Paris (www.anleihencheck.de) - Kraft- und Schmierstoffe für Fahrzeuge haben im Warenkorb zur Berechnung der Inflation in Deutschland ein Gewicht von 3,1 Prozent, so Florian M. Röbbeling in der aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly" der BNP Paribas.Und die Preise für ebenjene Kraftstoffe seien im Jahresvergleich um 23% gestiegen. Zusammen mit pharmazeutischen Produkten (plus 19,4%) und Heizöl (plus 22%) sei Benzin der klare Treiber der Teuerung. Und bei 2,40 EUR pro Liter Benzin könne man förmlich spüren, wie einem die Inflation durch die Hand laufe, wenn man die Zapfpistole an der Tankstelle nutze. Auch ein Gesetz, das die Erhöhung von Spritpreisen auf einmal pro Tag begrenze, helfe da nicht wirklich viel. Der internationale Ölpreis halte sich genau wie die nationale Inflationsrate selten an von der Regierung vorgegebene Uhrzeiten. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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