Deripaska bremst die Strabag, bei der Finanzbildung läuft nicht alles rund und an der Wiener Börse sorgen Zahlen, Strafen und neue Köpfe für Gesprächsstoff. Auf den sanktionierten russischen Strabag-Aktionär Oleg Deripaska (die von ihm kontrollierte Rasperia hält 24,1 Prozent) wird Strabag-CEO Stefan Kratochwill immer noch oft von Investoren angesprochen. "Es ist nicht schön, einen sanktionierten Shareholder zu haben", sagte er auf dem Capital Markets Day der Strabag SE in Hamburg vor ein paar Tagen. Für mich ist Deripaska ja wie ein Klotz am Bein. Und manchmal verhindert dieser Klotz dann auch Käufe, Deals oder Projekte für den Bau- und Technologiekonzern ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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