Zinserhöhungen stärken eine Währung, Zinssenkungen schwächen sie. So lautet die Grundregel am Devisenmarkt. Die vergangenen Jahre zeigen, dass diese Regel funktionieren kann. Sie zeigen aber auch ihre Grenzen. "Zuletzt haben die Zinsen die Macht über die Währungen bereits oft genug verloren", sagt Mathias Beil, Leiter Private Banking der Sutor Bank GmbH. "Denn Anleger kaufen nicht den Zins allein. Sie bewerten zugleich Politik, Staatsfinanzen, Risiken und die Zinsdifferenz zu anderen Währungsräumen. "Zinsen sind ein wichtiger Faktor für Wechselkurse. Sie sind aber ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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