attraktiv die späteren Eigentumswohnungen für Kapitalanleger sein können.
Vom Mehrfamilienhaus zu einzelnen Eigentumswohnungen
Ob sich ein Mehrfamilienhaus für die Aufteilung eignet, hängt von mehreren Faktoren ab. Neben Lage, Größe und Zuschnitt der Wohnungen spielen dabei auch die rechtlichen Voraussetzungen am jeweiligen Standort eine Rolle, die vorab geprüft werden müssen. Bereits vor dem Ankauf muss außerdem berücksichtigt werden, welchen Aufwand die weitere Entwicklung des Objekts erfordert und ob die später entstehenden Eigentumswohnungen für private Kapitalanleger interessant sind. Die Möglichkeit einer Aufteilung allein reicht daher nicht aus: Auch Qualität, Preis und Vermarktbarkeit der einzelnen Einheiten müssen zum Gesamtkonzept passen. Erst aus dieser Gesamtbetrachtung ergibt sich, ob sich der Ankauf und die anschließende Entwicklung sinnvoll umsetzen lassen.
Ist diese grundsätzliche Machbarkeit geklärt, folgt die rechtliche Aufteilung des Mehrfamilienhauses. Eine zentrale Grundlage dafür ist die Teilungserklärung. Sie regelt, welche Bestandteile des Gebäudes künftig einzelnen Eigentümern zugeordnet werden und welche gemeinschaftlich bleiben. Die jeweilige Wohnung wird zum Sondereigentum und kann separat verkauft werden. Dach, Fassade, Treppenhaus, Heizung oder Außenanlagen zählen dagegen typischerweise zum Gemeinschaftseigentum und betreffen die Eigentümergemeinschaft als Ganzes.
Damit verändert sich auch die Käuferstruktur. Statt einen Investor finden zu müssen, der das komplette Mehrfamilienhaus finanziert und übernimmt, können nach der Aufteilung einzelne Wohnungen an private Kapitalanleger verkauft werden. Für diese ist der Erwerb einer einzelnen Eigentumswohnung aufgrund des geringeren Kaufpreises und Finanzierungsbedarfs leichter zugänglich als der Kauf eines gesamten Mehrfamilienhauses. Jede Wohnung kann dabei unabhängig von den übrigen Einheiten verkauft und finanziert werden.
Sanierungsbedarf richtig einordnen statt vorschnell aussortieren
Gerade bei älteren Bestandsobjekten muss zusätzlich der technische Zustand des Gebäudes berücksichtigt werden. Dach, Fassade, Heizung, Treppenhaus oder andere gemeinschaftlich genutzte Bereiche können modernisierungs- oder sanierungsbedürftig sein. Für Eigentümer bedeutet das jedoch nicht automatisch, dass ihr Objekt für eine Aufteilung ungeeignet ist. Entscheidend ist, welche Maßnahmen tatsächlich erforderlich sind, welche Kosten damit verbunden sind und wie sich der Zustand des Gemeinschaftseigentums auf die spätere Vermarktung der einzelnen Wohnungen auswirkt.
Diese Prüfung fällt bei der WKB Gruppe vor allem in den Verantwortungsbereich von Christian Wolf. Durch seinen früheren Handwerksbetrieb mit fast 40 Mitarbeitern, seinen Meistertitel und seinen Sachverständigen-Hintergrund bringt er praktische Erfahrung in die Bewertung des Gebäudezustands ein. "Gerade bei älteren Bestandsgebäuden muss man genau unterscheiden, welche Maßnahmen wirklich notwendig sind und wo kein unmittelbarer Handlungsbedarf besteht", erklärt er. Bei Bedarf kann die WKB Gruppe etwa Arbeiten an Fassade, Dach, Heizung oder gemeinschaftlich genutzten Gebäudeteilen durchführen.
Vom Ankauf bis zum Verkauf an Kapitalanleger
Für die WKB Gruppe endet die Entwicklung eines Mehrfamilienhauses nicht mit der rechtlichen Aufteilung und den notwendigen technischen Maßnahmen. Anschließend werden die einzelnen Wohnungen über Vertriebspartner und den eigenen Vertrieb an private Kapitalanleger verkauft. Jona Kreiselmeyer bringt dafür Erfahrung aus über 600 vermittelten oder verkauften Wohnungen mit. Er kennt damit auch die Fragen, die für Käufer bei der Entscheidung eine Rolle spielen: "Für viele Käufer ist wichtig, dass die entscheidenden Fragen nicht erst nach dem Notartermin auftauchen. Sie möchten vorher wissen, wie sich der Kauf finanzieren lässt und wer sich später um die laufenden Aufgaben rund um die Wohnung kümmert", erklärt er.
Auf der anderen Seite beginnt dieser Prozess für Eigentümer und Makler bereits mit dem Verkauf des gesamten Mehrfamilienhauses. Hier kommt es nicht nur auf den angebotenen Kaufpreis an, sondern auch darauf, ob ein Interessent den Erwerb tatsächlich finanzieren und zuverlässig abschließen kann. "Umso wichtiger sind belastbare Nachweise, schnelle Entscheidungen und eine verlässliche Umsetzung - denn genau daran erkennen Verkäufer, ob ein Käufer die Transaktion tatsächlich erfolgreich abschließen kann", betont Jan Bergann. Die WKB Gruppe kann dafür unter anderem Eigenkapitalnachweise und Finanzierungsbestätigungen vorlegen und arbeitet mit mehreren Banken sowie bestehenden Finanzierungslinien. Kurze Entscheidungswege, frühzeitige Finanzierungsabstimmungen und klar strukturierte Abläufe sollen dabei eine verlässliche Abwicklung bis zur Kaufpreiszahlung ermöglichen.
Auch nach dem Verkauf der einzelnen Wohnungen kann die WKB Gruppe Kapitalanleger weiter begleiten. Auf Wunsch übernimmt sie beispielsweise die Vermietung, die Nebenkostenabrechnung und die Kommunikation mit den Mietern. Damit reicht der Prozess vom Ankauf des ursprünglichen Mehrfamilienhauses über dessen Aufteilung und Einzelverkauf bis zur laufenden Betreuung der Wohnungen.
WKB Gruppe: Welche Mehrfamilienhäuser für den Ankauf interessant sind
Damit der Prozess von der Aufteilung bis zum Einzelverkauf funktioniert, muss bereits das angekaufte Mehrfamilienhaus bestimmte Voraussetzungen mitbringen. Die WKB Gruppe sucht deshalb vor allem Mehrfamilienhäuser ab etwa zehn Wohnungen sowie größere Wohnanlagen mit teils mehr als 100 Einheiten. Der Schwerpunkt liegt auf Bestandsimmobilien, wobei auch Objekte mit Sanierungsbedarf grundsätzlich für einen Ankauf infrage kommen. Entscheidend ist, ob sich der notwendige Aufwand sinnvoll in die weitere Entwicklung des Gebäudes integrieren lässt. Regional konzentriert sich die WKB Gruppe insbesondere auf Köln, Bonn, Düsseldorf, Leverkusen, Aachen, Siegen und Koblenz sowie das weitere Umfeld von Köln und Bonn.
Eigentümer, Bestandshalter und Makler können entsprechende Objekte direkt zur Prüfung einreichen. Auf Grundlage der vorhandenen Unterlagen bewertet die WKB Gruppe, ob das Mehrfamilienhaus zum Ankaufsprofil passt und zu welchen Konditionen ein Erwerb grundsätzlich möglich ist.
Sie möchten ein Mehrfamilienhaus ab etwa zehn Wohneinheiten oder eine größere Wohnanlage verkaufen? Dann nehmen Sie Kontakt mit der WKB Gruppe (https://wkb-gruppe.de/) auf und lassen Sie prüfen, ob Ihr Objekt für einen Ankauf infrage kommt.
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E-Mail: info@wkb-gruppe.de
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